Update auf iOS 10.3: Darum solltet Ihr unbedingt ein Backup erstellen

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Man sieht iOS 10.3 das neue Dateisystem nicht an.
Man sieht iOS 10.3 das neue Dateisystem nicht an.(© 2017 CURVED)

Apple empfiehlt, vor jedem iOS-Update ein Backup anzulegen. Aber hält man sich auch immer daran? Mit dem Wechsel auf das neue Dateisystem APFS bei iOS 10.3 solltet Ihr Euch den Hinweis dieses Mal wirklich zu Herzen nehmen.

Hier in der Redaktion updaten wir regelmäßig Geräte und sind dabei zugegebenermaßen ein bisschen nachlässig, was Backups angeht. Aber auf den Testgeräten sind auch keine persönliche Daten gespeichert. Zudem ist bisher auch alles gut gegangen. Aber das Update auf iOS 10.3 ist anders als viele Updates vorher: Es ändert das Dateisystem von HFS+ auf APFS – und macht das iPhone oder iPad damit schneller.

Automatische Umstellung, Update dauert länger

Die Umstellung auf das neue Apple File System, dafür steht die Abkürzung APFS, erfolgt automatisch beim Update auf iOS 10.3. Ihr merkt es wahrscheinlich daran, dass der Update-Vorgang mehr Zeit in Anspruch nimmt als sonst. Anschließend soll alles wie gewohnt laufen und iOS besser für die Zukunft gerüstet sein. AFPS ist zum Beispiel für moderne Speichermedien wie SSD optimiert und beherrscht aktuelle Sicherungsverfahren – und soll auch noch für macOS kommen. Bei uns klappte die Umstellung bei der Installation der ersten Beta-Version ohne Probleme. Da aber das gesamte Dateisystem umgestellt wird, ist die Gefahr von Fehler größer als bei anderen Updates. Deswegen empfehlen wir Euch dieses Mal wirklich ein Backup anzulegen.

Wie Ihr ein Backup von iOS in der iCloud oder mit iTunes auf Eurem Rechner anlegt, erklären wir Euch hier ausführlich.


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