Google Nexus 6 im Test: das allergrößte Smartphone?

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Nexus 6
Nexus 6(© 2014 CURVED)

Googles neues Nexus 6 ist in vielerlei Hinsicht ganz groß: Ein tolles Display mit WQHD-Auflösung, ein wahnsinnig schneller Chipsatz mit 3 GB RAM, ein ordentlicher Akku mit 3.220 mAh Kapazität, zwei wuchtig klingende Frontlautsprecher und natürlich mit Android 5.0 Lollipop die neuste und beste Version des mobilen Betriebssystems. Am größten ist es aber tatsächlich in seinen schieren Dimensionen — sowohl positiv, was den 6 Zoll-Screen angeht, als auch negativ, wenn es um Abmessung und Gewicht geht sowie beim Preis. Google stößt quasi auf jeder Front in neue Gefilde vor. Ob das Nexus 6 schlussendlich einfach zu groß ist oder "das Größte", erfahrt Ihr in unserem Testbericht.

Von den ersten Leaks und der späteren offiziellen Ankündigung weg regte sich Unmut im Android-Fanlager: Viel zu groß sei das neue Nexus 6, warum bauen die denn jetzt plötzlich ein Phablet? Wieso gibt es keine kompaktere Version, die das Nexus 5 ablöst? Und was soll eigentlich dieser verdammt hohe Preis? Ist das alles noch des Namens "Nexus" würdig?

Ist es, denn weder ein kleiner Preis noch kompakte Abmessungen waren je offizielles Aushängeschild der Geräte-Reihe aus Mountain View. Vielmehr sollten die Nexus-Modelle immer eher Entwickler-Plattformen sein, die mit purem Android ausgestattet sämtliche neuen Schnittstellen des OS und Darreichungsformen vor allem bezüglich der Displaygröße unterstützen. Und da liegen in einer Zeit, in der selbst Apple das Phablet für sich entdeckt hat, 6 Zoll einfach auf der Hand — wenn auch nicht unbedingt so gut in derselben.

Dennoch: Das Nexus 6 interessiert auch potenzielle Käufer ohne Entwickler-Ambitionen, die sich ein alltagstaugliches Smartphone wünschen. Ob der Riese auf Moto X-Basis auch das sein kann, ob das neueste Nexus vielleicht sogar das beste seiner Art oder mehr noch, das beste aktuelle Phablet ist, wollen wir im Folgenden herausfinden.

Vorweg, quasi zur Einstimmung, hier noch einmal unser erstes Hands-On-Video vom Nexus 6 von vor ein paar Tagen:

Design und Verarbeitung: Liebling, jetzt haben wir ein Riesen-Moto X!

Eigentlich könnte ich mir den Abschnitt über das Aussehen und die Verarbeitung des Nexus 6 mit den Worten "Lest doch den Test zum Moto X (2014)" komplett sparen — denn tatsächlich ist Googles Neues diesbezüglich schlicht eine vergrößerte Version des aktuellen Motorola-Flaggschiffs: Anders als noch beim Nexus 5, das ja irgendwie auf dem dem LG G2 basierte, sind die Wurzeln des Nexus 6 in diesem Jahr ganz offensichtlich.

Wie ein großes Moto X ...

Ich spare mir den Absatz dennoch nicht, denn so ähnlich sich beide Geräte in Sachen Design sind, so gut ist dies zum einen (dass es ruhig noch einmal gelobt werden darf) und so anders ist die Haptik des Nexus 6 im Vergleich zum Moto X — natürlich bedingt durch die merklich größeren Abmessungen.

Zum Design, der Materialwahl und der Verarbeitung: Schon dem Moto X (2014) hatte ich attestiert, "irre gut" auszusehen; das gilt somit auch für das Nexus 6. Die gewölbte Rückseite, der sich elegant um das Gerät legende Metallrahmen mit der nach hinten reichenden "Lippe" am oberen Rand sowie nun auch noch der rückseitig eingesetzte Nexus-Schriftzug machen auch das Nexus 6 zum vielleicht schönsten Modell der Google-Palette bislang. Natürlich lässt sich der 6 Zoller anders als das Moto X nicht individualisieren, weswegen es lediglich mit der mattierten Kunststoffrückseite in Blau oder Weiß erhältlich ist; unsere blaue Testversion hinterließ aber einen wertigen Eindruck und hielt Handschweißflecken auch weniger nachhaltig, als noch das Preview-Modell, das uns ein paar Tage zuvor beehrt hatte.

