iPad Pro 9.7: Tricks zur Nutzung des Apple Pencil

Supergeil !9
Der Apple Pencil erleichtert die Eingabe auf dem iPad Pro 9.7
Der Apple Pencil erleichtert die Eingabe auf dem iPad Pro 9.7(© 2016 Apple)

Zeichnen und Bilder bearbeiten mit dem Apple Pencil auf dem iPad Pro 9.7: Der praktische Eingabestift von Apple ist nicht nur mit der großen Ausführung des Tablets kompatibel, sondern auch mit der kleineren Version.

Mit dem Apple Pencil sollen die Grenzen Eurer kreativen Ader erweitert werden, sodass Ihr die Möglichkeiten des iPad Pro 9.7 voll ausschöpfen könnt. Wir erklären Euch, was der praktische Eingabestift alles kann und wie Ihr ihn am besten benutzt.

So ist der Apple Pencil aufgebaut

Der Apple Pencil misst 175,7 mm und wiegt 20,7 Gramm. Der Eingabestift kann per Bluetooth mit dem iPad Pro 9.7 verbunden werden; zum Aufladen des Akkus dient der Lightning-Anschluss, den Ihr in das Tablet einstecken könnt. Dank des USB-Adapters funktioniert das Aufladen aber auch mit anderen Geräten.

Das besondere Feature des Stiftes ist die Reaktion darauf, wie Ihr ihn haltet und mit welchem Druck Ihr ihn auf dem Display des iPad Pro benutzt. Auf diese Weise sind beim Zeichnen laut Apple beispielsweise unterschiedlich starke Linien oder Schattierungen möglich – also eine intuitive Nutzung ganz wie bei einem gewöhnlichen Stift.

Kompatible Anwendungen

Der Apple Pencil wird unter anderem von den nativen Apps unterstützt, die auf dem iPad Pro 9.7 vorinstalliert sind. Dazu gehören beispielsweise die Mail- und die Notizen-App. Gerade Letztere ist für die Verwendung des Stiftes praktisch: So könnt Ihr zum Beispiel im Split View-Modus auf der einen Seite des Displays Informationen aus einem Dokument oder einer Internetseite anzeigen lassen, während Ihr auf der anderen mit dem Stift in der Notizen-App Anmerkungen oder Skizzen anfertigt.

Zu den Drittanbieter-Apps, die auf dem iPad Pro 9.7 die Verwendung des Apple Pencil ermöglichen, gehören unter anderem die Bildbearbeitungs-Programme von Adobe wie Illustrator Draw oder Photoshop Mix. Auch Pixelmator ist ein leistungsstarkes Tool zum Bearbeiten von Bildern, das ab Version 2.2 von den besonderen Eigenschaften des Stiftes profitiert.

PDFs bearbeiten und QuickType bedienen

Praktisch ist die Möglichkeit, auf dem iPad Pro 9.7 mithilfe des Apple Pencil auch PDFs bearbeiten zu können. Das könnt Ihr über den "Bearbeiten"-Button sogar direkt aus einer Mail heraus tun. Auf diese Weise könnt Ihr beispielsweise einen Vertrag oder eine Bewerbung unterschreiben.

Die Tastatur-App QuickType ermöglicht eine Eingabe durch Wischbewegungen, sodass Ihr den Finger beim Tippen nicht mehr vom Display entfernen müsst. Das funktioniert auch mit dem Apple Pencil auf dem iPad Pro 9.7.

Zusammenfassung

  • Der Apple Pencil reagiert auf Druck und Neigung und soll so auch auf dem iPad Pro 9.7 intuitives Zeichnen ermöglichen
  • Vor allem die Notizen- App ist auf dem Tablet für die Verwendung des Eingabestiftes ausgelegt
  • Viele Drittanbieter-Apps unterstützen das Tool, so zum Beispiel Pixelmator und etliche Anwendungen von Adobe
  • Mit dem Gadget könnt Ihr PDFs aus E-Mails heraus direkt bearbeiten
  • Auch die QuickType-Tastatur kann mit dem Apple Pencil bedient werden

Weitere Artikel zum Thema
iPhone 8: Keynote findet offen­bar pünkt­lich im Septem­ber statt
Guido Karsten2
Vielleicht erfahren wir schon am 17. September 2017, wie das iPhone 8 wirklich aussieht
Bereitet Apple seine Support-Mitarbeiter etwa schon auf das iPhone 8 vor? Eine E-Mail an die Belegschaft könnte den Termin der Keynote verraten haben.
iPhone 8: Touch ID laut Chip-Liefe­rant wirk­lich im Display
Guido Karsten4
Her damit !13Wie in diesem Konzept angedeutet, soll beim iPhone 8 der Fingerabdrucksensor unter dem Display liegen
Das iPhone 8 soll wirklich mit Touch ID im Display erscheinen. Laut Berichten aus der Zulieferindustrie ist die Funktion fest eingeplant.
Essen­tial: Android-Grün­der stellt sein rand­lo­ses Smart­phone Ende Mai vor
Guido Karsten1
Das erste Smartphone von Essential hat womöglich gar keinen Display-Rand mehr
Die Präsentation des Essential-Smartphones von Android-Gründer Andy Rubin naht. Neben einem Termin gibt es auch einen neuen Hinweis auf das Design.