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Xiaomi Mi 11: Unsere Wunschliste für das neue Flaggschiff

Xiaomi Mi 10
Das Mi 10 war schon sehr gut, beim Nachfolger erwarten wir allerdings mehr von Xiaomi (© 2020 CURVED Magazin )

Mit dem Mi 11 und Mi 11 Pro wird Xiaomi schon bald mindestens zwei neue Flaggschiffe vorstellen. Ein paar Gerüchte gibt es dazu schon, aber wir stellen uns die Frage: Was würden wir gerne beim Flaggschiff sehen? Einige Dinge sind dabei wohl recht wahrscheinlich, andere wiederum wohl eher utopisch.

Xiaomis Mi-Serie ist mit dem Mi 10 und 10 Pro ein gutes Stück teurer geworden. Entsprechend schnellen damit auch die Erwartungen an kommende Geräte in die Höhe. Wer Preise von knapp 1000 Euro verlangt, der muss auch Flaggschiff-Hardware ohne Kompromisse liefern. Das war bei Xiaomi bislang nicht immer der Fall. Beim Mi 10 Pro hat die Firma beispielsweise auf ein IP-Rating (zur Kennzeichnung, wie gut das Handy vor Wasser und Staub geschützt ist) verzichtet, welches in dieser Geräteklasse eigentlich ubiquitär ist. Wir halten hier fest, was wir vom Mi 11 und Mi 11 Pro erwarten.

Xiaomi Mi 11 soll dicht halten

Schon angesprochen wurde das fehlende IP-Rating beim Mi 10. Hier sollte Xiaomi beim Mi 11 nachlegen und das Telefon nach IP 68 zertifizieren lassen. Oftmals sind Smartphones auch ohne offizielle Zertifizierung gegen Eindringen von Wasser geschützt, allerdings gibt es ohne standardisierten Test eben keine Garantie. Übrigens: Das IP-Rating gilt nur beim Eintauchen in reines Wasser. Das Telefon ins gechlorte Schwimmbad oder ins Meer mitzubringen bleibt also weiterhin keine gute Idee.

Streitpunkt Display

Bei der Größe scheiden sich, auch in der Redaktion, die Geister. Die Einen möchten ein großes Display um Filme zu schauen oder Multitasking zu betreiben, während den Anderen ein handlicher Formfaktor und Hosentaschen-Kompatibilität wichtiger sind. Eine Gratwanderung gelingt hier Apple. Mit iPhone 12 mini und iPhone 12 Pro Max sind die beiden Extreme der Größenskala mit starken Produkten abgedeckt. Ein Mi 11 mini wäre daher wünschenswert, leider aber nicht allzu wahrscheinlich.

Xiaomi Mi 10
Groß und gekrümmt ist das Display beim Mi 10. Nicht jeder kann mit dieser Kombi etwas anfangen. (© 2020 CURVED Magazin )

Auch um die Displaykanten entbrennen Diskussionen. Sollen diese, wie im letzten Jahr, abgerundet sein, oder ist ein flaches Display wie beim iPhone besser? Einfachste Lösung: Das Mi 11 verbaut planes Glas und beim Mi 11 Pro werden die Seiten abgerundet. So könnt ihr einfach selbst entscheiden, welcher Display-Typ euch mehr liegt.

Damit der Bildschirm auch möglichst lange hält, hätten wir beim Mi 11 und Mi 11 Pro gerne Gorilla Glass Victus als Schutz. Beim Galaxy Note 20 Ultra hat sich dieses Glas als sehr bruchsicher erwiesen, auch wenn es nicht ganz mit Apples Ceramic Shield mithalten kann.

Das muss ein 2021er Flaggschiff können

Im Mi 11 wünschen wir uns ein OLED-Panel mit mindestens 120 Hertz Bildwiederholrate. Dieses Paket ist seit dem Galaxy S20 praktisch Flaggschiff-Standard und sollte das Minimum für Top-End-Geräte im Jahr 2021 darstellen. Durch OLED-Technologie werden satte Farben dargestellt und einzeln abschaltbare Pixel sorgen für gute Schwarzwerte. Mit 120 Hertz wirken alle Darstellungen auf dem Gerät flüssiger, gerade beim Scrollen und Spielen ein Segen.

Für die Kamera des Mi 11 wünschen wir uns, dass Xiaomi die guten Ansätze des Mi 10 weiter verfolgt. Im Bereich Telefoto muss der Konzern aber noch deutlich zulegen, ein Periskop-Zoom könnte dabei helfen. Bei dieser Technik ist der Sensor hinter einem Prisma verbaut und kann eine höhere optische Vergrößerung erreichen als ein herkömmliches Objektiv. Eine Makro-Kamera hingegen kann sich Xiaomi gerne sparen. Diese wird gefühlt nur verbaut, um im Marketing mit mehr Kameras protzen zu können, einen echten Mehrwert bietet sie allerdings nicht.

Samsung Galaxy A51 Test Foto
Makro-Aufnahmen, wie hier mit dem Galaxy A51, sind zwar nett, aber uns wäre eine ordentliche Tele-Optik trotzdem lieber (© 2020 CURVED/Christoph Lübben )

Xiaomi macht schon viel richtig

Im Bereich Akku lässt Xiaomi eigentlich keine Wünsche offen. Ideal wäre eine Akku-Kapazität von 5000 mAh oder mehr, dazu schnelles Aufladen mit den 120 Watt des Mi 10 Ultra. Kabelloses Laden sollte natürlich auch mit an Bord sein.

Auch bei der Performance wird es vermutlich kein Grund zum Meckern geben. Schon jetzt wurde bestätigt, dass die Chinesen den neuen Snapdragon 888 von Qualcomm verbauen. Damit wird es vermutlich kaum schnellere Android-Handys 2021 geben. Dazu wären mindestens 12 GB Arbeitsspeicher und 256 GB interner Speicher nett. Auch eine Möglichkeit den Speicher per microSD-Karte zu erweitern, käme bei uns super an.

Wenn ihr nichts von Wunschträumen haltet, dann haben wir hier die wahrscheinlichsten Gerüchte rund um das Mi 11 zusammengefasst.

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