Die Front des Nexus 6 besteht komplett aus Glas, das an den Kanten mit einer leichten Wölbung in den Rahmen übergeht — klingt in der Theorie schick, wirkt tatsächlich aber wie schon beim Moto X (2014) ein wenig langweilig, trotz der beiden großen Lautsprecher/Hörer-Stege im oberen und unteren Bereich der Front. Klar, was soll an einer Smartphone-Front schon groß designt werden respektive herausstechen? Insofern ist das keine wirkliche Kritik, sondern eher eine besonders nüchterne Feststellung: Frontal betrachtet haut Euch das Nexus 6 optisch nicht aus den Latschen.

... nur so viel größer (der Eindruck täuscht, denn der Lollipop ist riesig).

Erwähnenswert ist noch — und das stellt dann auch gleich einen gelungenen Übergang zur Betrachtung und Bewertung der ungeheuren Größe des Nexus 6 dar —, dass die auf der linken Seite des Gerätes positionierten Power- und Lautstärkebuttons im Vergleich zum Moto X deutlich mittiger (also tiefer) positioniert sind, damit sie vom Nutzer trotz der imposanten Länge des Phablets noch einigermaßen bequem mit dem Daumen erreicht werden können. Der Slot für die Nano(!)-Simkarte befindet sich derweil neben der Kopfhörerbuchse an der Oberkante des 6 Zollers, der Micro-USB-Port unten.

Was genau bedeutet nun "imposante Länge"? Nun, minimal auf- bzw. abgerundet haben wir es mit 16 Zentimetern zu tun. Darüber hinaus mit 8,3 Zentimetern in der Breite, 10 Millimetern in der Dicke und einem Gewicht von 184 Gramm. Es gibt kein so großes Phablet unter den aktuellen Konkurrenten: Das iPhone 6 Plus misst 15,8 Zentimeter in der Länge, 7,8 Zentimeter in der Breite und ist mit 7,1 Millimetern Dicke und einem Gewicht von 172 Gramm deutlich schlanker und leichter.

Das Samsung Galaxy Note 4 kommt auf vergleichsweise magere 15,4 x 7,9 Zentimeter, 8,5 Millimeter Dicke und 176 Gramm Gewicht. Und selbst Huaweis Ascend Mate 7, das ebenfalls über ein 6 Zoll-Display verfügt und aus Metall besteht, ist mit 15,7 x 8,1 Zentimetern, 7,9 Millimetern Dicke und 185 Gramm Gewicht kompakter und nicht nennenswert schwerer als das Nexus 6.

Ein schicker Metallrahmen fasst das Nexus 6 ein.

Das mag nun nach Haarspalterei klingen, schließlich geht es um Millimeter-Unterschiede — aber beim Nexus 6 spüre ich, dass damit der "Sweet Spot" der einhändigen Bedienbarkeit endgültig überschritten wurde: Gelang es mir (mit meinen zugegeben nicht riesigen Händen) noch Note 4 oder auch Mate 7 einigermaßen einhändig zu bedienen, muss ich beim Nexus 6 zu oft die Waffen respektive Finger strecken (aber eben nicht ausreichend) und die zweite Hand hinzunehmen. Denn selbst bei Verrenkung und Umlegen des Nexus 6 in meiner Rechten, ist beispielsweise die obere Menüleiste mit meinem Daumen nicht zu erreichen.

Ist das Nexus 6 also zu groß dimensioniert? Das kommt darauf an, was Ihr erwartet: Für ein Smartphone, das unkompliziert einhändig genutzt werden kann, ist es definitiv zu groß. Und auch das, was in Form eines Phablets noch als praktisch gelten kann, wird knapp überschritten. Wer sich allerdings auf die Größe einlässt und einrichtet — soll heißen, das Nexus 6 in der Handhabung eher wie ein kleines Tablet begreift und die zweite Hand als fixes Bedienwerkzeug einplant (oder eben sehr große Hände besitzt) —, der bekommt im Gegenzug eine Menge geboten ...

Display: Hosentaschenkino

... allen voran in Form des gigantischen 6 Zoll AMOLED-Screens. 6 Zoll, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ein klassisches 7 Zoll-Tablet bietet lediglich ein Zoll Bildschirmdiagonale mehr! Damit ist klar, dass Googles Phablet dann am meisten Spaß macht, wenn HD-Inhalte auf dem Display zu sehen sind — ob Film, Spiel oder Webseite, wer ein Nexus 6 in der Tasche trägt, kann sich in den meisten Fällen den Griff zum Tablet getrost sparen.Die WQHD-Auflösung von 2.560 mal 1.440 Pixeln tut ihr Übriges, um das visuelle Erleben auf dem Nexus 6 zu komplettieren: Alles ist natürlich gestochen scharf — und zwar theoretisch so scharf, dass YouTube-Videos in 720p zuweilen etwas verwaschen wirken, weil Ihr vom sonstigen Anblick des Screen einfach etwas anderes gewöhnt seid.

