Smart App-nehmen: Die besten Fitness-Gadgets

Während Fitness-Apps immer ausgereifter werden, erobern Wearables die Sport-Gemeinde.
Während Fitness-Apps immer ausgereifter werden, erobern Wearables die Sport-Gemeinde.

Die Hantel hat ausgedient: Wer heutzutage fit werden will, nimmt das Smartphone in die Hand. Während Fitness-Apps immer ausgereifter werden, erobern Wearables die Handgelenke der Sport-Gemeinde. Denn die Renner beim Rennen taugen als Lifestyle-Accessoire und sinnvolles Gadget. Mit welchen Geräten Ihr Eure Kondition verbessern und den Winterspeck bekämpfen könnt, erfahrt Ihr in unserer Übersicht. 

FitBit Flex

Hübsch und Effektiv: Das FitBit Flex zeichnet zurückgelegte Schritte und Strecken auf. Zudem überwacht es die verbrannten Kalorien. Das Armband ist ständig mit dem eigenen Smartphone verbunden, das stets zusätzliche Statistiken und Analysen auswerfen kann. Der Clou: Der Träger kann sich jeden Tag ein bestimmtes Ziel setzen. Am Armband sind fünf kleine LED-Lämpchen eingebaut. Sobald 20 Prozent des persönlichen Ziels erreicht ist, leuchtet eine Lampe auf. Allerdings bemuttert Dich dieser Armreif nicht nur, wenn Du aktiv bist, sondern auch in den Ruhephasen. So misst das FitBit Flex, wie lange und gut sein Träger schläft geschlafen hast. Der Hersteller verspricht:  “Während du schläfst, ist der Tracker immer aktiv, und er weckt dich lautlos, damit dein Partner oder deine Partnerin nicht gestört wird.” Von der App gibt es sowohl eine Android, wie auch eine iOS-Version. Der Preis liegt bei 99,95 Euro.

Die Fitbit Flex geht auch als modisches Armband durch und kommt in verschiedenen Trendfarben.

Jawbone Up

Auch das Jawbone Up misst, wie viele Schritte der Träger gemacht hat, wie lange er aktiv war und wie er geschlafen hat. Für die Dauer des Schlafs und die Anzahl der absolvierten Schritte lassen sich Ziele festlegen. Über eine App, lassen sich die Daten dann via Smartphone auslesen. Zudem verfügt die Software über eine Datenbank an Lebensmitteln, mit deren Hilfe sich der eigene Kalorienverbrauch tracken lässt. Die App hat zudem einen integrierten Barcode-Scanner für Lebensmittel. Technischer Nachteil: Automatisch zeichnet das Armband nur Spaziergänge und Jogging auf. Alle anderen Aktivitäten muss man manuell eingeben. Die passenden Applikationen gibt es sowohl im iTunes- wie auch im GooglePlay-Store. Der Preis liegt bei etwa 120 Euro.
https://jawbone.com/up/international

Mit 120 Euro ist das Jawbone Up etwas teurer als der Konkurrent FitBit Flex.

Nike Fuelband

Das wohl coolste aller Sport-Armbänder. Das Nike-Gadget ist mit einer dezenten LED-Anzeige ausgestattet und funktioniert wie ein klassischer Fitness-Tracker. Den Armreif gibt zur Zeit in vier Farben. Vor allem optisch hebt er sich klar von den Rivalen ab. Nike hat einfach den Kniff raus, wie man angesagte Sportswear kreiert. Neben einem einzigen Button verfügt er noch über einem Verschluss integrierten USB-Stecker. Allerdings macht auch das Fuelband via Bluetooth das Smartphone zum Analyse-Tool. Das Grundprinzip: Sensoren erfassen die Armbewegung, daraus errechnet das Band die Schrittzahl, die verbrauchten Kalorien und die Fantasie-Einheit Fuel-Points. Im Vergleich zu den Konkurrenten ist das Nike-Gadget allerdings eine Portion schwerer. Nachteil: Die passende App zum Nike-Gadgets läuft allerdings nur auf iOS-Geräten von Apple. Kostenpunkt: 139 Euro.

Action Wrap – das Basis-Gadget

Ohne passende Halterung macht das Sporteln mit dem Smartphone Spaß. Egal, ob beim Radfahren oder Joggen: Ohne eine entsprechende Tasche, kann man kein Smarthone transportieren. Für fast jedes Smartphone-Modell gibt es eine spezielle Hülle.

Sport plus Musik: Doping für Ohren und Leistung

Joggen ohne Musik und Smartphone? Undenkbar. Nur wie kommt die Musik ins Ohr? Klassische Ohrstöpsel können allerdings bei so manch einem Lauf mächtig nerven. Spezielle Backnack-Kopfhörer werben direkt damit, dass sie extra für schweißreibende Sporteinsätze entwickelt wurden. Der SHQ4000 von Philips ist wasserfest und antibakteriell beschichtet. Der Preis liegt bei 46,99 Euro.

Mobile Action Cam

Ob für Snowboarder, Mountainbiker oder Surfer: Immer mehr Fun-Sportler filmen ihre verwegenen Ritte und Touren mit Action Cams. Die HDR-AS30V von Sony fängt nicht nur jede Downhill-Abfahrt dank SteadyShot fast komplett wackelfrei ein, sondern überspielt mithilfe des integrierten Wi-Fi die Videos direkt aufs Mobiltelefon. Für fast jede Fun-Sportart bietet Sony zudem die passende Halterung. Der offizielle Listenpreis für die Sony-Cam liegt bei 299 Euro. Mehr dazu unter: www.sony.de/hub/action-cam

Gewichtskontrolle dank Smartphone

Es fehlt nur noch, dass das eigene Smartphone auch noch Kaffee kocht: Längst fungieren modernen Handys als Wecker, Kalender oder Tageszeitung – und jetzt auch als Helferlein bei der Gewichtskontrolle. So sendet die Wahoo Smartphone-Waage ihre Daten direkt an ein iPhone oder iPad. Das Besondere an der smarten Waage: Man kann sie mit einer Vielzahl von Fitness und Wellness-Apps verbinden. Eine komplette Liste aller Applikationen, die sich mit dem Hightech-Gewichtsmesser nutzen lassen, gibt es unter wahoofitness.com/Apps. Der Preis liegt bei 64,99 Euro.


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