Apple iPhone 8: Gerüchte, News und Fotos

Release des iPhone 8 im Jahr 2018 oder doch bereits 2017? Folgt Apple seiner bisherigen Strategie, wird der Nachfolger des iPhone 7s im Herbst des Folgejahres veröffentlicht – oder im Jubiläumsjahr folgt direkt das iPhone 8, um zum Zehnjährigen etwas ganz Besonderes zu präsentieren. Einen Überblick über alle News, Gerüchte und Leaks zum nächsten iPhone findet Ihr hier.

Bis jetzt nur ein Konzept: Das Apple iPhone 8 mit randlosem Display(© 2016 YouTube/Techconfigurations)

Unabhängig davon, ob das iPhone 8 dieses Jahr oder doch erst 2018 veröffentlicht wird – bereits jetzt gibt es Gerüchte zum iPhone 8, die wir hier für Euch zusammentragen. Viele Mutmaßungen drehen sich um die Technologie des Displays, während bereits diverse Ideen zum möglichen Design in Konzepten verarbeitet wurden; so zum Beispiel in einem Konzept, in dem der Designer sich das Smartphone mit einer Art Unibody aus Glas vorstellt. So geht Star-Analyst Ming-Chi Kuo von einer gläsernen Rückseite aus.

iPhone 7s oder 8?

Folgt Apple seiner eigenen etablierten Terminologie, würde das nächste iPhone die Bezeichnung 7s tragen. Doch da 2017 das Jahr des 10-jährigen Jubiläums des iPhones ist, sind sich die Experten uneinig: Einige gehen davon aus, dass Apple bei seiner Namensgebung bleiben wird, während andere das Jubiläumsjahr zum Anlass nehmen einen Zahlensprung zu vermuten. Der Analyst Timothy Arcuri nennt es "iPhone X", was zum zehnjährigen Jubiläum passen würde. Wir sammeln an dieser Stelle die Vermutungen rund um das Nachfolgermodell von iPhone 7 – bis Klarheit bezüglich der Namensgebung herrscht.

Ein anonymer Mitarbeiter des Apple-Büros in Israel soll im Gespräch durch die unaufgeforderte eigene Bezeichnung des 2017 erscheinenden iPhones "iPhone 8" zumindest Grund zur Vermutung gegeben haben, dass das für 2017 geplante iPhone bereits die Zahl 8 im Namen tragen werde. Der japanische Blog Macotakara geht hingegen davon aus, dass 2017 die Modelle iPhone 7s und iPhone 7s Plus erscheinen werden. Im März geht Macotakara in einem Bericht von einer Erweiterung der Palette um ein Modell mit der Bezeichnung "iPhone Edition" aus. Während andere ein "iPhone X" ankündigen, vermutet der japanische Blog eine 5-Zoll-Ausführung, die zeitgleich vorgestellt würde, aber ein späteres Release-Datum als die Hauptgeräte erhalten werde.

Möglicherweise kommen 2017 jedoch sowohl iPhone 7s als auch iPhone 8, bzw. "iPhone X", auf den Markt: So vermutet KGI Securities-Analyst Ming-Chi Kuo, dass nicht nur ein iPhone 8 mit OLED-Display vorgestellt wird, sondern auch ein iPhone 7s und iPhone 7s Plus mit Displaygrößen von 4,7 und 5,5 Zoll und LCD-Bildschirm.

Von LCD zu OLED

Schon im Sommer 2015gab es Mutmaßungen, denen zufolge Apple für das Display des iPhone 8 erstmals OLEDs verwenden will. Allerdings wolle Apple diese Displaytechnologie noch in wichtigen Punkten verbessern, bevor sie tatsächlich in einem iPhone verbaut wird – demnach wäre 2018 der früheste Zeitpunkt, an dem dies möglich ist.