Knackscharf und sehr farbintensiv: Das AMOLED-Display des Nexus 6

Wie im Moto X und auch in den meisten Samsung-Smartphones kommt auch im Nexus 6 ein AMOLED-Panel zum Einsatz. Das bedeutet, dass sämtliche Farben sehr intensiv, fast schon zu bunt dargestellt werden. Anders als bei Samsung-Geräten lässt sich das Farbbild aber mit Software-Bordmitteln nicht anpassen, so dass Ihr Euch an diesen Look, der im übrigen Schwarz sehr schwarz, dafür aber Weiß stets etwas gräulich oder gelblich erscheinen lässt, also ein sehr warmes Bild zeichnet, gewöhnen müsst.

Vor allem bei spitzen Blickwinkeln fällt auf, dass weiße Flächen wie von einem grüngelben Schleier überzogen wirken. Ein "Einbrennen" der Symbole in der Benachrichtigungs- beziehungsweise unteren Navigationsleiste in das Display, von dem einige Blogger berichteten, konnte ich allerdings und glücklicherweise bei unserem Testgerät nicht feststellen.

In Kombination mit den Stereo-Frontlautsprechern, die richtig Wumms und auch bei voller Lautstärke noch einen voluminösen und kaum scheppernden Klang haben, ist das Nexus 6 also ein echter Multimedia-Genuss. In Momenten, in denen Ihr es so nutzt, wisst Ihr plötzlich, warum Ihr es im Alltag mit den sperrigen Ausmaßen des Phablets aufnehmt ...

Lautsprecher oben und unten machen das Nexus 6 zu einer echten Boombox

Hardware und Performance: Best of Snapdragon 805

Qualcomms aktuellster Chipsatz, der so auch im Samsung Galaxy Note 4 zum Einsatz kommt, verrichtet im Nexus 6 gemeinsam mit einer Adreno 420-GPU und 3 GB RAM seine zügige Arbeit. Tatsächlich erzielt das Google-Phablet in den einschlägigen Benchmarks (AnTuTu 5.3: 49.950 Punkte, CF native: 48.307 Punkte) Werte, die trotz eigentlich gleicher Hardware und ebenso hoch auflösendem Display noch einmal etwas über denen des Note 4 rangieren. Das dürfte vorrangig an Android 5.0 Lollipop, das auf dem Nexus 6 bereits installiert ist, während das Samsung-Gerät noch mit 4.4 läuft, liegen.

Damit ist das Nexus 6 eines der derzeit schnellsten Smartphones überhaupt, und es wäre müßig nun aufzuzählen, welche Spiele und Apps deswegen besonders flüssig laufen — kurz gesagt: alle. Und das sogar ohne nennenswerte Wärmeeentwicklung oder radikal steigenden Stromverbrauch (zur Akkuleistung des Nexus 6 später mehr).

Mit einer kleinen Einschränkung: Ob es an nun Inkompatibilitäten mit Android 5.0 Lollipop oder Problemen mit der WQHD-Auflösung respektive einer Kombination aus beidem liegt, derzeit sind zahlreiche Top-Spiele (z. B. Assassin's Creed Pirates, Godfire: Rise of Prometheus oder auch Reckless Racing 3) nicht auf dem Nexus 6 installierbar. Das dürfte sich in naher Zukunft natürlich mit dem Rollout entsprechender App-Updates ändern.

Kamera: Geht's ein bisschen freundlicher?

Kreisförmiger LED-Blitz und 13 MP-Kamera: Auch das haben wir vom Moto X 2014 in (guter) Erinnerung

Wo das AMOLED-Display des Nexus 6 mit etwas zu viel Farbe um sich wirft, das hält sich die 13 MP-Kamera vornehm zurück: Ja, das Wetter in Berlin, wo unsere Testfotos aufgenommen wurden, ist dieser Tage winterlich grau, dennoch zeichnen die Fotos ein noch minimal trüberes Bild. Das ist aber auch schon soweit der einzige kleine Kritikpunkt an der 13 MP-Kamera des Phablets.

Denn eigentlich sind die Aufnahmen, die der 6-Zoller macht wie auch schon die des Moto X (2014) ganz ausgezeichnet und geben die farbliche Realität größtenteils akkurat und unübertrieben wieder. Auch Reinzoomen lässt sich in die Fotos relativ weit, ohne dass unschönes Aufpixeln oder Verschmieren zu deutlich von Software-seitiger Bildoptimierung zeugt. Und selbst unter grundsätzlich schwierigeren Lichtbedingungen, sprich bei Low Light-Aufnahmen mit und ohne Blitz, können sich die Ergebnisse mehr als sehen lassen.

