Zu viel nackte Haut: Instagram droht Rihanna mit Sperre

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Popsängerin Rihanna weiß, wie sie sich auf Instagram richtig in Szene setzt
Popsängerin Rihanna weiß, wie sie sich auf Instagram richtig in Szene setzt(© 2014 Instagram/badgalriri)

Rihanna wäre nicht Rihanna, wenn sie sich nicht halbnackt und in erotischen Posen fotografieren lassen und diese Bilder auch bei Instagram posten würde. Von ihren jüngsten Aufnahmen für das französische Männermagazin Lui war das Portal aber gar nicht begeistert.

Anfang des Monats ließ sich die 26-Jährige für das Magazin Lui ablichten, einige dieser Oben-ohne-Bilder veröffentlichte sie nun auch auf Instagram. Anders als bei ihren bisherigen Fotos reagierte der Dienst in diesem Falle in kürzester Zeit und entfernte die Bilder nach kaum einer Stunde, berichtet das Klatsch-Portal TMZ – der Grund: Nippel-Alarm.

Damit nicht genug: Rihanna habe daraufhin eine E-Mail von dem Dienst bekommen. Der droht ihr mit Sperrung des Accounts, da sie mit den Fotos gegen die Nutzungsbedingungen verstoße. Dass hinter solch einer Ankündigung keine leere Drohung steckt, musste Sänger Wayne Coyne von The Flaming Lips bereits mehrfach erfahren.

lui. #Sorrentipic.twitter.com/qjk8elTp9b
— Rihanna (@rihanna) 29. April 2014

Nacktes nun auf Twitter

Die junge Sängerin ließ es sich nun aber nicht nehmen, die pikanten Aufnahmen einfach auf Twitter zu veröffentlichen – dort ist man offenbar kulanter. Ganz so schlimm dürfte Rihanna den Trubel wohl nicht finden, da sie es liebt, sich in Szene zu setzen. Das gelingt ihr auch mit ihren vielen Selfies, die ganz der jüngst veröffentlichten Formel des MIT-Doktoranden Aditya Khosla entsprechen zu scheinen. Das Geheimnis hinter vielen Klicks auf Instagram lautet demnach: BHs, Bikinis und Miniröcke, insgesamt also viel Haut zeigen.


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