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Technischer Wegbereiter: Apples große Innovationen

Noch immer der wertvollste Apfel der Welt:  Aber besitzt Apple noch die Faszination der Steve Jobs-Ära?
Noch immer der wertvollste Apfel der Welt: Aber besitzt Apple noch die Faszination der Steve Jobs-Ära? (© 2014 CC: Flickr/Kawa0310 )
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29.04.14 von

Curved-Redaktion

Was 1984 mit der ersten grafischen Benutzeroberfläche auf dem Macintosh begann, ist bis heute das Kennzeichen von Apple: Innovationen, vor allem im Bereich der Bedienung. Das Unternehmen aus Cupertino schafft es immer wieder, mit neuen Produkten eine große mediale Aufmerksamkeit zu erregen, insbesondere unter der Ägide von Steve Jobs. Wir zeigen Euch in einer Übersicht die wichtigsten Innovationen von Apple seit den späten 90er-Jahren.

iMac (1998): All in One

Bei dem iMac sind alle Komponenten mit einem Gerät vereint
Bei dem iMac sind alle Komponenten mit einem Gerät vereint (© )

Die Veröffentlichung des iMac G3 im Jahr 1998 markierte die Wiederauferstehung von Apple als konkurrenzfähiges Computerunternehmen. Der iMac setzte in mehr als einer Beziehung neue Maßstäbe: Das Gehäuse mit futuristischem Design umhüllt alle wesentlichen Komponenten, von der Tastatur und der Maus abgesehen. Der iMac läutete zugleich das Ende der Floppy Disk und die Durchsetzung von USB als Verbindungsmöglichkeit ein. Auch wenn der iMac sich gegen den klassischen Windows-PC mit den Verkaufszahlen nicht durchsetzen konnte, war er sowohl für Apple als auch für den gesamten Markt der Desktop-Computer ein Wendepunkt. Im Jahr 2012 erschien die mittlerweile siebte Generation des iMac.

iPod (2001): Apples Comeback

Weg vom Walkman: Mit dem iPod wurde das Musikhören komfortabler
Weg vom Walkman: Mit dem iPod wurde das Musikhören komfortabler (© )

Mit der 5 GB großen Festplatte und dem Scrollrad zur Steuerung des Gerätes revolutionierte der iPod im Jahr 2001 den Markt der tragbaren MP3-Player. Bis heute ist der iPod in allen Versionen das meistverkaufte Musikabspielgerät der Welt. Nachdem Apple ein Jahr zuvor die schlechtesten Verkaufszahlen seit 2009 zu verzeichnen hatte, erwies sich der iPod als Verkaufsschlager und leitete erfolgreiche Jahre für das Unternehmen ein. In Kombination mit der Plattform iTunes, die kurze Zeit später startete, schaffte es Apple, ein hohes Maß an Aufmerksamkeit durch die Medien zu generieren – ein Phänomen, das bis heute anhält.

iTunes (2001): Einfluss auf die Struktur der Musikindustrie

Die Sicherheitslücke betrifft nur iTunes-Nutzer unter OS X
Mittlerweile nutzen mehr als 800 Millionen Menschen iTunes (© 2014 iTunes, CURVED Montage )

Mit iTunes gelang Apple ein wahrer Geniestreich: Beinahe zeitgleich zum iPod im Jahr 2001 veröffentlicht, war das Programm zum Verwalten von Multimedia-Dateien für viele Nutzer der erste Berührungspunkt mit den Produkten von Apple. Die Effizienz und die einfache Bedienung brachten sogar viele Menschen dazu, vom PC zum Mac zu wechseln. Unabhängig davon hatte iTunes auch einen starken Einfluss auf die gesamte Musikindustrie: Die Möglichkeit, einzelne Songs zu kaufen, veränderte auf lange Sicht die Art, wie Musikunternehmen ihre Gruppen vermarkteten.

Mac OS X (2001): Intuitive Benutzeroberfläche

Ansprechende Optik: Mac OS X 10.6.1 Snow Leopard
Ansprechende Optik: Mac OS X 10.6.1 Snow Leopard (© )

Ebenfalls 2001 erschien Mac OS X, das eine Vorreiterrolle im Bereich der modernen Betriebssysteme einnehmen sollte. Zu den hochgelobten Eigenschaften von Mac OS X gehörte in erster Linie die leicht verständliche Benutzeroberfläche; aber auch Features wie die Videokonferenz-Software und die umfassende Suchfunktion zeichneten das Betriebssystem gegenüber der Konkurrenz aus. Die neunte Version von Mac OS X mit dem Codenamen Mavericks erschien im Juni 2013.

MacBook Pro (2006): Umstieg auf Intel-Prozessoren

Apples MacBook Air soll schon bald neu aufgelegt werden
Apples MacBook Air soll schon bald neu aufgelegt werden (© )

Das MacBook Pro war im Jahr 2006 ein direkter Nachfolger der PowerBook-Reihe und der erste mobile Mac, der einen Intel-Prozessor besaß. Die verbauten Core Duo-Prozessoren waren mit 1,83 beziehungsweise 2,0 GHz getaktet. Das erste MacBook Pro richtete sich in erster Linie an professionelle Nutzer, was durch das stabile Gehäuse aus Aluminium auch optisch unterstrichen wurde. Im Oktober 2013 erschien die bisher 13. Generation mit Retina-Display und einer verlängerten Akkulaufzeit.

iPhone (2007): Prototyp für Touchscreen-Handys

Im Jahr 2007 ein Meilenstein: Das erste iPhone
Im Jahr 2007 ein Meilenstein: Das erste iPhone (© )

Sowohl in Bezug auf das Design als auch auf die Bedienung setzte das Erscheinen des iPhones im Jahr 2007 neue Maßstäbe für Smartphones. Multitouch-Display, Internet-Browser, Musik- und Video-Abspielgerät – alles vereint in einem schlanken Gerät. Auch wenn beispielsweise die 2 MP-Kamera nicht den damaligen Standards entsprach, war es vor allem einfache Bedienung, die den Erfolg von Apples iPhone sicherte. Das iPhone erschien bislang in sieben Gerätegenerationen, von denen vor allem die letzte Version, das iPhone 5S, mit seinem Fingerabdrucksensor erneut für Furore sorgte.

iPad (2010): Tablets für alle

Luxusgerät ohne Luxuspreis: das neue iPad Air.
Luxusgerät ohne Luxuspreis: das neue iPad Air. (© )

Eine Mischung aus Smartphone und Laptop mit dem Touchscreen, der die bereits durch das iPhone eingeführten Gesten unterstützt – das war das erste iPad im Jahr 2010. Der verbaute Cortex A8-Prozessor war mit 1 GHz getaktet, der Arbeitsspeicher betrug damals 256 MB. Das iPad ist mittlerweile in fünf Generationen erschienen, von denen das iPad Air mit seinem Erscheinen im Oktober 2013 die aktuellste ist.

Fazit

Nicht alle Geräte von Apple haben es geschafft, den Markt zu erobern und eine flächendeckende Verbreitung zu finden. Bestes Beispiel sind die Newton-Geräte aus den 90er-Jahren, die sich trotz der innovativen Möglichkeit, Handschriften zu erkennen, nie durchgesetzt haben. Die nahe Zukunft wird mit der iWatch, dem iPhone 6 und möglicherweise auch dem iTablet zeigen, ob Apple seinem Ruf als innovatives Unternehmen weiterhin gerecht wird.

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