Im November 2015 flammten die Gerüchte zu diesem Thema wieder auf: So sei es vor allem die geringe Tiefe, die OLED-Bildschirme für Apple wieder interessant mache. Zudem bieten OLED-Displays eine vergleichsweise hohe Flexibilität, was für die Weiterentwicklung der mit dem iPhone 6s und iPhone 6s Plus eingeführten 3D Touch-Technologie hilfreich sei. Auch in diesem Bericht wurde die lange Vorbereitungszeit für eine mögliche Umstellung hervorgehoben, weshalb das iPhone 8 der frühstmögliche Kandidat für den Einsatz sei. Die Vermutungen verdichten sich im Juni 2016: Offenbar hat Apple Zulieferern gegenüber einen "teilweise 2017-Release" für OLED-Smartphones angekündigtDas passende Patent für ein um die Seiten gebogenenes OLED-Display mit relativ eindeutiger Beschreibung des Zielgeräts – einem iPhone – ist kürzlich bei der zuständigen US-Behörde aufgetaucht. Auch der Korea Herald berichtet, dass Apple OLED-Displays aus Plastik bei Samsung bestellt haben soll. Plastik wird meist für Displays mit Kanten und Abrundungen verwendet, während Glas eher bei flachen Displays benutzt wird – ein weiterer Indikator dafür, dass die nächsten Displays gebogen sein könnten. Dagegen spricht die Aussage eines IHS-Analysten, der im März 2017 darauf hinweist, dass er mit einer flachen Umsetzung des OLED-Display rechne. Ein weiterer Experte, Raymond Soneira, begründet diese Vermutung damit, dass deutlich größere Stückzahlen von flachen OLED-Bildschirmen produziert werden könnten.

Falls das OLED-Display kommt, wird es laut The Wall Street Journal wohl die teuerste Ausführung des neuen iPhones werden: Die Herstellung ist aufwändiger und teurer als die von LCDs und die von Apple geplanten Bildschirme sollen wesentlich dünner und besser als die von der Konkurrenz werden. Im Dezember wurde bekannt, dass die ersten Komponenten für OLED-Bildschirme bei Herstellern in Südkorea in Arbeit seien. So wurden Interflex und BH mit der Produktion von Leiterplatten für die Herstellung von OLED-Bildschirmen beauftragt.

Im Dezember 2015 hieß es allerdings, dass die OLED-Displays für das iPhone 8 möglicherweise weder von LG noch von Samsung hergestellt werden, den beiden Marktführern in diesem Bereich. Stattdessen solle Japan Display (JDI) den Auftrag erhalten, die ihre Fabriken für eine solche Produktionsmenge allerdings bereits 2016 umstellen hätten müssen. Im November 2016 verdichteten sich die Gerüchte bezüglich einer Produktion von OLED-Bildschirmen: So hatten Analysten von JP Morgan in Mitteilungen an die Börsenaufsicht auffällige Posten, nämlich eine Bestellung in Höhe von 4 Milliarden Dollar identifiziert – diese würden auf OLED-Displays hindeuten, die allerdings von Samsung kommen würden. Ende Dezember 2016 bericehtete DigiTimes über Quellen aus der Zuliefererindustrie, die darauf bestanden, dass die OLED-Screens allein von Samsung hergestellt würden. Ob sich Apple überhaupt schon für ein finales Design entschieden habe, steht jedoch auch im Frühjahr 2017 noch nicht fest.

Neue Auflösung und Touch-ID-Display

KGI-Analyst und Apple-Experte Ming-Chi Kuo zufolge soll es auf der Frontseite zwar einen in das Display integrierten Fingerabdrucksensor in Form einer Art von Touch ID geben, dieser soll sich allerdings auf einer speziellen Fläche befinden – der sogenannten "Function Area". So werde das Display 5,8 Zoll in der Diagonale messen, davon würden jedoch nur 5,15 Zoll für das eigentliche Display verwendet. Der Rest sei für die "Function Area" vorgesehen, die ähnlich der Touch Bar der MacBook Pro (2016) inklusive Touch ID funktionieren könnte. Der Bildschirm insgesamt soll dabei mit 2800 x 1242 Pixel auflösen, wobei das Display nur auf einer 2436 x 1125 Pixel großen Fläche angezeigt werde. Bei einer Größe von 5,15 Zoll läge die Pixeldichte bei 525 ppi – das iPhone 7 Plus lag hier noch bei 401 ppi.

