Samsung Galaxy Note Edge im Test: Die Zukunft im Griff

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Wie das Note 4, nur cooler: Samsungs Galaxy Note Edge
Wie das Note 4, nur cooler: Samsungs Galaxy Note Edge(© 2014 CURVED)

2014 ist Geschichte, das neue Jahr gerade mal ein paar Tage alt — wie lässt sich der Jahreswechsel trefflicher zelebrieren als mit dem Test eines Smartphones, das wie kaum ein anderes dieser Tage das Hergebrachte mit der Zukunft verbindet und gleichsam eine Brücke schlägt zwischen etablierter Technik der Vergangenheit und neuen Wegen der Zukunft? Samsungs Galaxy Note Edge gelingt dieses Kunststück mit einem Knick im Display. Das klingt profan, ist tatsächlich aber ein ganz großer Schritt für mobile Hardware. Und funktioniert auch im Alltag überraschend gut.

Für Samsungs Mobil-Sparte mag 2014 nicht das beste Jahr gewesen sein, für uns Konsumenten jedoch hatten die Koreaner in den vergangenen Monaten einige gelungene und vor allem mutige Geräte in petto: angefangen mit den sehr guten Galaxy Tabs S über das Galaxy Alpha und das Note 4, welches das schicke Alu-Rahmen-Design übernahm, bis zu den komplett in Metall gekleideten Galaxy A3- und A5-Smartphones.

Das (design-)technische Highlight aus Seoul war aber zweifelsohne das auf der IFA 2014 relativ überraschend vorgestellte Galaxy Note Edge, das eine um ein futuristisches Merkmal ergänzte Version der Erfolgs-Phablets Note 4 darstellt. Meine persönliche Überraschung und Freude über dieses Smartphone lässt sich in unserem ersten Hands-On von der Präsentation in Berlin ablesen:

An gebogenen Displays entwickeln diverse Hersteller — nicht nur Samsung, sondern auch LG beispielsweise — seit Jahren, das G Flex und das Galaxy Round waren erste Serienprodukte, die diese Entwicklungsarbeit 2014 abwarf. Allerdings wirkten sie mehr wie Machbarkeitsstudien, als wollten sie lediglich laut ausrufen "schaut mich an, ich bin gewölbt!" und den praktischen Nutzen dieser Besonderheit dann aber schuldig bleiben. Das Note Edge ist anders, denn Samsung hat offensichtlich großen Wert darauf gelegt, den Knick im Screen mit praktischen Funktionen zu belegen und uns somit nicht nur ein cooles Angeber-Feature zu offerieren, sondern eine neue Art der Benutzung eines Smartphones zu lehren.

Dabei gibt es natürlich auch Grund zum Zweifel: Braucht man das? Lässt es sich intuitiv bedienen oder ist es im Alltag vielleicht sogar eher unpraktisch? Macht die Kurve das Display insgesamt schlechter? Worauf muss der Nutzer im Vergleich zum regulären Note 4 eventuell verzichten? Und ist das bisschen Zukunftsmusik den Aufpreis von 150 Euro bis 250 Euro zum ohnehin schon nicht ganz günstigen Standard-Phablet wert?

Samsung Galaxy Note 4 und Note Edge(© 2014 CURVED)

So viel vorweg: Die meisten der Zweifel sind unbegründet, das Note Edge ist ein fantastisches Stück mobiler Hardware und nicht umsonst in unserer Hitliste der besten Smartphones 2014 vertreten, wo es sogar mein persönlicher Favorit des Jahres ist.

Design: Oh, diese Kurve!

Auf den allerersten Blick gleicht das Note Edge dem Note 4. Wie der 5,7-Zoller wird das Phablet von einem schicken Alu-Rand eingerahmt, auf der Front stechen der große Home-Button sowie die gestreiften Bereiche um das Display ins Auge, die abnehmbare Rückseite aus Kunststoff kommt in der bekannten Leder-Optik und im unteren Rahmen sitzt der S Pen.

Dann fällt der Blick auf den linken Displayrand und wenigstens in diesem Ausschnitt ist nichts mehr wie beim Standard-Modell: Ohne Kante oder Übergang wölbt sich der Screen in einer eleganten Bewegung nach hinten weg, um auf etwa dreiviertel des Weges zur Rückseite in den Rahmen überzugehen.

