Polar Loop: Fotos

Verfügbar seit Mär 2014

Wer an Fitnessarmbänder denkt, dem schießen FitBit, Jawbone und Garmin ins Gedächtnis. Der Polar Loop könnte nun mit einigen Besonderheiten den Markt der Activity-Tracker aufmischen.

Eine Sache, die beim Polar Loop wohl einmalig ist: Man muss das Armband selbst zuschneiden. Klingt komisch, erweist sich aber als praktisch. So kann jeder Nutzer seine eigene Armbandgröße wählen. Der Verschluss ist dabei nicht etwa nur ein Gummi-Pin, sondern einer, wie man ihn von Metallarmbanduhren kennt. Das Armband selbst ist aus Silikon.

Farbenfroh und informationsfreudig

Wie die meisten seiner Artgenossen muss auch der Polar Loop Fitness-Tracker zunächst online oder per App (gibt es für Android und iPhone) registriert werden. Der Akku hält etwa fünf Tage. Neben dem Workout kann auch der Schlaf aufgezeichnet werden. Schwimmern zur Freude ist der Activity Tracker wasserdicht.

Das Polar Loop-Armband gibt es in vielen verschiedenen Variationen. Neben Blau und Lila stehen auch Weiß, Schwarz und Pink zur Farbauswahl. Die UVP liegt bei etwa 100 Euro. Anders als die meisten Geräte in der Preisregion hat der Polar Loop sogar so etwas wie ein Display. Das kann neben den zurückgelegten Schritten, verbrannten Kalorien und Zeit auch das Aktivitätsausmaß darstellen. Weitere Informationen, wie zum Beispiel die Distanz, kann man in der App nachschlagen. Noch eine Besonderheit des Polar Loop: Der Fitness-Tracker kann mit dem Polar Herzfrequenzgurt verbunden werden. So kann auch der Puls auf dem Display abgebildet werden.

Alle Spezifikationen
Displayja
Speicherkapazität4 GB
DatentransferKabelverbindung, Bluetooth
Kompatibel mitiOS & Android
SensorenKalorienzähler, Schrittzähler, Schwimmen, Distanz
Akkulaufzeit144 h
Gewicht38 g
FarbeSchwarz, Pink, Blau
StatusErhältlich
Preis bei Markteinführung99€
Das Polar Loop findest du in diesen CURVED Toplisten:
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Preise ohne Vertragsbindung
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