In einem Konzept stellt sich ein Designer das iPhone 8 mit einem zweiten Display an der Seite vor, über das Besitzer beispielsweise die Musikwiedergabe steuern und Nachrichten abrufen können. Dass Apple auf eine solche Funktion setzt, wie sie Samsung im Galaxy S6 Edge nutzt, erscheint aber eher abwegig.

Ein Apple im Herbst 2016 zugesprochenes Patent könnte es dem Unternehmen aus Cupertino ermöglichen, einen Fingerabdrucksensor im Display zu verbauen. Auf der Webseite des United States Patent and Trademark Office ist im Februar 2017 ein Dokument aufgetaucht, das den Einsatz von Infrarot-Dioden zum Entsperren beschreibt: So können diese helfen, den Lichteinfall auf dem Bildschirm zu messen und somit das Entsperren des Smartphones auf dem ganzen Display ermöglichen. Ob die Technologie im nächsten iPhone zum Einsatz kommt, ist noch nicht sicher, aber die Vermutungen rund um die Technik verdichten sich – dafür spricht auch die Hypothese Ming-Chi Kuos bezüglich der Function Area. Einem randlosen Display würde bei Implementierung nichts mehr im Wege stehen.

Wieder ein Plus-Modell geplant

Wie schon bei den Vorgänger-Modellen, gehen Analysten davon aus, dass mehrere Modelle des iPhone 8 auf den Markt kommen werden. Eine Plus-Version würde sich laut KGI Securities jedoch nicht nur in der Größe unterscheiden: Sie sehen das Potenzial für ein iPhone 8 Plus in zwei Ausführungen gegeben. So werde das Plus-Modell jeweils mit einem LCD- oder einem OLED-Bildschirm erscheinen.

Star-Analyst Ming-Chi Kuo geht derweil davon aus, dass das nächste iPhone in drei Varianten auf den Markt kommen wird, von denen nur eine ein OLED-Display erhalten werde: dieses werde 5,1 oder 5,2 Zoll messen und "deutlich besser[e]" Specs als die anderen beiden Ausführungen aufweisen. Auch Analyst Timothy Arcuri geht davon aus, dass es drei Modelle geben werde, von denen nur das größte, mit einer Diagonale von 5,8 Zoll, das gewölbte OLED-Display haben wird.

Prozessor und Betriebssystem

Ob er im iPhone 7s oder im iPhone 8 zum Einsatz kommt, ist unklar: DigiTimes berichtet allerdings, dass Apple und TSMC bereits am Apple A11-Chip arbeiten, die Herstellung werde dann im Jahr 2017 beginnen. Wenn Apple das iPhone 8 wie die Vorgänger mit einem eigenen Chipsatz ausstattet, dürfte es sich dabei um den A12 handeln – wenn man davon ausgeht, dass 2017 erst einmal das iPhone 7s und iPhone 7s Plus erscheinen werden. Welche Eigenschaften der Prozessor mitbringt, kann im Moment nur vermutet werden. Gemessen an dem Leistungssprung, der zwischen dem A8 im iPhone 6 und dem A9 im iPhone 6s besteht, dürfte der A12 aber über mehr als zwei Kerne verfügen.

Aktuellen Gerüchten zufolge soll Apple eine eigene Grafikeinheit entwickeln; ob diese allerdings bis zum Jahr 2017/2018 einsatzbereit ist, wird sich noch zeigen müssen. Das Partner-Unternehmen Imagination Technologies hat im März 2017 einen Grafikchip vorgestellt, der deutlich leistungsstärker als das Vorgängermodell sein soll – ob dieser im iPhone-7-Nachfolger eingesetzt wird, ist jedoch noch nicht sicher. Beim Betriebssystem hingegen wird Apple aller Wahrscheinlichkeit nach bei seiner Release-Strategie bleiben; demnach dürfte auf dem iPhone 8 iOS 12 laufen.

