Nokia Lumia 635 und Lumia 1320 im Hands-On

Es muss nicht immer ein iOS- oder Android-Smartphone sein. Microsoft hat mit Windows Phone 8 eine durchaus attraktive Betriebssystem-Alternative in petto und sich mit Nokia einen potenten Hardware-Hersteller an Land gezogen. Zeit für uns Euch endlich mal wieder zwei Nokia-Smartphones im Hands-On zu präsentieren: das Lumia 635 und das Lumia 1320.

Nokia ist nicht nur bekannt für seine hochpreisigen Produkte wie das Lumia 1520 oder auch das kommende Lumia 930. Außerdem möchte nicht jeder über 500 Euro für ein Smartphone ausgeben. Zum Glück hat Nokia mit dem Lumia 630 und dem LTE-Schwestermodell dem 635 zwei preislich sehr attraktive Smartphones im Sortiment. Mit 159 beziehungsweise 179 Euro bekommt man eines der ersten Windows Phone 8.1 Geräte. Die Neuerungen in Windows Phone 8.1 haben wir Euch schon vor einiger Zeit in einem Video gezeigt und brauchen an dieser Stelle nicht weiter eingehen.

Lumia 635 - Smartphone für Sparfüchse

Für unter 200 Euro bietet das Lumia 635 für den Alltag mehr als ausreichende Technik. Der Vierkern-Prozessor taktet mit 1,2 GHz und wird von 512 MB Arbeitsspeicher unterstützt. Das 4,5 Zoll Display löst nur 854x480 Pixel auf, wird aber durch Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt. Etwas schade ist nur, dass Nokia beim Lumia 635/630 nur eine Kamera verbaut. Diese schiesst zwar Bilder mit 5 Megapixeln, aber für Videochats mit Skype ist leider keine Frontkamera vorhanden. Der magere 8 Megabyte große interne Speicher kann mit microSD-Karten bis zu einer Größe von 128 GB ergänzt werden.

Lumia 1320: Phablet für den schmalen Geldbeutel

Ist Euch ein großes Display bei einem Windows Phone wichtig, dann führte bis vor Kurzem kaum etwas an dem Lumia 1520 vorbei. Der Preis von 799,- Euro hat aber sicher viele abgeschreckt. Zum Glück gibt es jetzt ein günstiges 6 Zoll großes Phablet von Nokia und das heißt Lumia 1320. Mit einem Listenpreis von 399,- Euro ist es nur halb so teuer wie das Lumia 1520.

Den Preis erreicht Nokia natürlich durch reduzierte Hardware. Das 6 Zoll großes Display schafft nur noch 720p, und im Inneren steckt auch nur ein Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz, 1 GB Arbeitsspeicher und 8 GB interner Speicher. Letzteres kann mittels microSD-Karte um 64 GB erweitert werden. Aber immerhin kann das 1320 mit LTE auf der Datenautobahn mitschwimmen. Damit lassen sich dann auch von unterwegs schnell Bilder von der 5 Megapixel Kamera verschicken oder Videochats per Skype bewerkstelligen.

Wie sich die beiden neuen Lumias sich bei uns im Alltag schlagen, erfahrt Ihr in den nächsten Wochen hier auf CURVED.de.


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