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Die richtige Google Smartwatch für Euch

Wear OS ist das Betriebssystem für Google Smartwatches
Wear OS ist das Betriebssystem für Google Smartwatches (© 2018 Google )
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18.04.21 von

CURVED Redaktion

Mal eben am Handgelenk die Mails lesen, den Schrittzähler abfragen oder die beste Route zum nächsten Termin finden? Mit Wearables wie einer Google Smartwatch ist das für Euch kein Problem.

Intelligente Uhren am Handgelenk erfreuen sich großer Beliebtheit. Miniaturisierung macht es möglich, dass die Geräte Funktionen bieten, die noch vor wenigen Jahren nur in Smartphones anzutreffen waren. Beliebt sind sie als Fitness- und Musik-Begleiter beim Sport, aber auch als Ergänzung für Smartphones, etwa beim Telefonieren oder beim Checken des Mail-Kontos.

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WearOS und was es sonst noch gibt

Bevor Ihr eine Smartwatch kauft, solltet Ihr abklären, unter welchem Betriebssystem sie läuft. Denn das entscheidet maßgeblich darüber, mit welchen anderen Geräten sie am besten kommunizieren kann und welche Apps auf der Uhr laufen. Marktführer bei Smartwatches ist Hersteller Apple, auf dessen Apple Watch das Betriebssystem Watch OS läuft, welches eine funktionsreduzierte Form von Apple iOS ist. Auf den weiteren Plätzen folgen Google mit Wear OS (ehemals Android OS) und Samsung mit Tizen OS. Dahinter tummeln sich FitbitOS vom gleichnamigen Laufuhren-Hersteller, Huamis AmazfitOS sowie LiteOS von Huawei und schließlich GarminOS.

Apple Watch SE
Die Apple Watch ist natürlich keine Google Smartwatch (© 2020 Apple )

Googles Wear OS hieß noch vor wenigen Jahren Android OS – Beleg seiner Verwandtschaft mit dem gleichnamigen Smartphone-Betriebssystem. Auch die Wearable-Software lizensiert Google an unterschiedliche Hersteller, sodass es mittlerweile ein breites Angebot an Smartwatches mit Wear OS gibt.

Wer sich für eine Google Smartwatch entscheidet, findet entsprechende Apps in Googles Play Store. Die Programme ladet Ihr von dort wahlweise über Euren PC oder Euer Smartphone auf die Uhr. Mit neueren Uhren könnt Ihr Euch direkt in den Play Store einloggen. Das Suchen nach Apps ist mit dem kleinen Bildschirm aber mühsam. Da Google Smartwatches beliebte Sport-Partner sind, liegt der Schwerpunkt im Store neben Kalender-, Musik- und Messaging-Anwendungen klar auf Fitness-Apps fürs Laufen, Radfahren oder Euer Body Workout. Auch Apps für Reiter oder Wanderer findet Ihr dort. Nachfolgend stellen wir Euch beliebte Google Smartwatches vor und zeigen Euch, was deren Besonderheiten sind.

Die Google Smartwatch – darauf solltet Ihr achten

Um die richtige Google Smartwatch für Euch zu finden, solltet Ihr die Ausstattung prüfen: Seid Ihr viel unterwegs und habt nicht immer eine Steckdose fürs Aufladen in der Nähe, muss der Akku ausreichend groß sein, denn Apps und Display ziehen extrem viel Energie. Tägliches Stromtanken müsst Ihr in jedem Fall einplanen.

Eine Google Smartwatch, die mit Euch beim Sport durch Dick und Dünn geht, ist idealerweise wasserdicht und hat für das Erfassen Eurer Trainingsstrecken GPS an Bord. Einige Uhren bieten weitere Fitness-Funktionen, etwa einen integrierten Herzfrequenz-Sensor.

Kontaktlos mit der Smartwatchbezahlen – dank Google Pay und WearOS
Wer unterwegs mit seiner Google Smartwatch zahlen möchte, der sollte auf GPay-Support achten (© 2020 Google )

Lest Ihr Mails oder Kalendereinträge auf dem Display Eurer Google Smartwatch, sind Größe und Auflösung interessant. Die Bildschirmauflösung wird entweder in Pixeln angegeben oder indirekt in ppi (Pixel per Inch/Zoll). Je mehr Pixel pro Zoll verbaut sind, desto schärfer ist die Wiedergabe.

Von den eingebauten Lautsprechern dürft Ihr nicht viel erwarten. Wer häufiger mit seiner Uhr Musik hören möchte, ist mit Kopfhörern besser bedient, sofern die Uhr ohne Smartphone überhaupt Musik wiedergibt.