Eine verbesserte Dual-Kamera

Fans der Dual-Kamera im iPhone 7 Plus können sich laut Star-Analyst Ming-Chi Kuo auch im Nachfolge-Gerät auf eine verbesserte Dual-Kamera freuen. In dieser werde auch die Tele-Linse einen optischen Bildstabilisator erhalten, was sich besonders für die Reichweite des Zooms und die Bildqualität von Vorteil erweisen würde. Während noch immer unklar ist, wie die Modelle genau heißen werden und wie viele Ausführungen es geben wird, berichtete das Blog Macotakara, dass es drei Varianten geben werde, von denen die mittlere mit 5 Zoll eine vertikale Dual-Kamera haben werde. Wie die Dual-Kamera aufgebaut sein könnte, stellt Concept Creator auf YouTube in einem Konzeptvideo vor.

So könnte die vertikale Dual-Kamera aussehen.

Weiterhin berichtet die Korea Economic Daily von der Entwicklung des Features "3D-Fotografie". Wie genau diese Feature aussehen wird, ist noch unbekannt, allerdings soll Apple mit LG gemeinsam an der Umsetzung arbeiten.

Kabellose Ladetechnik

Eine Neuerung, die sich zumindest in der Entwicklung befindet, könnte die Einführung einer kabellosen Ladetechnik sein. So arbeite Apples Partnerunternehmen Foxconn an Modulen, mit denen das kabellose Laden möglich sei. Ob sie im iPhone 8 zum Einsatz kommen werden, ist jedoch noch unsicher. Ein Unternehmen, das an der Möglichkeit per Funk zu laden forscht, erhielt 2016 Investitionen von 10 Millionen Dollar – von einem Unternehmen, das Apple zu seinen Hauptkunden zählt. Ob hier der Zufall eine Rolle spielt oder nicht doch ein möglicher Zulieferer Apples für das Unternehmen forscht, ist allerdings nicht gesichert. Mittlerweile wurde zusätzlich bekannt, dass beide Unternehmen zusammenarbeiten – ein Projekt ist zum Beispiel eine Technologie, die kabelloses Aufladen auch über mehrere Meter Entfernung ermöglicht. Ein Einsatz im nächsten iPhone ist somit zumindest nicht völlig ausgeschlossen. JPMorgan-Analyst Harlan Sur vermutet im Februar 2017, dass Apple zwar mit Chip-Entwickler Broadcom an einer kabellosen Ladetechnik arbeite, diese jedoch zugunsten von ausführlichen Testreihen noch nicht im kommenden iPhone einsetzen werde – um ein Debakel wie beim Galaxy Note zu vermeiden. Dass kabelloses Laden kommen wird, scheint festzustehen, doch welche Ladetechnologie eingesetzt wird, noch nicht: Laut Reuters berichtete ein Insider, dass mindestens fünf verschiedene Teams an unterschiedlichen Technologien arbeiten würden – vielleicht findet eine davon den Weg in das neue Top-Gerät.

Der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo vermutet deswegen, dass die Nachfolger des iPhone 7, wie das Google Pixel, über eine gläserne Rückseite verfügen werden. Auch eine Äußerung von Lenovos Vizepräsident unterstützt diese These: So verriet er der Mikro-Blogging-Plattform Weibo, dass das nächste iPhone dem ZUK Z2 Pro ähneln solle – diese hat ein Gehäuse aus 3D-Glas. Möglicherweise bekommt das nächste iPhone jedoch einen Rahmen aus Edelstahl, so wie im iPhone 4s: Ein Bericht aus der DigiTimes behauptet der Hersteller lasse die Rahmen nicht mehr wie gewohnt bei Foxconn fertigen, sondern arbeite nun mit dem Unternehmen Jabil zusammen.

Der Akku soll eine wesentlich höhere Kapazität als im vorherigen iPhone aufweisen: War im iPhone 7 noch ein Akku mit 1960 mAh verbaut, so könne laut Ming-Chi Kuo nun ein 2700 mAh großer Akku eingebaut werden.

