Das iPad mini 3 im Hands-on: Das kann der Apple-Knirps

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Daumen hoch für das neue iPad mini 3? Das neue Mini-Tablet im Hands-on
Daumen hoch für das neue iPad mini 3? Das neue Mini-Tablet im Hands-on(© 2014 CURVED)

Nicht iPad mini Retina 2, sondern iPad mini 3 heißt das neue Kleinst-Tablet aus Cupertino. Wie sich die neue Generation anfühlt, erfahrt Ihr in unserem Hands-on.

Den größten Konkurrenten des neuen iPad mini hatte Apple höchst eigenhändig im September vorgestellt: das iPhone 6 Plus. Für viele Apple-Fans ist das Phablet mit seinen 5,5 Zoll das bessere Mini-iPad. Dementsprechend groß war der Druck auf das neue iPad mini.

Was Apple dann vorstellt, ist keine Revolution, sondern solide Modellpflege. Auf ein Feature dürften viele Apple-Fans schon lange gewartet haben: Touch ID hält nach dem iPhone 5s, 6 und 6 Plus nun auch beim iPad mini 3 Einzug. Wie bei den Smartphone ist der Fingerabdruckscanner im Home-Button golden eingefasst und funktioniert - das lässt sich nach einem ersten Hands-on schon einmal festhalten - genauso fix wie bei den iPhones.

Um weitere Unterschiede zum Vorgänger - zumindest äußerlich - ausfindig zu machen, muss man schon ganz genau hinsehen. Dann fallen auf der Rückseite im oberen Fünftel mittig zwei winzige Bohrungen auf. Darunter haben Apples Ingenieure zwei Mikrofone eingebaut, die Umgebungsgeräusche minimieren und die Tonaufnahme bei gedrehten Videos verbessern sollen.

Ansonsten fühlt sich das neue Mini-Tablet aus Cupertino genauso an wie sein Vorgänger. Kein Wunder: Denn im Gegensatz zum neuen iPad Air 2 hat sich an der Bauform des kleinen Bruders nichts verändert. Auch das Display verfügt weiterhin über 326 ppi bei einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln. Kameratechnisch setzt Apple auf eine iSight-Kamera mit 5 Megapixeln und eine Facetime-Kamera mit 1,2 Megapixeln - so weit, so bekannt vom Vorgänger.

Das Innenleben stammt vom Vorgänger

Unter dem Gehäuse werkelt überraschenderweise nicht der neue A8X, der im iPad Air 2 zum Einsatz kommt, sondern der A7, der schon im iPhone 5s verbaut wurde. Das heißt: Das neue iPad mini ist genauso leistungsfähig wie sein Vorgänger, das iPad mini Retina.

Wie sich der “in die Jahre gekommene” Chip in Verbindung mit iOS 8 schlägt, erfahrt Ihr in unserem ausführlichen Testbericht. Dann werden wir auch dem Akku des Mini-Tablets auf den Zahn fühlen, zu dessen Spezifikationen sich Apple noch ausschweigt. Bis zu 10 Stunden Surfen im Web mit WLAN, Video- oder Musikwiedergabe sollen mit allen Apple-Tablets möglich sein.

Alle Infos zu den Preisen und Verfügbarkeiten der neuen Apple-Tablets bekommt Ihr in unserem Überblicksartikel.


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