"Monster Hunter World": So besiegt ihr die ersten 7 Monster

Wir haben Tipps für angehende Monster-Jäger parat.
Wir haben Tipps für angehende Monster-Jäger parat.(© 2018 Capcom)

Ab sofort rotiert "Monster Hunter: World" in den Laufwerken und auf den Festplatten von Playstation 4 und Xbox One. Doch wie werdet ihr den ersten riesenhaften Dinosaurier-Wesen denn nun am besten Herr? Wir haben euch Tipps für die ersten sieben Monster zusammengetragen, denen ihr im Spiel begegnet.

"Monster Hunter: World" entführt euch in riesige Spielgebiete, die vor lauter fiesen Monstern nur so wimmeln. Der erste Moment, wenn euch ein neues Biest begegnet, lässt den Puls auf jeden Fall in die Höhe steigen. Die ersten acht Dinos haben wir schon mehrmals auf die eine oder andere Weise erledigt und geben euch hier Tipps für den Kampf.

Achtung Spoiler! Wenn ihr alles selber entdecken wollt und keine Hilfe braucht, dann hier nicht weiterlesen/die Bilder ansehen.

Groß-Jagra

Die erste Echse, die euch das Leben schwer machen will, ist der Groß-Jagra. Dieser gelbe Drache, der mit einer Länge von rund zehn Metern aufwartet, kann zu Beginn ganz schön biestig sein. Er kommt immer aus dem langen Gang westlich des ersten Lagers im ersten Spielgebiet. Die friedliche Herde von Pflanzenfressern ist sein Ziel, doch die Suppe könnt ihr im versalzen. Seine Angriffe sind nicht sehr stark, trotzdem solltet ihr euch nicht unbedingt länger vor seinem Kopf aufhalten, um den Krallen-Angriffen und Bissen zu entgehen. Von Zeit zu Zeit futtert er sich einen kleineren Dinosaurier rein und wird dann sehr träge und fett. Dann rollt er oft auf die Seite oder will mit seinem Bauch auf euch springen. Weicht dann einfach mit einer Rolle aus und trefft ihn dort, wo es am meisten bringt: auf der weichen Unterseite seines Bauches.

Unfreundlich und extrem verfressen: Der Groß-Jagra macht sich zum Angriff bereit.(© 2018 Capcom)

Kulu-Yaku

Der gefiederte Kulu-Yaku ist schon deutlich agiler als der Jagra: Mit seiner Schnabel-Attacke ist nicht zu spaßen und auch seine Sprungangriffe zehren heftig an eurer Energieleiste. So greift ihr ihn am besten von der Seite oder von hinten an. Ab und zu fängt er an, nach einem fußballgroßen Felsbrocken zu graben. Könnt ihr ihn dann nicht ausreichend treffen, hält der den Stein in seinen kleinen Ärmchen und ist von vorne nicht mehr verwundbar. Gelingt es auch allerdings, den Stein zu zerstören, könnt ihr wieder wie gewohnt zum Angriff übergehen.

Das Gefieder des possierlichen Tierchens beschert euch eine ansehnliche Ausrüstung.(© 2018 Capcom)

Pukei Pukei

Der Pukei Pukei sieht aus wie ein Mix aus einem kleinen Drachen und einem Chamäleon. Der schnelle und gefährliche Gegner kann euch ziemlich zusetzen. Dafür nutzt er seine lange und klebrige Zunge und seine Krallen. Am meisten Schaden macht ihr am Kopf und an seinen Flügeln. Achtet unbedingt darauf euch vor dem Kampf mit Gegengift auszustatten, denn Pukei Pukei spukt gerne mal Giftbrühe in eure Richtung, die euch recht schnell das Bildschirmlebem kosten kann, wenn ihr nicht schnell reagiert und das Gegengift einnehmt. Da der Bursche auch fliegen kann, könnt ihr euch ebenfalls darauf einstellen, ihm in mehrere Gebiete folgen zu müssen.

