Yotaphone 3 ist offiziell: Das E-Ink-Display auf der Rückseite ist immer an

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Der Vorgänger Yotaphone 2 bestitzt ebenfalls ein zweites Display mit E-Ink-Technologie
Der Vorgänger Yotaphone 2 bestitzt ebenfalls ein zweites Display mit E-Ink-Technologie(© 2015 CURVED)

Endlich gibt es offizielle Informationen zum Yotaphone 3: Nach der ersten Ankündigung auf der China-Russia Expo durch den Baoli-Yota-Technology-CEO Fran Chen hat die russische Staatsgesellschaft Rostec eine Pressemitteilung zu dem kommenden E-Ink-Smartphone verschickt. Die Infos betreffen unter anderem den Preis und die vorinstallierten Apps.

Erst vor wenigen Tagen wurde das Yotaphone 3 angekündigt: Der Hersteller hat auf der China-Russia Expo im chinesischen Harbin unter anderem verkündet, dass das Gerät im Herbst 2017 in zwei Ausführungen erhältlich sein werde: eine mit 64 GB und eine mit 128 GB internem Speicher. Der Preis für das kommende Yotaphone läge je nach Ausführung zwischen 350 und 450 Dollar. Die aktuelle Pressemeldung bestätigt darüber hinaus, dass das Yotaphone 3 über einen zweiten Bildschirm auf der Rückseite verfügt, der auf E-Ink-Technologie basiert und immer aktiv bleibt.

Apps auf beiden Displays verwendbar

Der Verkauf beginnt Anfang Herbst 2017 zunächst in China. In der Meldung heißt es: "Eine Reihe bekannter Applikationen wird auf der chinesischen Ausgabe des Geräts vorinstalliert sein. Darunter sind die Suchmaschine Baidu und der WeChat-Messenger. Diese Programme werden auf beiden Screens aktiv sein." Genauere technische Spezifikationen oder ein Bild des Yotaphone 3 liegen der Meldung leider nicht bei.

Ein Datenblatt, das Engadget zugespielt wurde, liefert weitere vermeintliche Details zum Yotaphone 3: Demnach soll das Gerät zum Beispiel über einen Qualcomm Snapdragon 625 verfügen. Das AMOLED-Display auf der Vorderseite soll 5,5 Zoll messen und die E-Ink-Variante 5,2 Zoll. Über einen Release des Smartphones in Deutschland ist derzeit noch nichts bekannt.


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