PlayStation 4: Mit diesem Zubehör wertet ihr eure Konsole auf

Ein zweiter PS4-Controller lohnt sich häufig
Ein zweiter PS4-Controller lohnt sich häufig(© 2014 Sony)

Die PlayStation 4 (Pro) bringt ab Werk bereits alles mit, was ihr zum Zocken benötigt. Mit Zubehör könnt ihr euer Spielerlebnis aber noch weiter verbessern. Wir stellen euch einige Gadgets vor, die ihr in Betracht ziehen solltet.

Zweiter Dualshock 4 Controller und Auflade-Gadgets

Das Offensichtliche vorweg: Wenn ihr vorhabt, auf der Couch mit Freunden zu zocken, benötigt ihr natürlich mindestens einen weiteren DualShock 4 Controller. Ein zweites Gamepad kommt euch darüber hinaus auch zugute, wenn ihr alleine spielt. Denn dann könnt ihr immer einen Controller aufladen, während ihr den anderen verwendet. Zwar lässt sich der DualShock 4 Controller auch während des Aufladens nutzen. Doch dafür müsst ihr ihn per Kabel an die PlayStation 4 anschließen. Alternativ könnt ihr ihn dafür auch in eine separat erhältliche "DualShock 4 Ladestation" stecken. Praktisch: Mit einer Powerbank könnt ihr das Eingabegerät ebenso mit neuer Energie versorgen.

Wireless-Headset für Online-Spiele

Während ihr euch mit euren Freunden vor Ort problemlos unterhalten könnt, müsst ihr bei Online-Spielen auf ein Headset zurückgreifen. Gerade bei teambasierten Multiplayer-Spielen wie "Overwatch" oder "Rainbow Six Siege" ist dies für die Koordination unerlässlich. Eure wohl beste Option ist Sonys Wireless-Headset in der Gold-Edition.

Denn anders als die Geräte von Drittanbietern ist es speziell für die PlayStation 4 gedacht, was sich zum Beispiel durch Statusanzeigen auf dem Bildschirm bemerkbar macht. Außerdem bietet das PlayStation-Gold-Headset einen Akku, der auch für stundenlange Online-Sessions mit euren Freunden genügend Energie liefert.

Zwei Mikrofone mit Rauschunterdrückung sorgen zudem dafür, dass euch eure Teamkollegen wohl gut verstehen können. Aus den Kopfhörern erklingt emulierter 7.1-Surround-Sound, der euch Explosionen oder die Schritte euer Gegner mit erhöhter Präzision orten lässt. Gerade für Multiplayer-Titel dürfte das ein großer Vorteil sein.

Nach dem Kauf solltet ihr euch zudem die Headset-Begleit-App herunterladen. Denn mit dieser profitiert ihr von individuellen Audiomodi für einzelne Spiele. Unter anderem stellen die Entwickler von "Horizon Zero Dawn" oder "GT Sport" solche zur Verfügung. Ihr könnt über die App aber auch eure eigenen Modi entwerfen.

PlayStation VR und Move-Motion-Controller

Wenn ihr Virtual-Reality auf der PlayStation 4 erleben wollt, benötigt ihr ebenfalls ein Headset: Dieses nennt sich PlayStation VR und legt sich wie eine Brille über eure Augen. Darüber hinaus braucht ihr eine PlayStation Kamera. Denn nur mit dieser erkennt eure Konsole eure Position. Damit ihr VR-Spiele so steuern könnt, wie es deren Entwicklern in der Regel vorgesehen haben, solltet ihr euch außerdem zwei Move-Motion-Controller zulegen.

PlayStation VR zaubert aus herkömmlichen PS4-Spielen allerdings keine Virtual-Reality-Titel. Stattdessen müsst ihr auf Spiele zurückgreifen, die für die virtuelle Realität ausgelegt sind. Diese erkennt ihr oft an dem Zusatz "VR". Beispiele dafür sind etwa "Fallout 4 VR" oder "Skyrim VR". Aber auch von "Resident Evil 7" oder "Doom" gibt es Virtual-Reality-Versionen. Weitere Informationen zur VR-Brille für die PS4 erhaltet ihr in einem anderen Ratgeber.

Mehr Speicherplatz mit SSD oder Festplatte

Wenn ihr häufig Spiele aus dem PlayStation Store herunterladet, neigt sich die Speicherkapazität eurer PS4 früher oder später dem Ende entgegen. Um mehr Platz für digitale Inhalte  zu schaffen, könnt ihr eine externe Festplatte an das Spielesystem anschließen. Verbindet die HDD einfach per USB-Kabel mit eurer PlayStation 4 und könnte diese dann sofort verwenden.

Voraussetzung ist allerdings, dass eure externe Festplatte USB 3.0 unterstützt. Ihr könnt euch auch eine externe SSD (Solid State Drive) kaufen – oder nur ein externes Festplattengehäuse, in das ihr diese einbaut. Eine SSD ist deutlich schneller als eine herkömmliche HDD, aber auch teurer. Dafür verkürzen sich in der Regel die Ladezeiten – wie stark die Verbesserung ausfällt, dürfte allerdings vom jeweiligen Spiel abhängen.

Ihr könnt eine SSD oder generell eine größere Festplatte auch in die PS4 selbst einbauen. Dafür müsst ihr allerdings die ursprünglich verbaute Festplatte entnehmen, gegen das richtig formatierte neue Modell ersetzen und die Systemsoftware aufspielen. Wenn ihr euch das nicht zutraut, solltet ihr lieber zu einer externen Festplatte greifen.

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