Apps für Fitness: So behaltet ihr eure Workouts im Blick

Runtastic zählt zu den beliebtesten Fitness-Apps
Runtastic zählt zu den beliebtesten Fitness-Apps(© 2015 CURVED)

"Runtastic", "Nike Training Club" oder "Apple Health" – Apps für Fitness gibt es viele und sie alle eint eine Gemeinsamkeit: Sie vereinfachen euch die Trainingssteuerung und helfen, Trainingsziele leichter zu erreichen. Wir stellen euch einige Fitness-Apps, vor, mit denen ihr beim Sport den Überblick behaltet.

Die Trainings-App "Runtastic"

Eine der wohl bekanntesten Apps für Fitness ist "Runtastic". Sie zeichnet unter anderem die gelaufene Strecke und Geschwindigkeit auf. Die Daten werden anschließend anschaulich dargestellt. Euch steht neben einem simplen Tagebuch auch ein Live-Tracking als Motivationshilfe zur Verfügung. Zudem gibt es weitere Versionen für Radfahren, Push-Ups, Sit-Ups, Pull-Ups und Kniebeugen, die euch bei euren Workouts intensiv begleiten. Erfolge teilt ihr über eure sozialen Kanäle.

Von der Fitness-App gibt es eine kostenlose Lite-Version und ein Premium-Modell, das weitere Funktionen und Trainings umfasst. Die kostenpflichtige Variante gibt es im Jahresabo zu einem monatlichen Preis von 4,15 Euro. In der Pro-Version gibt es unter anderem Trainings- und Ernährungspläne und keine Werbung. Läufer freuen sich über einen Sprachcoach, Routen und ein Plugin für Google Earth. Darüber hinaus werden eine Anzeige der Herzfrequenz (entsprechendes Zubehör vorausgesetzt), Pulsbereiche und Intervall-Workouts sowie die Möglichkeit, das Programm mit einer Smartwatch zu verbinden freigeschaltet. Die Anwendung findet ihr sowohl im App Store von Apple als auch in Googles Play Store.

Workouts von "Nike Training Club"

Wer vom "Nike Training Club" hört, denkt womöglich an eine Fitness-App, die nur in Verbindung mit Gadgets des Sportartikelgiganten funktioniert. Tatsächlich ist dies nicht der Fall. Für mehr als 100 Workouts benötigt ihr nicht einmal irgendein Gerät, sondern trainiert mit dem eigenen Körpergewicht. Weitere Trainingspläne gibt es für Einheiten im (eigenen) Fitnessstudio oder für das Crosstraining.

Die Trainingseinheiten unterteilen sich zwischen Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer und lassen sich unter anderem nach Dauer, Equipment, Intensität und Trainingslevel (Anfänger bis Profi) filtern. Einige Trainingspläne sind auf bestimmte Sportarten wie Fußball zugeschnitten, ihr könnt auch individuelle Pläne erstellen. Anhand von Animationen zeigt euch die Fitness-App, wie ihr die Übungen richtig macht. Trainingsbilder mit Sprüchen und Meilensteine halten die Motivation am Leben. Die App könnt ihr auch mit alltäglichen Aktivitäten manuell füttern. Die Anwendung steht für Android und iOS zum Download bereit und ist trotz des riesigen Umfangs komplett kostenlos.

"Google Fit" und "Apple Health" fürs Fitnesstraining nutzen

Die Fitness-Lösung für das iPhone heißt "Apple Health" und ist fester Bestandteil in iOS. Sie nutzt als Datenquelle ebenso Zubehör wie die Apple Watch oder kostenpflichtige Apps von Drittanbietern. Die Anwendung ist weniger auf Workouts ausgelegt, verschafft dafür einen Überblick über Ernährung, Bewegung und den Schlafrhythmus. Sie ist eine Art Gesundheitszentrale.

Das Pendant zu "Apple Health" hingegen wurde längst eingestellt. "Google Health" gibt es seit Anfang 2012 nicht mehr. Das Unternehmen versucht es stattdessen mit einer neuen Fitness-App. "Google Fit" soll eure Gesundheit fördern und euch zu Bewegungen animieren. Die Anwendung könnt ihr mit oder ohne Fitnesstracker nutzen. Ihr könnt der Software den Zugriff auf all eure Tracker und Apps für Fitness genehmigen. Unter anderem sind dann Nike Running, Polar Beat und Strava integriert. "Google Fit" kann eure Schritte und Bewegungen selbst aufnehmen sowie Tagesfortschritte anzeigen oder zieht die Infos aus den verknüpften Anwendungen. Insgesamt sind die Funktionen im Vergleich zu anderen Angeboten begrenzt.


Weitere Artikel zum Thema
Hacker kapern Insta­gram-Konten: So schützt ihr euch
Francis Lido
Instagram-Nutzer sollten derzeit vorsichtig sein
Hacker haben offenbar Profilbilder und E-Mail-Adressen ausgetauscht. Instagram äußerte sich bereits dazu und schlägt Sicherheitsmaßnahmen vor.
Bekommt der Fitbit Charge 3 einen echten Touch­s­creen?
Lars Wertgen
Der Fitbit Charge geht bald in die dritte Generation
Der Fitbit Charge 3 steckt noch mitten in der Entwicklung. Neue, geleakte Details hören sich aber vielversprechend an.
Huawei Mate 20 Pro: So groß soll das Flagg­schiff werden
Guido Karsten
Das Display des Huawei Mate 20 Pro soll noch größer werden als das des Mate 10 Pro
Das Huawei Mate 20 Pro soll seinen Vorgänger noch einmal deutlich übertreffen. Einem Leak zufolge könnte das auch auf die Display-Größe zutreffen.

Diese Website verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dem zu. Um mehr über die von uns verwendeten Cookies zu erfahren und wie man sie deaktiviert, können Sie unsere Cookie-Richtlinie aufrufen.