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Lenovo Moto Z Play im Test: die modulare Flunder im Hands-on

Das Moto Z Play ist sehr leicht und dünn.
Das Moto Z Play ist sehr leicht und dünn. (© 2016 CURVED )
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01.09.16 von

Marco Engelien

Lenovo erweitert die Moto-Z-Serie um ein Play-Modell. Auch diese Variante kann durch Moto Mods erweitert werden. Das Hands-on.

Die Moto-Z-Geräte sind in Deutschland bislang gar nicht erhältlich. Das ändert sich aber nun. Denn das auf der IFA von Lenovo vorgestellte Moto Z Play wird es hierzulande definitiv zu kaufen geben. Am Messestand konnten wir uns schon ein kurzes Bild von dem Gerät machen. Es wirkt sehr wertig verarbeitet. Was die Optik stört, ist die riesige und stark hervorstehende 16-Megapixel-Kamera.

Moto Mods und Mittelklasse

Außerdem fallen die Kontakte auf der Rückseite auf. Über die könnt Ihr die sogenannten Moto Mods, also modulare Erweiterungen, anbringen. Und da hat Lenovo einiges im Angebot. Es gibt zum Beispiel einen Beamer, der am Stand ein durchaus überzeugendes Bild an die Wand projizierte. In Verbindung mit JBL hat das Unternehmen auch ein Lautsprecher-Mod im Angebot. Highlight das Abends war aber der Aufsatz von Hasselblad. Der Kamerahersteller hat quasi eine komplette Digitalkamera vorgestellt, die Ihr an die Rückseite des Smartphones anklippen könnt. Sie bietet unter anderem einen zehnfach optischen Zoom.

Das Moto Z Play an sich ist ein Mittelklasse-Smartphone. Das 5,5 Zoll große Display löst in Full HD auf. Darunter befindet sich ein Fingerabdrucksensor. Im Inneren kommt der Qualcomm Snapdragon 652 zum Einsatz, dazu gibt es drei Gigabyte Arbeitsspeicher. Für Daten stehen 32 Gigabyte Speicher parat, die Ihr per microSD-Karte in der Theorie, denn solche Karten gibt es noch nicht, um zwei Terabyte erweitern könnt.

Im Gehäuse findet sich ein Akku mit 3.510 mAh. Der soll nicht nur sehr lange halten, sondern auch innerhalb von 15 Minuten genug Strom für neun Stunden Betrieb tanken. Wir sind auf den Test gespannt! Geladen wir das Smartphone über einen Typ-C-Anschluss. Als Betriebssystem kommt Android 6.0.1 Marshmallow zum Einsatz.

Vorläufiges Fazit: Das macht Lust auf mehr

Wow, Lenovo. Ein dünnes Smartphone mit einem so großen Akku? Das macht Lust auf mehr. Auch die Moto Mods machten an den Ständen Spaß. Mit Preisen von bis zu 300 Euro gehen diese aber ganz schön ins Geld. Auch das Moto Z Play an sich ist mit einem Preis von 499 Euro nicht gerade günstig. Andere Smartphones, wie das OnePlus 3, bieten eine bessere Ausstattung für 100 Euro weniger. Die sind allerdings auch nicht so dünn.

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In diesem Artikel

Lenovo Moto Z Play: Testbericht und Fotos

Top
  • extrem dünnes Gerät
  • erweiterbar
  • großer Akku
Flop
  • kein Kopfhöreranschluss
  • vergleichsweise teuer
Feature Tabelle
  • Betriebssystem
    Android 6.0.1 Marshmallow
  • Prozessor: Name
    Snapdragon 625
  • Prozessor: Taktung
    2 Ghz
  • Prozessor: Anzahl Kerne
    8
  • Speicherkapazität
    32 GB
  • Arbeitsspeicher
    3 GB
  • Kamera-Auflösung: Back
    16 Megapixel
  • Kamera-Auflösung: Front
    5 Megapixel
  • Bildschirmdiagonale
    5.5 Zoll
  • Auflösung Höhe
    1920 Pixel
  • Auflösung Breite
    1080 Pixel
  • Grafikchip
    Adreno 506
  • Display Technologie
    Super AMOLED
  • Display Pixeldichte
    403 ppi
  • Schnittstellen/Anschlüsse
    USB-C
  • Feature: Bluetooth
  • Feature: WLAN
  • Feature: NFC
  • Feature: GPS
  • Feature: GPRS/EDGE
  • Feature: UMTS
  • Feature: LTE
  • Feature: Erweiterbarer Speicher
  • Feature: Dual-SIM
  • Feature: Fingerabdruckscanner
  • Akkuleistung
    3510 mAh
  • Höhe
    156.4 mm
  • Breite
    76.4 mm
  • Tiefe
    7 mm
  • Gewicht
    165 g
  • Status
    Ausverkauft
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