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Xiaomi auf der US-Sperrliste - endlich ist der Spuk vorbei

Xiaomi Mi 11
Xiaomi kann aufatmen - der Hersteller steht nicht mehr auf der US-Sperrliste (© 2021 CURVED )

Die US-Regierung und Xiaomi haben ihre Differenzen aus dem Weg geräumt und alle Missverständnisse geklärt. Der Hersteller ist nun nicht mehr als "kommunistisch chinesisches Militär-Unternehmen" eingestuft und die US-Sperre aufgehoben.

Den Geschäftsleitenden bei Xiaomi dürfte in den vergangenen Tagen ein gewaltiger Brocken vom Herzen gefallen sein. Heute vermeldete der Hersteller, dass er von der US-Regierung nicht länger als "kommunistisch chinesisches Militär-Unternehmen" eingestuft wird. Nun ist der Weg für alle US-Firmen wieder frei, in Xiaomi zu investieren.

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Xiaomi: Das Gerichtsverfahren hat sich gelohnt

Am 15. Januar 2021 vermeldete die US-Regierung, dass Xiaomi ab sofort auf der Sperrliste stehe, da der Verdacht bestehe, dass das Unternehmen als Zulieferer für das chinesische Militär arbeite. Der Hersteller hat das sofort bestritten, dennoch durften US-Unternehmen von diesem Tag an nicht mehr in Xiaomi investieren.

Da die Investoren aus den USA eine wichtige Geldquelle für das aufstrebende Unternehmen darstellen, zog Xiaomi vor Gericht. Nach über vier Monaten ist es nun offenbar zweifelsfrei gelungen, eine Zusammenarbeit mit dem chinesischen Militär zu widerlegen.

Katastrophe abgewandt - kein zweites Huawei

Als die US-Regierung meldete, dass Xiaomi auf der Sperrliste steht, sahen einige Branchenexperten schon den Untergang des Unternehmens am Horizont. Der Fall Huawei, der bis heute kein friedliches Ende gefunden hat, hat uns allen vor Augen geführt, wie groß die Abhängigkeit aller Android-Hersteller von den USA ist.

Seitdem Huawei die Zusammenarbeit mit US-Unternehmen untersagt wurde, geht es mit dem Hersteller stetig bergab. Obwohl er vor wenigen Jahren noch in Begriff stand, Samsung und Apple als Marktführer abzulösen, ist er nun sogar aus den Top 3 verschwunden. Der Grund: Kaum jemand hat Interesse an einem Android-Smartphone ohne Google-Dienste. Vielleicht wird das eigene Betriebssystem "Harmony" einen Unterschied machen.

Auch wenn Xiaomi mit einem blauen Auge davongekommen ist, würde es uns nicht wundern, wenn das Vorgehen der US-Regierung weitreichende Folgen hat. Chinesische Hersteller werden es sich in Zukunft zweimal überlegen, ob sie mit US-Firmen zusammenarbeiten oder lieber eine eigene Produktion aufbauen. Vielleicht wechselt auch Xiaomi in Zukunft auf das Harmony-Betriebssystem. Gespräche in der Richtung sind wohl schon im Gange.

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