Smart-Home-Steckdosen: Kreative Ideen für die Gadgets

Auch in der Küche können Smart-Home-Steckdosen sinnvoll eingesetzt werden
Auch in der Küche können Smart-Home-Steckdosen sinnvoll eingesetzt werden(© 2018 Unsplash/Naomi Hebert)

Smart-Home-Steckdosen stellen den unkomplizierten Einstieg in die Welt intelligenter Heimautomatisierung dar. Sie helfen Energie zu sparen, sorgen für Sicherheit und ermöglichen obendrein kreative Lösungen, die das smarte Zuhause spürbar komfortabler machen. Anhand einiger Beispiele zeigen wir euch an dieser Stelle, was ihr mit den kleinen Helfern Schönes anstellen könnt.

Komfort gewinnen

Für viele Menschen ist der mit einem intelligenten Zuhause verbundene Komfortgewinn das Hauptargument für Heimautomatisierung. Doch nicht jeder traut sich zu, technischen Schnickschnack aufwendig zu vernetzen. Die Lösung: Smart-Home-Steckdosen. Sie funktionieren ohne zusätzliche Smart-Home-Zentrale und sind deshalb für den Einstieg besonders geeignet. Mit den kleinen Helfern lassen sich auch ohne großen Aufwand viele Ideen umsetzen, die das Leben bequemer machen.

Zum Beispiel können smarte Zwischenstecker in Verbindung mit bestimmten Geräten viel zum entspannten Start in den Tag beitragen. Wer möchte, der lässt sich zur festgelegten Zeit im Schlafzimmer vom Radio wecken. Auch im Bad spielt wenig später die richtige Musik, um in Schwung zu kommen. Im Wohnzimmer geht wie von Geisterhand die Stehlampe an. In der Küche sorgt der am Abend zuvor präparierte Eierkocher automatisch für ein frisch gekochtes Ei zur richtigen Zeit, während die ebenfalls vorbereitete Kaffeemaschine den Morgenkaffee zubereitet.

Energie sparen

Smart-Home-Steckdosen eignen sich außerdem hervorragend zum Energiesparen. Auch das spricht für eine intelligente Heimautomatisierung. Wer sein Smartphone, sein Tablet oder seine Bluetooth-Kopfhörer gewohnheitsmäßig immer abends zum Aufladen an die Steckdose hängt, der kann diese Geräte mittels Zwischenstecker nach wenigen Stunden von der Stromversorgung trennen. Die Ersparnis mag nur wie ein Tropfen auf den heißen Stein erscheinen, aber auch diese Tropfen summieren sich mit der Zeit zu einer Pfütze und irgendwann zu einem See.

Dank smarter Steckdosen lassen sich auch an anderer Stelle Stromkosten sparen. Fernseher, Spielkonsole und Konsorten müssen sich nachts nicht im Stand-by-Modus befinden und unnötig Strom verbrauchen. Soll die PlayStation aber doch mal über Nacht einen großen Download vornehmen, dann kann der entsprechende Zwischenstecker zum Beispiel über das Smartphone aktiviert werden. Umgekehrt könnt ihr die Steckdose auch aus der Ferne ausschalten, wenn der Nachwuchs in Abwesenheit der Eltern den Computer nicht benutzen soll. Sogar das viel zitierte Bügeleisen ließe sich auf dem Weg zum Flughafen noch ausschalten. Sicher ist sicher.

Sicherheit bieten

Speziell im Urlaub können Smart-Home-Steckdosen zuhause auch auf andere Art und Weise für mehr Sicherheit sorgen, denn mit ihnen lässt sich Anwesenheit simulieren. Die Einrichtung solcher Anwesenheitsszenarios ist mit smarten Zwischensteckern kinderleicht. Die Stehlampe im Wohnzimmer, das kleine Tischlämpchen im Flur und das Radio in der Küche – alles hört auf das zeitgesteuerte Kommando der Smart-Home-Steckdose.

Im Gegensatz zur altmodischen, analogen Zeitschaltuhr bietet die Smart-Home-Steckdose aber auch die Möglichkeit, angeschlossene Geräte sogar vom anderen Ende der Welt nach Lust und Laune an- und auszuschalten. Voraussetzung für die Steuerung des Zwischensteckers ist lediglich, dass das Smartphone in dem Moment eine Internetverbindung hat.

Wer seinen Urlaub fernab jeglicher Zivilisation verbringen möchte und trotzdem Vorsorge treffen will, der kann auch schon vor der Reise für jeden Wochentag unterschiedliche Abläufe programmieren, um ein bewohntes Zuhause zu simulieren. Sogar mehrere Schaltvorgänge pro Tag stellen für die smarten Gadgets kein Problem dar.


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