Alles, was Ihr über Office für iPad wissen müsst

Das ist drin

Microsoft Office fürs iPad kommt mit Word, Excel und Powerpoint. Damit lassen sich Dokumente, Tabellen und Präsentationen auf dem Tablet nicht nur ansehen, sondern auch bearbeiten.

Das braucht Ihr dafür

Um Office fürs iPad nutzen zu können, benötigt Ihr iOS 7 oder höher. Unterstützt werden alle iPhone und iPads mit iOS 7.

Das kostet es

Der Download des Office-Pakets ist kostenlos. Außerdem könnt Ihr Euch kostenlos die Dokumente auf dem iPad ansehen. Doch wenn Ihr sie bearbeiten wollt, will Microsoft Geld sehen. Hier gibt es mehrere Alternativen. Entweder besitzt Ihr bereits ein Abonnement für Office 365 für Euren PC oder Mac - oder Ihr bezahlt monatlich 10 Euro bzw. jährlich 99 Euro für Office auf dem iPad. Zum Vergleich: iWork für iOS kostet 8,99 Euro pro Sofwater - einmalig! Und wer ein neues iPad kauft, bekommt die Office-Suite von Apple sogar geschenkt.

Das bekommt Ihr dafür

Die Cloud-Anbindung von Office 365 macht es möglich, dass Ihr Dokumente mit anderen Personen an mehreren Geräten bearbeiten könnt. Wie im Google Drive ist dabei immer ersichtlich, wer gerade was tut. Wie im “richtigen” Word könnt Ihr Texte verfassen, Schriftart und -größe verändern sowie Bilder einfügen. Je nach App passt Office auch die Tastaturen an: In Word seht Ihr Buchstaben, in Excel Ziffernblöcke. Darüber hinaus schlägt das mobile Office in der Tabellenkalkulation auch vor, welches Diagramm am besten zur angelegten Tabelle passt. Powerpoint hat Microsoft fürs iPad noch einen virtuellen Laserpointer und eine Notifzunktion für einzelne Slides mitgegeben.

Warum es erst jetzt kommt

Dafür zeichnet vor allem Microsofts ehemaliger CEO Steve Ballmer verantwortlich. Der hat sich über viele Jahre gesträubt, seine Cashcow auch auf dem iPad zu Verfügung zu stellen. Mit der Installation von Satya Nadella als neuen Vorstandschef setzte indes das Umdenken in Redmond ein, sich für eine zusätzliche Erlösmöglichkeit zu öffnen, zumal das klassische Desktop-Geschäft seit Jahren durch die drastisch anziehenden Tablet-Verkäufe unter Druck kommt.


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