Ziemlich hübsch, aber leider sehr giftig: der Pukei Pukei.(© 2018 Capcom)

Tobi-Kadachi

Der flinke und recht starke Tobi-Kadachi kann euch schon ganz schön zusetzen, wenn ihr nicht aufpasst. Das stellenweise elektrisch aufgeladene Flughörnchen schlägt blitzschnell mit seinem Schweif zu – kann das mit einem vorangehenden Purzelbaum sogar nach vorne. Zudem klammert er sich gerne an Bäume und springt von dort mit seinen Flughäuten recht weit in eure Richtung – wenn ihr Pech habt, sogar direkt auf euren Kopf. In diesem Kampf müsst ihr also sehr viel und schnell ausweichen. Trifft euch seine Blitzattacke, könnt ihr euren Status wieder normalisieren, wenn ihr eine Nullbeere zu euch nehmt – diese Dinger also unbedingt einpacken!

Wenn er nur nicht so gefährlich wäre: Der Tobi-Kadachi klammert sich gern an Bäume.(© 2018 Capcom)

Barroth

Der Barroth sieht ein wenig aus, wie ein zu groß geratenes Nashorn. Seine starken Panzerplatten und mächtigen Angriffe machen ihn zu einem unangenehmen Gegner. Von vorne anzugreifen macht aufgrund der dicken Panzerung am Kopf keinen Sinn, ihr solltet versuchen ihn von der Seite anzugreifen – oder von einem Felsvorsprung in der Nähe auf seinen Rücken springen. Schnell reagieren müsst ihr, wenn das Vieh ein wohltuendes Schlammbad nehmen will: Um das nicht zuzulassen schlagt schnell auf ihn ein, wenn er zum Schlammloch laufen will. Mit Glück trifft er dort auf den Schlammfisch – die beiden sind immer für einen erbitterten Kampf gegeneinander gut.

Die schwere Panzerung am Kopf, schützt Barroth vor Front-Angriffen.(© 2018 Capcom)

Jyuratodus

Dieser Schlammfisch ist zusammen mit dem Barroth eines der ersten Monster im zweiten Spielgebiet. Und er macht euch die Sache ziemlich schwer, da er sich vornehmlich im flachen Wasser und eben im Schlamm aufhält – der euch wiederum stark verlangsamt und so in euren Aktionen einschränkt. Setzt er dazu an, seine Schleimbälle zu spucken, solltet ihr auf jeden Fall Abstand halten, um nicht getroffen zu werden. Besonders empfindlich ist er, wenn er sich im Schlamm windet, dann habt ihr genug Zeit, um ihm ordentlich Schaden zuzufügen.

Der riesige Schlammfisch kann ganz schön austeilen.(© 2018 Capcom)

Anjanath

Der Anjanath ist – neben dem ab und zu auftauchenden Rathalos – das schwerste und größte Monster im ersten Spielgebiet. Der furchteinflößende Dinosaurier, der ganz klar an einen T-Rex erinnert, ist ziemlich stark und fängt sogar an einen Feuerstrahl zu spucken, wenn ihr es geschafft habt, ihn genug zu schwächen. Werdet ihr in Brand gesetzt, dann rollt euch einfach schnell umher, bis das Feuer an euren Klamotten ausgeht. Den Burschen zu fangen, gestaltet sich zusätzlich schwierig, da er sich gerne mal aus der Falle befreit und dann erst so richtig aufdreht. Nehmt also vorsichtshalber zwei Fallen (eine Blitz- und eine Fallgruben-Falle) mit, wenn ihr vorhabt, ihn zu fangen. Aus dem Material, das ihr vom Anjanath bekommt, läßt sich eine gute Rüstung und ein ziemlich gutes Schwert schmieden.

Trifft der Anjanath auf ein Groß-Jagra wird's lustig – für euch!(© 2018 Capcom)

Rathalos und Rathian

Diese beiden Drachen begegnen euch im ersten und zweiten Spielgebiet. Ihr solltet euch zu diesem Zeitpunkt allerdings keinesfalls mit ihnen anlegen – das könnte und wird ganz sicher schwer ins Auge gehen. Diese beiden Ungetüme hebt ihr euch vorsichtshalber für einen späteren Lauf durch diese Gebiete auf. Lust auf noch mehr Tipps für den Spieleinstieg? Dann werdet ihr an dieser Stelle fündig. Viel Spaß auf der Jagd wünscht euch die CURVED-Redaktion.

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