Nicht nur schick, auch funktional: Der Knick des Edge(© 2014 CURVED)

Die restlichen Unterschiede wiederum sind marginal: Aufgrund des Fehlens des linken Rahmen-Elements wandert der Power-Button nach oben, es fehlt die abgeschliffene hintere Kante der Alu-Ummantelung und rückseitig betrachtet wirkt der Rand an der linken Seite dadurch etwas wulstig. Der Screen des Note Edge ist mit 5,6 Zoll minimal kleiner als der des Note 4 und das gesamte Gerät ist so mit Abmessungen von 151,3 x 82,4 x 8,3 Millimetern und einem Gewicht von 174 Gramm etwas leichter, dünner und kürzer, aber auch nicht zu verachtende 4 Millimeter breiter.

Das alles zusammen klingt auf dem Papier nach gar nicht so viel Innovation, in der Hand aber hält der glückliche Edge-Nutzer dann plötzlich ein Stück Zukunft — oder wenigstens ein Stück einer möglichen Zukunft für Smartphones. Es ist erstaunlich, wie viel dieser kleine Bogen im Display ausmacht, wie besonders er das Note Edge wirken lässt und wie praktisch Samsung in mit Funktionalität bedacht hat. Das ist vielleicht der größte Unterschied zu den genannten Flex- und Round-Modellen: Der Knick ist da, er ist prägnant, er macht das Phablet aus; und gleichzeitig drängt er sich nicht selbstgefällig in den Vordergrund, ist nicht Selbstzweck, sondern bietet in der Theorie echten Mehrwert bei der Benutzung des Note Edge.

Der Powerbutton befindet sich beim Edge an der Oberkante(© 2014 CURVED)

Aber auch wenn das Edge kein Blender ist, ist es durchaus ein Schönling. Das Curved-Display ist exakt das, was dem biederen Note 4 an Sexappeal fehlt. Und es macht das Edge zu einem eleganten Hingucker — und das eben nicht nur für den Nebensitzer in der der U-Bahn, sondern immer wieder auch für den Besitzer des Gerätes.

Das Display: Mit Knick — und sonst so?

Was kann der 5,6 Zoll große S-AMOLED-Screen mit den gewaltigen 1.600 mal 2.560 Pixeln des Note Edge außer dem namensgebenden abgerundeten Rand? Eine Menge: Mit einer Pixeldichte von 524 ppi ist er auf dem Papier noch einen Tacken schärfer als der des regulären Note 4, wie der strahlt er bei Bedarf mehr als ausreichend hell. Und — halleluja — anders als das Display des Note 4 kommt das Edge ohne den ärgerlichen Gelbstich des Standard-Phablets, wie im direkten Videovergleich beider Geräte klar zu erkennen ist:

Tatsächlich scheint das nur daran zu liegen, dass der Screen des Edge deutlich kälter kalibriert ist, als der des Note 4. Im Ergebnis bedeutet das aber ein deutlich angenehmeres, klareres Bild — und vor allem, dass die beim 5,7 Zoller von mir noch deutlich angeprangerte Blickwinkel-Instabilität beim Edge nicht so unangenehm auftritt: Kippt man dieses über die Querachse so werden weiße Flächen etwas blauer statt gelber. Das ist zwar in der Sache immer noch nicht optimal und etwas enttäuschend, fällt aber bei normaler Betrachtung des Displays wenigstens nicht mehr so drastisch auf.

Ja, der Übergang von der Front zur Seite ist fließend.(© 2014 CURVED)

Wer die Befürchtung hat, zwischen Hauptscreen und den auf der seitlichen Rundung angezeigten Inhalten bestünde irgendein sichtbarer Bruch, darf sich von mir beruhigen lassen: Die einzige Abgrenzung, die dort zum Einsatz kommt, ist die durch die Software verursachte Trennung von Homescreen und den seitlich dargestellten Infos oder Symbolen. Und die ist noch nicht einmal direkt in der Kurve sondern etwas weiter auf der ebenen Fläche des Display positioniert.

Ein kleines Manko gab es bei unserem Testgerät zu bemängeln: Nach wenigen Tagen zeichnete sich im oberen Drittel des Screens ein relativ großer Kratzer ab, trotz grundsätzlich pfleglicher und vorsichtiger Behandlung des kostbaren Edge. Das kann natürlich unter bestimmten Bedingungen bei jedem Display passieren, spricht andererseits nun aber nicht explizit für die Widerstandsfähigkeit des Screens — der allerdings anders als beim Note 4 auch nicht von Gorilla Glass 4, sondern noch der Version 3 geschützt wird.

Durch das Fehlen des Docks am unteren Rand gibt's mehr Raum für Widgets.(© 2014 CURVED)

Alles in allem ist das Display des Edge aber ein Wucht — und das auch ohne Berücksichtigung des innovativen Knicks. Mir gefiel der Screen deutlich besser als der des Note 4 und schon deswegen würde ich im Zweifelsfalls zum futuristischeren Bruder greifen (vom Preis an dieser Stelle mal abgesehen).

