Acer Chromebook 13 mit Nvidia Tegra K1 im Hands-On

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Im Chromebook 13 von Acer steckt Nvidias Tegra K1-Prozessor.
Im Chromebook 13 von Acer steckt Nvidias Tegra K1-Prozessor.(© 2014 CURVED)

Nvidia macht die Chromebooks schneller - behauptet zumindest der Chip-Hersteller von seine, Vorzeige-Prozessor Tegra K1. Das wollten wir überprüfen und haben uns das Chromebook 13 von Acer genauer angesehen.

Problem: Bisher waren die Chromebooks zu schwach auf der Brust, um mit ihnen mehrere Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen. Und wirklich, in Sachen Leistung sorgt Nvidias Tegra K1 im Vergleich zu den bisherigen Chromebooks für einen deutlichen Sprung nach oben. Auf dem Chromebook 13 von Acer könnt Ihr problemlos mehrere Tabs parallel offen haben und dort Full-HD-Videos anschauen, große Tabellen bearbeiten und noch im Netz surfen, ohne dass es ruckelt.

Das Chromebook 13 verfügt über ein 13 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung und ein Kunststoffgehäuse, dass nicht hochwertig wirkt, aber gut und stimmig verarbeitet ist. Ihr findet zwei USB-3.0-Anschlüsse sowie eine HDMI-Buchse vor. Der Tegra K1 sorgt aber nicht nur für ein Leistungshoch, sondern schont nebenbei noch die Batterie. Der Akku hält im Dauerbetrieb stolze 13 bis 14 Stunden durch. Trotzdem ist das neue Acer-Notebook nicht teurer als andere Chromebooks: In Deutschland soll es 349 Euro kosten, die Variante mit HD-Display sogar nur 299 Euro.

Der Tegra K1, der auch im gerade vorgestellten Chromebook 14 von HP steckt, könnte den Chromebooks zum Durchbruch in Europa verhelfen. In den USA setzten die günstigen Notebooks mit Chrome OS den Platzhirsch Microsoft mit Windows schon deutlich unter Druck.

Apropos Tegra K1, das Nvidia Shield Tablet, in dem der Prozessor ebenfalls steckt, kommt noch im September für 349 Euro mit LTE in Deutschland in den Handel. Bisher gibt es hierzulande nur die WLAN-Version.

CURVED berichtet direkt von der IFA 2014 aus Berlin. Alle Neuheiten findet Ihr in Text und Bild auf unserer Themenseite und unserem Liveticker.


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