Voll mit Pornos: Mann wollte sein MacBook heiraten

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In den USA ist ein MacBook mit Pornos als Ehepartnerin nicht erlaubt
In den USA ist ein MacBook mit Pornos als Ehepartnerin nicht erlaubt(© 2014 CC: Flickr/Tim Trueman)

Ein MacBook mit Pornos als "maschinelle Braut"? In Utah und Florida ist Chris Sevier vor Gericht gezogen, weil er das Recht einklagen wollte, seinen Apple-Laptop zu heiraten. Dessen Festplatte war anscheinend voll mit pornografischen Inhalten.

Der Sex mit seinem Computer würde ihn einfach mehr erfüllen als die Beziehung zu einer Frau, begründete Savier seine Klage in einer 50 Seiten umfassenden Schrift. "Meine Ehe mit einer Maschine beinhaltet ein geringeres Risiko, da ein möglicher erbitterter Scheidungsvorgang vermieden werden kann, wenn die Ehe scheitert", führt Savier seine Begründung aus. Das Gericht wies die Klage ab, da seine Begründung nicht ausreichend sei, berichtet die Huffington Post.

Nicht die erste absurde Klage

Schon früher hatte Savier durch kuriose Prozesse auf sich aufmerksam gemacht: So verklagte er zum Beispiel Apple, weil das Unternehmen ihm einen Laptop verkauft hatte, durch den er von Pornografie abhängig geworden sei. Seiner Meinung nach hätte Apple einen Filter installieren müssen, um ihn davor zu schützen. Savier, der sich selbst als ehemaliger Anwalt und Kriegsveteran bezeichnet, beschrieb die Konkurrenz zwischen seiner Frau und den im Internet dargestellten Frauen als unfair – da seine Frau aufgrund ihres Alters mit den jungen Frauen nicht mithalten könne.