Jede zusätzlich geöffnete App saugt kräftig Rechenleistung. Das kann in der Praxis häufiger zum „Einfrieren“ der Google Smartwatch führen, sobald Ihr mehrere Dinge zeitgleich macht. Werft vor dem Kauf einen Blick auf Prozessor und Arbeitsspeicher und erwartet hier keine Wunder. Das Arbeiten mit Kalendereinträgen und Mails geht am Smartphone oder Laptop nicht zuletzt wegen des größeren Bildschirms und der leistungsfähigeren Technik um Längen schneller. Die Smartwatch ist in der Praxis eher eine hilfreiche Ergänzung im Team der digitalen Assistenten, aber kein Einzelkämpfer.

Fossil Gen 5

Als Allrounder für den Alltag gibt sich die Fossil-Uhrenserie Gen 5, deren Vertreter optisch fast so unscheinbar wie klassische, analoge Armbanduhren daherkommen.
Das Gen 5 im Namen steht für die 5. Generation dieser Google Smartwatches von Fossil, die mit sehr unterschiedlichem Äußeren, aber identischem Innenleben an den Start gehen. Unter dem 1,28 Zoll messenden AMOLED-Display taktet ein Prozessor vom Typ Snapdragon Wear 3100 von Qualcomm, der auf 1 GB Arbeitsspeicher und 8 GB Datenspeicher zugreift. Für den Kontakt zur Außenwelt besitzt die Uhr WLAN, Bluetooth und eine NFC-Schnittstelle.

Die fünfte Generation der Fossil-Smartwatches
Die fünfte Generation der Fossil Smartwatch ist nun schon eine Weile auf dem Markt (© 2019 Fossil )

Als Sensoren an Bord sind Beschleunigungsmesser, Höhenmesser, Umgebungslichtsensor, Kompass und Gyroskop. Im Handel sind die Uhren in den Gehäusegrößen 44 und 46 Millimeter. Sucht Ihr eine Alltags-Uhr mit vielen Sensoren, die Ihr im Beruf auch mal zu Anzug oder Kostüm tragen könnt, seid ihr mit der Gen 5 gut bedient. Als reine Sportuhr ist sie eher nicht gedacht, ist dafür aber stylish. Die Generation 5 ist aktuell (Stand April 2021) für knapp 200 Euro zu haben.

Neben der Gen 5 bietet Fossil auch das im Leistungsumfang reduzierte Schwestermodell Gen 5E an, das es im 42- und 44-Millimeter-Gehäuse gibt. Es kommt ohne GPS-Sensor, Höhenmesser, Umgebungslichtsensor und Kompass daher. Anstelle der drehbaren Krone und der zwei Tasten der Gen 5 gibt es hier lediglich eine Taste und ein Touchdisplay. Der Datenspeicher wurde auf 4 GB halbiert. Damit ist die Gen 5E eine Google Smartwatch für Puristen zu einem Straßenpreis von etwa 180 Euro (Stand April 2021).

Fossil Sport

Bunt treibt es die Fossil Sport. Die bis 5 Atmosphären wasserdichte Fitness-Uhr im runden, weißen Gehäuse aus Aluminium und Nylon gibt es mit quietschbunten Silikon-Armbändern und farblich dazu passenden Kronen. Die Regenbogen-Palette reicht von Neon-Gelb über Knallrot und Rosa bis hin zu Rauchblau. Auf Wunsch ist auch ein dezentes Grau verfügbar. Das runde Gehäuse ist lieferbar in zwei Versionen mit 43, beziehungsweise 41 Millimetern Durchmesser, wobei das 1,2 Zoll messende AMOLED-Display bei beiden Modellen identisch ist. Die Armbänder sind je nach Gehäusegröße 22 oder 20 Millimeter breit. Auf Touren bringt die Uhr ein Snapdragon Wear 3100 Prozessor von Qualcomm, der auf 512 MB Arbeitsspeicher und 4 GB Datenspeicher zugreift. Ihre Energie zieht die Laufuhr aus einem 350mAh großen Akku.

Fossil, Smartwatch, Sport
Die Fossil Sport ist eine bunte Sache: Das Gehäuse steht in sechs verschiedenen Farben zur Auswahl – und die Armbänder in noch mehr. (© 2018 Fossil )

Eure Pulsfrequenz erfasst ein eingebauter Herzfrequenzsensor. Ein GPS-Modul dient zur Standortbestimmung. Kontakt zur Außenwelt hält die Fossil Sport über WLAN und Bluetooth. Letzteres ist auch zum Koppeln optionaler Kopfhörer oder weiterer Fitness-Sensoren gedacht.

Ganz klar: Diese Uhr ist dafür gemacht, aktive Menschen zu begleiten. Prozessor und Arbeitsspeicher machen das Gerät aber nicht zum Rechen- oder Speicherwunder. Die Fossil Sport ist je nach Farbe zu einer UVP von 249 Euro gelistet, in der Praxis zahlt ihr allerdings nur rund 140 Euro für die Uhr.

