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Zuckerberg verbindet WhatsApp, Facebook und Instagram für mehr Sicherheit

Facebook Zuckerberg
Zuckerberg will aus seinen Apps eine Anwendung machen (© 2015 Facebook )

Aus Instagram, WhatsApp und Facebook soll eine Art iMessage werden: Mark Zuckerberg hat sich zu den Plänen geäußert, aus seinen Apps eine große Plattform zu machen. Dabei stellte der Unternehmenschef die Vorteile in den Vordergrund, die Nutzer aus der Vereinigung ziehen sollen.

Ein iMessage-artiger Dienst könne Zuckerberg zufolge als erweiterte Plattform für SMS dienen, berichtet The Verge. Dabei könnte eine solche App die Vorteile von WhatsApp und Instagram verknüpfen. Den Nutzern stünden so mehr Funktionen zur Verfügung. So könne ein Nutzer etwa das Marktplatz-Feature von Facebook nutzen und sei nicht gezwungen, dabei für Nachrichten zu WhatsApp zu wechseln. Außerdem sei der Grad der Sicherheit höher als aktuell: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung soll eine große Rolle spielen.

Start erst 2020

Laut Zuckerberg könne die Vereinigung von WhatsApp und Co. aber frühestens 2020 stattfinden. Das Unternehmen befinde sich derzeit noch in einer sehr frühen Phase der Planung. "Da gibt es noch eine Menge mehr, das wir verstehen müssen." Es sei noch nicht endgültig klar, wie eine zusammengefasste App aus den drei Plattformen aussehen könnte.

Ende Januar 2019 machte die Meldung die Runde, dass Mark Zuckerberg plane, aus WhatsApp, Facebook und Instagram eine App zu machen. Zu diesem Zeitpunkt hieß es noch, dass ein Start im Jahr 2019 möglich sei. Es wird sich zeigen, wie eine große Plattform von Facebook letztendlich aussehen könnte. Fraglich ist auch, ob die Nutzer den Schritt angesichts der zahlreichen Skandale aus der jüngeren Vergangenheit mitgehen.

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