Googles eigene Kamera-App ist für ihren Funktionsminimalismus bekannt, und so findet der Nutzer beispielsweise keine Filter oder sonstigen Spielereien, sondern lediglich Optionen zum Einstellen des (sehr hellen) LED-Blitzes, des HDR+-Modus, eines einzublendenden Gitters und nur bei Bedarf auch noch der Lichtempfindlichkeit. Dafür löst die App schnell genug aus, auch wenn es zahlreiche Smartphones gibt, die das noch einen Tick schneller erledigen.

Videoaufnahmen sowohl in Full HD als auch UHD (3.840 x 2.160 Pixel) meistert das Nexus 6 ebenfalls zufriedenstellend, allein der doch deutlich sichtbare Rolling Shutter-Effekt bei Schwenks trübt das Bild ein wenig.

Wer sich selbst ein genaues Bild von der Foto- und Video-Qualität des Nexus 6 machen möchte, findet Testfotos und -Videos in unserer Dropbox zum Download.

Akku und Speicher: reichlich

3.220 mAh Akkukapazität reichten dem Note 4 zu Laufzeiten von circa anderthalb Tagen; das Nexus 6 kann noch ein bisschen länger — was abermals an Android 5.0 liegen dürfte: In einem eher WLAN-lastigen Szenario erreichte ich im Testzeitraum locker 48 Stunden Laufzeit.

An einem Reisetag mit sechsstündiger Zugfahrt vom Norden der Republik in den Süden, wo das Mobilfunkmodul naturgegeben auf der stetigen Suche nach Funkzellen ordentlich rödeln muss und ich zusätzlich relativ mit dem Nexus 6 herumgespielt habe (Display-on-Zeit von 2,5 Stunden und anspruchsvolles Games), waren aber auch noch beeindruckende 18 Stunden Laufzeit aus dem Phablet zu holen. Und das trotz des riesigen Screens!

Über Stromreserven verfügt das Nexus 6 also üppig — dank Quick Charge-Funktion lassen sich überdies mehrere Stunden Laufzeit innerhalb von nur 15 Minuten ins Gerät pressen. Und in Sachen Speicher? Da schaut es nicht ganz so üppig, aber auch nicht dramatisch aus: Unser 32 GB-Testexemplar bot uns noch 26 GB Restspeicher zu freien Nutzung an, das System belegt also rund 6 GB.

Ordentlich Platz also für UHD-Filme und Apps ist also prinzipiell vorhanden, auch wenn Nexus-typisch leider ein microSD-Kartenslot fehlt. Wem das nicht reicht, für den gibt es ja auch noch das 64 GB-Modell, das völlig vertretbare 50 Euro mehr kostet, als die kleinere, 649 Euro teure Version.

Nexus 6: Benachrichtigungs-LED? Fehlanzeige ...

Eins noch: Das Nexus 6 verfügt leider nicht über eine Benachrichtigungs-LED (wenigstens ist diese nicht aktiviert). Stattdessen meldet sich der Bildschirm selbst bei Eingang einer Benachrichtigung mit dezenten, in Schwarz-Weiß gehaltenen Hinweisen — das allerdings nur einmal und, wenn Ihr das Gerät in die Hand nehmt; blinken oder dauerleuchten ist nicht und so kann es ab und an schon passieren, dass je nach eingestelltem Soundprofil Benachrichtigungen erst etwas später wahrgenommen werden.

Fazit: groß, größer, Nexus 6

Nun bin ich am Ende dieses Reviews bezüglich der Eingangsfrage auch nicht klüger als zuvor: Das Nexus 6 ist groß, mir zuweilen zu groß. Aber es ist auch buchstäblich "ganz großes Kino", wenn auf dem 6 Zoll-Display zwischen den Stereo-Lautsprechern die HD-Action abgeht. Der Akku hält wenigstens für derzeitige Verhältnisse ewig, die gebotene Performance kratzt am absolut oberen Ende der aktuellen Messlatte. Und dafür geht der Preis von 650 Euro beziehungsweise 699 Euro in Ordnung.

(zu) groß und insgesamt ein tolles Smartphone: Das Nexus 6

Wäre das Nexus 6 ein 5,5 Zoller, würde ich es bedenkenlos jedem Android-Fan, der kein anderes UI möchte, keinen Stylus braucht und auch nicht zwingend ein wasserdichtes Gerät benötigt, ohne zu zögern ans Herz legen. So aber muss ich jedem Interessenten raten, es vor dem Kauf zumindest einmal in die Hand zu nehmen und auszuprobieren, ob es sich komfortabel bedienen lässt respektive die eventuell umständlichere Handhabung durch die oben genannten Vorzüge ausgeglichen wird.

Wem Phablets ohnehin zu groß sind, der braucht sich nicht weiter mit dem Nexus 6 beschäftigen, das hätte nun gar keinen Zweck. Aber das ist irgendwie auch schade, denn so viel Gutes in einem Gerät vereint, wäre es schon wert gewesen, ein größeres Zielpublikum zu haben.


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