Zeitreise-App für Berlin: Geschichte der Berliner Mauer

Geschichte an Originalschauplätzen nachempfinden: Mit der Anwendung Timetraveler Die Berliner Mauer könnt Ihr in Berlin viel über die Geschichte der Stadt lernen – oder Euch einfach von den spannenden Bildern beeindrucken lassen.

Die App wird in Zusammenarbeit von der Berliner Morgenpost und den Entwicklern von Timetraveler augmented Ltd. herausgegeben und ist zum Preis von 1,79 Euro bei Google Play oder iTunes erhältlich. An elf Orten der Stadt, die für die Historie in Zusammenhang mit der Berliner Mauer bedeutsam sind, könnt Ihr Euer Smartphone oder Tablet auf bestimmte Stellen richten. Die App erkennt den Bildausschnitt und fügt historische Aufnahmen in das Bild ein, die mit der Mauer und der Zeit des Kalten Krieges in Zusammenhang stehen.

Lebendige Geschichte

Dabei wird zunächst der Standort des mobilen Gerätes per GPS ermittelt. Befindet sich der Besitzer an einem der elf Orte, schaltet die App automatisch in den optischen Suchmodus und gleicht die Bilder der Kamera mit denen der Datenbank ab. Ist ein entsprechender Ausschnitt zu sehen, wird das ergänzende Bildmaterial eingespielt, berichtet TechCrunch.

Auf diese anschauliche Weise können zum Beispiel Veränderungen nachempfunden werden, die der Bau der Mauer im Stadtbild von Berlin hinterlassen hat. In einem Begleitvideo zu der Anwendung demonstrieren die Entwickler, wie die Verbindung von tatsächlichem Stadtbild und historischen Aufnahmen durch Augemented Reality funktioniert.


Weitere Artikel zum Thema
So viel YouTube schaut ihr auf eurem Smart­phone
Francis Lido
YouTube bietet diverse Smartphone-Apps an
Das Smartphone ist offenbar das Abspielgerät Nummer eins unter YouTube-Nutzern. Eine Stunde am Tag sollen diese über Apps YouTube schauen.
Face­book Messen­ger zeigt nun auto­ma­tisch star­tende Werbe­vi­deos an
Christoph Lübben2
Der Facebook Messenger enthält nun offenbar nervige Werbung
Werbung für den Facebook-Messenger: Erste Nutzer sollen nun automatisch abspielende Spots in der App sehen. Ob das Ganze so bleibt?
Face­book könnte euch in Zukunft die Augen öffnen
Francis Lido
Facebook könnte künftig viele verunglückte Fotos retten
Facebook arbeitet an einer Technologie, die geschlossene Augen auf Fotos öffnen kann. Die genutzte Methode kommt bereits woanders zum Einsatz.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.