Rapoo A600: News und Fotos

Verfügbar seit Feb 2013
Testergebnis
3.3
Rapoo A600
Top
  • edles Retro-Design
  • NFC-Integration
  • Freisprecheinrichtung
  • 2 Mikrofone
  • 2 Geräte gleichzeitig koppelbar
Flop
  • deutliches Grundrauschen
  • Klangqualität so lala
  • hoher Preis
  • nicht wasserfest

Der Rapoo A600 ist ein Bluetooth-Lautsprecher für Smartphone, Tablet und Laptop, der in schickem Alu-Gehäuse mit Retro-Design als Blickfang dient. Anfang 2014 für rund 90 Euro auf den Markt gekommen, verbindet sich der Lautsprecher per Bluetooth mit entsprechenden Geräten – oder noch einfacher per NFC.

Mit Abmessungen von 125 x 73 x 52 mm ist die Box kompakt genug, um unterwegs für Beschallung zu sorgen. Das Gerät wiegt tragbare 410 Gramm und beinhaltet zwei 3-Watt-Lautsprecher und einen Akku mit einer Kapazität von 900 mAh. Damit hält die Box im Betrieb laut Hersteller bis zu 10 Stunden durch, genug also für eine längere Grillparty oder den sonntäglichen Brunch auf dem Balkon. Die Reichweite der Bluetooth-Verbindung beträgt etwa 10 Meter, was für die meisten Anwendungsmöglichkeiten im Park ausreichen sollte. Besitzt Ihr mehrere Rapoo A600, können zwei davon auch für einen besseren Stereosound per Bluetooth miteinander verbunden werden.

Auch als Freisprecheinrichtung verwendbar

Für die Nutzung als Freisprecheinrichtung verfügt die Box über zwei Mikrofone. Neben dem MicroUSB-Ladestecker steht auch eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse zur Verfügung, sodass auch Geräte ohne Bluetooth angeschlossen werden können. Auf der Oberseite finden sich drei einfache Knöpfe aus Aluminium: Für die Regelung der Lautstärke und die Aktivierung/Deaktivierung der Bluetooth-Funktion. Auf der Rückseite könnt Ihr das Gerät mit einem Schalter an- und ausschalten, was allerdings auch durch Annäherung mit einem NFC-Smartphone geschehen kann. Für einen sicheren Außengebrauch fehlen der Box leider Staub- und Wasserschutz, weshalb sie sich weder für den Strand noch für den Paddelausflug eignet. Für ein Grillpicknick im Park ist der Rapoo A600 allerdings gut geeignet.

Alle Spezifikationen
Anbieter/EntwicklerRapoo
DatentransferBluetooth, NFC, WLAN, 3,5 mm Klinke
Audio-Übertragungsbereich80-20000 (Hz - Hz)
Kompatibel mitallen Bluetooth-fähigen Geräten
ABMESSUNGEN (HÖHE X BREITE X TIEFE)103 x 141 x 65 mm
Gewicht410 g
Farberot
StatusAusverkauft
Preis bei Markteinführung88€
Das Rapoo A600 findest du in diesen CURVED Toplisten:
Alle Toplisten findest du auf der Übersichtsseite
Alle passenden Tipps
Das iPad (2018) ist schnell eingerichtet – wenn ihr wisst, was ihr tun müsst
iPad 2018 einrich­ten: So macht ihr das Apple-Tablet start­klar
Christoph Lübben

Das iPad (2018) einrichten: Wir erklären euch die Schnellstart-Funktion und worauf ihr bei der Einrichtung achten solltet.

Der Google Assistant ist unter anderem in den Google-Home-Lautsprecher integriert
Google Assi­stant: So löscht ihr eure Sprach­auf­nah­men
Sascha Adermann

Der Google Assistant speichert jeden eurer Sprachbefehle. Wir verraten, was Google mit euren Daten macht und wie ihr eure Sprachaufnahmen löscht.

Das iPad (2018) bietet euch einige Funktionen, die ihr womöglich noch gar nicht kennt
Tipps für das Apple iPad 2018: So holt ihr mehr aus eurem Tablet heraus
Christoph Lübben

Wir kennen praktische Tipps und Tricks für das iPad (2018): So nutzt ihr Multitasking, Drag and Drop und Wischgesten.

Ohne Tastatur könnt ihr Eingaben auf dem iPad (2018) nur mit Finger und Stift machen
Tasta­tur für iPad 2018: So wird das Tablet mehr zu einem Compu­ter
Christoph Lübben

Euer iPad (2018) bietet euch noch mehr Möglichkeiten, wenn ihr es mit einer Tastatur verwendet. Welche Arten von Keyboards es gibt, erfahrt ihr hier.

Es gibt günstigere Stifte für das iPad (2018) als den Apple Pencil (Bild)
iPad (2018) Stift-Alter­na­ti­ven: Was ihr außer dem Apple Pencil nutzen könnt
Francis Lido

Ihr besitzt ein iPad (2018) und der Apple Pencil ist euch zu teuer? Wir stellen euch interessante Stylus-Alternativen vor.

Leuchtet der Ring blau, zeichnet Alexa euren Befehl auf
Alexa: So löscht ihr eure Sprach­auf­nah­men bei Amazon
Christoph Lübben

Sprachbefehle an euren Amazon Echo wandern in die Cloud. Wie ihr die Aufzeichnungen in der Alexa-App löschen könnt, erklären wir euch.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.