Asus ZenBeam im Hands-on: Dieser Smartphone-Beamer lädt das Handy

Smartphone anschließen und Film schauen. So einfach funktioniert der ZenBeam von Asus. Wir haben uns das Gadget auf der CES angesehen.

Der ZenBeam schafft eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln und wirft maximal 22 Zoll große Bilder an die Wand. Zugegeben, richtig großes Kinofeeling kommt dabei nicht auf. Wenn man aber nur mit dem Smartphone und dem Beamer irgendwohin vereist, hat man immerhin die Möglichkeit, eigene Videos oder Netflix & Co. auf einer größeren Fläche als dem Telefon-Display anzusehen.

Und dafür taugt der ZenBeam allemal. Bei der Demonstration stand er in einer etwas dunkleren Ecke in einem ansonsten hellen Raum. Trotzdem war das Bild an der Wand immer noch gut zu erkennen. Obendrein haben die Entwickler einen mobilen Akku in das Gerät eingebaut. Der versorgt nicht nur den Beamer mit Strom, sondern auch das Smartphone. Prima Idee!

Vorläufiges Fazit: Gadget mit Mehrwert

Ein Beamer, der ein gutes Bild projiziert, mein Smartphone lädt und locker in meine Tasche passt? Das klingt gar nicht verkehrt. Da bleibt nur ein Problem: Den ZenBeam gibt es noch nicht zu kaufen. Das Gadget soll im zweiten Quartal 2016 auf den Markt kommen. Einen Preis konnte man mir bei Asus aber noch nicht nennen.


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