Skagen Falster 3

Preiswürdiges, nordisches Design im schmucken 42-Millimeter-Edelstahlgehäuse
erwartet Euch bei dieser Google Smartwatch aus dem Hause Skagen. Genau genommen erwerbt ihr hier eine Fossil-Uhr, denn die Marke Skagen gehört bereits seit einigen Jahren zur Fossil-Gruppe. Entsprechend findet sich unter der Haube viel Technik, die vom texanischen Schwester-Label bekannt ist, etwa der für Smartwatches entwickelte Qualcomm-Prozessor Snapdragon Wear 3100 mit 1 GB Arbeitsspeicher und 8 GB Datenspeicher.

An Sensoren hat die Uhr Beschleunigungsmesser, Höhenmesser, Umgebungslichtsensor, Gyroskop und Herzfrequenzmessung. Zur Ausstattung gehören GPS und NFC sowie ein Mikrofon. Wer die Uhr fürs Sporteln nutzen möchte, kann sie statt mit Leder- oder Metall- auch mit Silikon-Armband erwerben. Ein Schnellverschluss erleichtert das Wechseln des 22-Millimeter-Armbandes. Mit einem für 3 Atmosphären Wasserdruck freigegebenen Gehäuse ist die Falster 3 für’s Tauchen nicht zu empfehlen. Ihre Stärke liegt eher darin, ein ebenso smarter wie gutaussehender Begleiter für den digitalen Alltag zu sein. Die Skagen Falster 3 ist für rund 250 Euro erhältlich.

SUUNTO 7

Der finnische Messgeräte-Hersteller Suunto baut seit vielen Jahren Tauchcomputer, nautische Gerätschaften und Outdoor-Uhren. In dieser Tradition steht auch die Google Smartwach Suunto 7, die ausdrücklich als Taucheruhr für Tiefen von bis zu 50 Metern konzipiert ist. Die vier seitlich angebrachten Hardware-Tasten sind für die Bedienung per Handschuh ausgelegt, beim Freiwasser-Training ist der Touchscreen deaktiviert, um Fehlbedienung auszuschließen. Das Gehäuse aus Polyamid mit Edelstahl-Lünette und Gorilla-Glas ist klar auf harten Außeneinsatz hin optimiert.

Suunto 7 Wear OS Smartwatch
Die Suunto 7 richtet sich an besonders aktive Nutzer (© 2021 )

Das Display der Suunto 7 misst 1,39 Zoll bei etwa 320 ppi. Verbindung zur Umwelt findet die Google Smartwatch via WLAN, Bluetooth oder NFC. Verbaut sind ein einfacher, optischer Pulssensor, ein Vibrationssensor und ein barometrischer Höhenmesser. Rund 70 Sportprogramme und eine eigene Trainings-Software, die sich aktuelle Landkartendaten selbständig in den Offline-Speicher lädt, gehören zum Lieferumfang. Mit ihren 70 Gramm Kampfgewicht und den klobigen Außenmaßen ist die Uhr als dezenter Handgelenkschmeichler im Business-Einsatz ungeeignet. Sie will viel Zeit unter Wasser und im Freien verbringen. Für einen Preis von etwa 350 Euro gehört die Suunto 7 zu den teureren Google Smartwatches.

TicWatch Pro 3 GPS

Mit vielen Sensoren und Trainings-Funktionen klar als vielfältige Sportuhr konzipiert, geht diese Google Smartwatch mit Euch auf die Rekorde-Jagd. Das Gehäuse ist aus Kunststoff und Edelstahl. Ein Silikon-Armband legt sich um Euer Handgelenk. An Bord sind Hersteller-spezifische Apps wie die Schlafüberwachung TicSleep oder TicExercise, das von Laufen über Rudern, Bergsteigen und Indoor-Gehen bis hin zu Yoga und Seilspringen Eure Trainings erfassen soll. Im Inneren arbeitet bereits ein Qualcomm Snapdragon Wear 4100, dem ein Arbeitsspeicher von 1GB und ein Datenspeicher von 8GB zur Verfügung stehen. Das verspricht flüssigeres Wechseln zwischen Apps und selteneres Einfrieren des Displays.

Getestet ist die Pro 3 GPS bis zu einer Wassertiefe von 1,5 Meter, wo sie sich mindestens 30 Minuten gegen eindringende Feuchtigkeit erwehren kann. Damit ist sie als Schwimmuhr, nicht aber als Taucheruhr nutzbar. Der 595 mAh große Akku und das 1,39 Zoll große AMOLED-Display liegen über dem Klassendurchschnitt. Zu haben ist die Uhr für eine UVP von 299,95 Euro.

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