Inoffizielle Konzepte einer kabellosen Ladestation kursierten bereits vor dem iPhone 8 – jetzt könnten sie wahr werden.(© 2016 YouTube/Delta)

Weitere Features: Tap-to-Wake, Schnellladetechnik, IP68, USB-C-Netzteil

Für Android-Nutzer nichts Neues, aber in iOS noch nicht möglich, ist das sogenannte "Tap-to-Wake"-Feature, das im iPhone 8 zum Einsatz kommen könnte. Hierbei muss weder der Home Button noch einer der Power Buttons aktiviert werden, sondern ein doppeltes Tippen auf das Display ermöglicht das Ablesen von Benachrichtigungen.

Statt eines Lightning-Anschlusses könnte das nächste iPhone laut Wall Street Journal mit einem USB-C-Anschluss kommen. Somit würde zusammen mit dem MacBook Pro (2016) ein einheitlicher Standard eingesetzt werden. Der USB-C-Anschluss würde allerdings nicht direkt im Smartphone verbaut, sondern im Ladekabel und Netzteil. USB-C-fähige Netzteile unterstützen schnellere Ladetechnologien, weswegen diese laut MacRumors auch im nächsten iPhone eingesetzt werden könnte.

Auch eine Schnellladetechnologie könnte sich in der Entwicklung befinden: So will Forbes im Gespräch mit Apple-Leaker Sonny Dickson erfahren haben, dass ein Tristar 3 Hydra-Chip im Smartphone verbaut werden solle, der wiederum die Unterstützung für das schnellere Aufladen anbietet.

Eine anonyme Quelle soll dem Korea Herald verraten haben, dass das nächste iPhone, wie auch das neue Samsung Galaxy S8, eine IP68-Zertifizierung bekommen werde, also wassergeschützt sein soll. Zudem könnte das nächste Smartphone eine Mischung aus Gesichtserkennung und Fingerabdruck zum Einsatz kommen, wobei in Zukunft ganz auf die Touch ID verzichtet werden könnte, so Star-Analyst Ming-Chi Kuo in einem Bericht im Januar 2017.

Preis und Verfügbarkeit

Zu welchem Preis Apple das iPhone 8 im Jahr 2018 auf den Markt bringt, steht noch in den Sternen. Es ist aber davon auszugehen, dass Apple auch dieses Smartphone im High-End-Bereich ansiedelt. Die zu erwartende Inflation einberechnet, dürfte das Gerät zum Release in Deutschland über 700 Euro kosten. Das Digital-Business-Magazin FastCompany vermutet sogar, dass das Jubiläumsmodell ("iPhone X") über 1000 Dollar kosten werde – das würde einen Preis von knapp 1300 Euro entsprechen.

Interessant ist auch die Frage, ob Apple beim iPhone 8 ebenso verfährt wie beim iPhone 6s – und das Smartphone in vielen Märkten der Welt gleichzeitig verfügbar macht. Zuvor hatte Apple seine iPhones in der Regel Schritt für Schritt auf wichtigen Märkten veröffentlicht. Man scheint sich zumindest auf ein Rekordjahr vorzubereiten, da die Produktion laut "BlueFin Research Partners" bereits Anfang Juni, anstatt wie sonst Ende Juni, beginnen soll.

Überblick über Entwicklung des Designs

Verschiedene Konzept-Designer visualisieren die möglichen Prototypen basierend auf dem jeweils aktuellen Stand der Vermutungen. Die unterschiedlichen schematischen Zeichnungen und Videos im Überblick:

Alle Spezifikationen
Display OLED
ProzessorApple A12
BetriebssystemiOS 12
Erweiterbarer Speichernein
ProdukttypSmartphone
4G/LTEja
DatentransferLightning, Bluetooth, WLAN, GPS, NFC, GPRS/EDGE, UMTS, LTE
Kerne / Taktfrequenz /
Dual-Simnein
Stylusnein
Fingerabdruckscannerja
StatusGerücht
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