Von iPhone 6 bis iPhone 2G: Fotos im Kamera-Vergleich

Bei ungünstigem Licht zeigt die Kamera des iPhone 6 ihre Stärken
Bei ungünstigem Licht zeigt die Kamera des iPhone 6 ihre Stärken(© 2014 Snap)

Wie macht sich die Kamera des iPhone 6 im Vergleich mit ihren Vorgängern? Dieser Frage hat sich Fotografin Lisa Bettany angenommen und dieselben Motive mit einem iPhone jeder der inzwischen acht Generationen fotografiert. Das Ergebnis ist eine interessante Zeitleiste der Entwicklung vom allerersten iPhone aus dem Jahr 2007 bis zum iPhone 6 heute.

Es ist keine Überraschung, dass der direkte Foto-Vergleich mit den Vorgängern zeigt, dass Ihr mit der Kamera von Apples jüngster iPhone-Generation tatsächlich die besten Resultate erzielt. Dennoch offenbart die Zeitleiste einige Bereiche, in denen die Entwicklung der Kamera-Technik besonders deutlich sichtbare Fortschritte erzielt hat.

Bei Tageslicht nur geringe Unterschiede

Wenn das Objekt von hinten beleuchtet wird, ist auf Fotos mit dem ersten iPhone kaum etwas zu erkennen, wie Ihr oben seht. Das iPhone 6 kann die Verhältnisse indes recht gut ausgleichen. Schlecht kommt hierbei das iPhone 4 weg, bei dem sich ein roter Schimmer über das Bild legt. Sobald gute Lichtverhältnisse herrschen, ist es für die Qualität der Fotos mehr relativ unerheblich, welches iPhone Ihr benutzt. Bemerkenswert ist, dass es zwischen dem  iPhone 5s und dem iPhone 6 in diesem Bereich kaum einen Unterschied in der Fotoqualität gibt.

Zudem erweist sich das neueste iPhone in Bezug auf die Bedienung am fortschrittlichsten: Das Fotografieren ist schneller möglich, während es gleichzeitig einfacher geworden ist, zu fokussieren. Gleichzeitig erhaltet Ihr mit dem Apple iPhone 6 vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen die besten Bilder mit der größten Detailgenauigkeit. Ein Bereich, in dem auch das iPhone 6 Schwächen zeigt, ist die Porträt-Aufnahme: Vermutlich aufgrund der starken Rauschunterdrückung sind Fotos etwas grobkörnig im Detail.


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