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Smart-Home-Fensterkontakt: Das könnt ihr mit den Sensoren machen

Für Fenster gibt es von zahlreichen Herstellern Sensoren – etwa Eve Door and Window
Für Fenster gibt es von zahlreichen Herstellern Sensoren – etwa Eve Door and Window (© 2016 Elgato )
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17.10.18 von

Christoph Lübben

Eine doch simple und gleichzeitig praktische Methode zur Aufrüstung von eurem Smart Home sind Fensterkontakte. Über Sensoren behaltet ihr im Blick, ob gerade irgendwo im Haus gelüftet wird. Zudem könnt ihr die Gadgets mit anderen Geräten kombinieren, damit automatisch Aktionen ausgelöst werden können.

Wann ihr Fensterkontakte verbauen solltet

Smarte Fensterkontakte lohnen sich etwa dann für euch, wenn ihr euer Hab und Gut vor Diebstahl schützen möchtet. Die Sensoren können euch zum Beispiel auf eurem Smartphone benachrichtigen, sobald sich ein Fenster oder gar eine Tür in eurer Abwesenheit öffnet. Ihr könnt mit dem Gadget auch von der Arbeit aus nachsehen, ob ihr Fenster und Türen verschlossen habt.

Ansonsten ist die Anschaffung eine Überlegung wert, wenn ihr schon intelligente Thermostate oder weitere Smart-Home-Geräte verbaut habt. Praktisch ist das Ganze etwa für eine Speisekammer, in der ihr eine intelligente Lampe verbaut habt. Ihr könnt das Ganze so kombinieren, dass euer Licht sich automatisch einschaltet, sobald ihr die Tür geöffnet habt.

Leichte Montage

Ob euch die Montage der Fensterkontakte gelingt, dürfte kein Kriterium für die Anschaffung sein. Die meisten Hersteller lassen euch die Wahl: Ihr könnt Löcher bohren und die Gadgets fest in Fenster und Türen verbauen. Alternativ sind meist Klebestreifen im Lieferumfang enthalten, mit denen ihr die Sensoren ganz ohne großen Aufwand aufkleben könnt. So könnt ihr die Produkte ohne großen Aufwand jederzeit wieder entfernen.

Im Handel findet ihr Fensterkontakte mit optischer oder magnetischer Erkennung. Erstgenannte Variante ist weniger störanfällig, da sie etwa nicht durch einen anderen Magneten beeinflusst wird. Zudem sind viele Geräte mit optischer Erkennung etwas schmaler. Dafür ist es aber möglich, dass beispielsweise starke direkte Sonneneinstrahlung den optischen Sensoren Probleme bereitet. Ihr könnt in der Regel aber beide Varianten bedenkenlos verwenden. Achtet nur darauf, ob die Gadgets zu euren anderen Smart-Home-Produkten passen.

Heizung mit Sensoren vernetzen

Den größten Vorteil habt ihr von einem Smart-Home-Fensterkontakt in Kombination mit einer smarten Heizung. Vernetzt ihr die Lösungen, kann ein smartes Thermostat über die Fenster-Sensoren erkennen, ob ihr gerade lüftet und dementsprechend von selbst die Heizung herunterdrehen. Das spart Energie, außerdem müsst ihr dann nicht mehr selbst daran denken. Eine größere Erleichterung dürfte das Ganze sein, wenn ihr Kinder im Haushalt habt, die gerne lüften, aber die Heizung dabei ständig vergessen.

Fensterkontakt als Einbruchschutz

Gerade für die Sicherheit ist ein Fensterkontakt wichtig. Ihr könnt so nicht nur herausfinden, ob euer Fenster oder eure Tür etwa in eurer Abwesenheit geöffnet wird. Einige Modelle könnt ihr mit einer smarten Alarmanlage kombinieren, die dann aktiv wird, wenn ihr unterwegs seid und der Sensor eine Öffnung feststellt. Schon ein smarter Rauchmelder kann in diesem Szenario als Sirene zum Einsatz kommen – praktisch, da das Gadget dadurch noch mehr Funktionen hat, als euch vor Rauch zu warnen.

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