Vivo Nex S im Härtetest: Wird die Ausfahr-Kamera überleben?

Zerkratzt, angezündet und verbogen – das Vivo Nex S muss sich im Härtetest des YouTube-Kanals JerryRigEverything in einer ganzen Reihe an Disziplinen beweisen. Die interessanteste Frage betrifft das Haupt-Feature des Smartphones: Wie robust ist die ausfahrbare Kamera?

Um auf die Notch verzichten zu können, hat der Hersteller das Vivo Nex S mit einer Pop-up-Kamera ausgestattet. Diese wird durch einen kleinen Motor aus dem Smartphone heraus befördert, sobald Nutzer ein Selfie machen wollen. Der Mechanismus scheint relativ widerstandsfähig zu sein: Im Video ruft starker Druck von oben keine Beschädigung hervor; außerdem ist der Motor offenbar stark genug, um die Kamera in das Gehäuse zu ziehen, obwohl sie festgehalten wird. Die Abdeckung besteht aus Glas und ist nicht leicht zu zerkratzen.

Wenig Kratzer, kein Verbiegen

Das Display ist dank Gorilla Glass erst bei einem Metallhärtegrad von 7 für Kratzer anfällig – in diesem Bereich unterscheidet sich das Vivo Nex S also nicht von anderen Top-Smartphones des Jahres 2018. Der Bildschirm hat aber dennoch eine Besonderheit, die Zack von JerryRigEverything demonstriert: Es gibt keinen Lautsprecher, sondern das ganze Display liefert den Sound. Ebenfalls besonders ist der Fingerabdrucksensor, den Vivo in den Bildschirm integriert hat.

Eine offene Flamme zeigt erst nach knapp 16 Sekunden Spuren auf dem Bildschirm – die Verfärbungen sind aber ebenso schnell wieder verschwunden. Und auch großer Druck auf die äußeren Enden können dem Smartphone nichts anhaben. Insgesamt fällt Zacks Urteil zum Vivo Nex S also sehr positiv aus: Das erst kürzlich vorgestellte Gerät bietet eine Menge High Tech und ist gleichzeitig relativ widerstandsfähig.


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