Nicht nur abgerundet, sondern funktional

Samsung nutzt den abgeknickten Rand zunächst, um darauf die Schnellzugriffe zu positionieren, die sonst in der unteren Leiste des Display zu finden wären. Nach kurzer Umgewöhnung sind sie dort genau so schnell und komfortabel zu erreichen, wie zuvor; gleichzeitig wird so aber auf dem Homescreen jede Menge Platz freigegeben, was sich wiederum bei der Platzierung anderer Symbole oder Widgets dort positiv bemerkbar macht.

In bestimmten Apps wie dem Videoplayer oder der Kamera rücken die Bedienelemente an in den Knick, um so den ungestörten Blick auf das Display freizugeben. Manche Reviewer des Edge haben sich daran gestört, dass speziell der Auslöse-Button für die Kamera dadurch schwer erreichbar wäre — ich konnte die Kritik nicht nachvollziehen, sondern empfand es als im Gegenteil recht angenehm, nicht ins Bild des Suchers tippen zu müssen und so noch besser das gewünschte Motiv einfangen zu können.

Lineal, Taschenlampe, Timer - alles am Rand.(© 2014 CURVED)

Über diese Integrationen und Layout-Änderungen hinaus gibt es einige vorgefertigte Panele mit Wetter-Infos, Schrittzähler, Kurzwahl, Twitter-Funktionen sowie Sport- oder Börsenticker. Weitere lassen sich zusätzlich über den entsprechenden Menüpunkt in den Einstellungen herunterladen und noch mehr werden (hoffentlich) folgen, sobald App-Entwickler auf den Edge-Zug aufspringen. Wer Individualität schätzt, kann sich das Sperrbildschirm-Panel selbst designen, vom Muster bis zum angezeigten Schriftzug. Und über das immer durch Herunterziehen einblendbare Zusatzmenü können außerdem ganz schnell so praktische Dinge wie Taschenlampe, Timer, Lineal oder Tonaufnahme gestartet werden.

Etwaige Befürchtungen, Ihr könnten beim Halten des Edge in der linken oder rechten Hand versehentlich mit Handballen, Daumen oder Fingerspitzen auf die Leiste kommen und somit ständig ungewollt irgendwelche Apps starten, haben sich im Testzeitraum als unberechtigt erwiesen: Ist man sich der Touch-sensiblen Fläche einmal halbwegs bewusst, geschieht da ungewollt kaum etwas — mir jedenfalls ist es nicht regelmäßig passiert, dass ich beim Greifen nach oder Halten des Edge versehentlich Anwendungen oder Menüs geöffnet hätte.

Das liegt auch daran, dass Samsung nach eigener Aussage die Sensibilität des Edge-Screens etwas heruntergeregelt hat. Allerdings führt das zu einem negativen Nebeneffekt, der mir zuweilen beim Scrollen durch die Streams der Facebook- oder YouTube-Apps, aber auch im Browser aufgefallen ist: Machmal bleibt Ihr mit dem Finger "hängen" und aktiviert einen Link oder Beitrag, den Ihr eigentlich wegwischen wolltet. Das ist zwar in den jeweiligen Momenten etwas nervig, aber auf Dauer kein allzu großes oder allzu präsentes Ärgernis.

Das vielleicht sinnvollste Feature der Edge-Leiste kommt ohnehin zum Einsatz, wenn das Gerät unberührt auf Eurem Nachttisch liegt: Die Nachtuhr zeigt zu von Euch definierten Zeiten (aber für maximal 12 Stunden am Tag) Wetter, Uhrzeit und Datum in gedämpftem Licht an und ist somit sehr hilfreich für lichtempfindliche Naturen, die beim schnellen Check der Uhrzeit im Bett nicht gleich von der vollen Leuchtkraft des entsperrten Displays ihres Smartphones "wachgestrahlt" werden möchten.

Die S Pen-Features sind auch an Bord.(© 2014 CURVED)

Ich bin ziemlich gespannt, ob wir zukünftig mehr für die tolle Leiste des Edge angepasste Apps von Drittentwicklern sehen werden. Das dürfte vorrangig davon abhängen, inwieweit Samsung das Note Edge noch als Massenprodukt verkaufen wird — derzeit ist noch immer die Rede von begrenzten Stückzahlen; der hohe Preis tut in dieser Hinsicht sein Übriges, um das Phablet nicht unbedingt zum Kassenschlager avancieren zu lassen —, oder ob die Koreaner die abgeknickten Displayränder tatsächlich wie gemunkelt auch in einer Version des Galaxy S6 unterbringen werden. Aber auch ohne zig Edge-optimierte Apps macht der Knick im Screen Spaß und Sinn.

Weniger Akku, gleiche Leistung: Unterschiede zum Note 4

Nominell werkelt im Note Edge die gleiche potente Hardware wie im Galaxy Note 4; dennoch machte kurz nach der Vorstellung des futuristischeren der beiden Phablets Meldungen die Runde, nach denen das Edge weniger performant sei. Dem ist keineswegs so: Mit 46.000 Punkten im AnTuTu-Benchmark v5.5 steht das Edge dem Note 4 in Sachen Leistung in nichts nach und ist dank Snapdragon 805-Chipsatz, 3 GB RAM und Adreno 420-GPU trotz der hohen WQHD-Auflösung eines der schnellsten Smartphones am Markt.

Ein wenig bemerkbar macht sich der mit nur 3.000 mAh um exakt 220 mAh beschnittene Akku: Das Edge hält im Schnitt locker einen arbeitsamen Tag durch, wenn ihm auch die Puste etwas früher ausgeht, als dem konservativeren Bruder. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass das Edge ein Quäntchen schneller geladen ist.

Noch besser: die Kamera des Note Edge(© 2014 CURVED)

Waren die Fotos, die das 16 MP-Modul des Note 4 dank optischem Bildstabilisator schießt, schon beeindruckend gut, gefielen mir die Ergebnisse mit dem Note Edge trotz gleicher Kamera-Hardware subjektiv noch ein bisschen besser — zugegeben, das mag auch ein wenig am tollen Neujahrswetter und den feinen Motiven dieses ersten Januars 2015 im Potsdamer Park Sanssouci gelegen haben ...

Was auch bleibt, ist natürlich der S Pen und die von mir bereits im Testbericht zum Note 4 gelobte vorbildliche und effektive Integration des Stylus in die Software des Phablets. Und eben auch das gesamte, zum Teil etwas überladene TouchWiz UI mit all seinen Features und der Bloatware findet sich auf dem Edge. Und der micro-SD-Karteslot unter der Rückabdeckung. Und der mittelprächtige Lautsprecher auf der Rückseite des Gerätes.

Fazit: Das bessere Note 4, das vielleicht coolste Smartphone des Jahres

Achtung, was jetzt folgt ist subjektiv, aber leidenschaftlich: Vergesst das OnePlus One, das HTC One M8 oder auch das iPhone 6 Plus — das Samsung Galaxy Note Edge ist das coolste Smartphone des Jahres 2014 und definitiv eines der besten.

Leidenschaft beiseite, kein Zweifel besteht daran, dass es wenigstens für alle, denen die abgerundete Seite nicht zu "kinky" erscheint, das bessere Note 4 ist. Das Display für sich ist besser kalibriert, Leistung und Akkulaufzeit sind quasi auf einem Level mit dem 5,7 Zoller, auch die Kamera scheint noch ein bisschen besser eingestellt zu sein und der futuristische Rand gibt dem ohnehin schon extrem funktionalen Phablet mit Stylus noch ein tolles Feature mehr.

Wäre da noch der Preis: Die 899 Euro, die Samsung selbst verlangt, sind genauso fantastisch wie das gebogene Display — im negativen Sinne. Wäre dieses Preisschild in Stein gemeißelt, würde ich das Edge als netten Prototypen abtun und Euch allen dazu raten, Euch zu freuen, dass es ein solches Gerät gibt und abzuwarten, was aus dem Trend wird. Aber erste Provider haben den 5,6 Zoller bereits zu einem deutlich günstigeren Kostenpunkt ins Portfolio aufgenommen. Und für 799 Euro klingt die ganze Sache schon vernünftiger; 150 Euro mehr als für das Note 4, das kann man sich schon einmal überlegen.

Das coolste aller Smartphones, aber kein Pflichtkauf(© 2014 CURVED)

Dennoch: So toll das Edge ist, es ist kein Pflichtkauf. Es ist Luxus. Habt Ihr also nicht gerade 800 Euro in der Portokasse oder wollt jetzt unbedingt das coolste Smartphone 2014 kaufen, dann wartet dennoch ab — vielleicht macht Samsung ja ernst und stattet das Galaxy S6 mit der gleichen Technologie aus. Dann hätten die Koreaner zumindest endlich wieder ein richtiges feines Flaggschiff im Portfolio. Und wir an dieser Stelle das Note Edge gebührend beschrieben: richtungsweisend, zukunftsträchtig, begehrenswert.


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