Die besten Kamera-Smartphones 2018

Ob Schnappschuss, Portrait oder Landschaftsaufnahme. Heutzutage müssen Smartphones vor allem eines können: eindrucksvolle Bilder schießen und Momente festhalten, die wir mit unseren Freunden teilen wollen. Egal, welche Technik eingesetzt wird: Was zählt, ist das Ergebnis – das Foto. Aus diesem Grund haben wir für Euch die Smartphones mit der besten Kamera aufgelistet. Weitere Listen findet Ihr in der Übersicht. Worauf Ihr beim Kauf sonst noch achten solltet, erfahrt Ihr in unseren Tipps unterhalb der Topliste.

Sortiert nach Kamera score
1
  • 6,1 Zoll
  • 180 g
  • Apr 2018

Es ist offiziell: Huawei hat seine P20-Serie offiziell vorgestellt. ➯ Alle Geräte bieten ein nahezu randloses Display ✔ Android Oreo ✔

2
  • 6,39 Zoll
  • 189 g
  • Okt 2018

Das neue Flaggschiff von Huawei Mate 20 Pro für Oktober geplant ➱ Triple-Kamera, Kirin 980 Prozessor, XXL-Display mit 6,9 Zoll sind Gerüchte

3
Kamera-Auflösung: 12.2 Megapixel
Google Pixel 3 XL
Kamera 9.7
gesamt 9.2
  • 6,3 Zoll
  • 184 g
  • Okt 2018

Google Pixel 3 XL mit Notch ➯ Ein Phablet mit Android P und einer Displaygröße von 6,2 Zoll

4
  • 5,7 Zoll
  • 165 g
  • Apr 2018

Das Huawei P20 ➱ Gerüchte um Triple-Kamera ✔ und Position des Fingerabdrucksensors ✔ werden lauter

5
  • 6,4 Zoll
  • 201 g
  • Aug 2018

Smartphone-Flaggschiff für Businesskunden: Samsung Galaxy Note 9 ➱ Alles rund ums Display ✔ 18-Megapixel-Kamera ✔ Speicherplatz ✔

6
  • 5,8 Zoll
  • 177 g
  • Sep 2018

Apple iPhone Xs - Apple hat an den richtigen Stellschrauben gedreht. Alle wichtigen Neuigkeiten und Preis-Informationen gibt es auf CURVED.

7
  • 6,5 Zoll
  • 208 g
  • Sep 2018

Es ist offiziell: Apple iPhone Xs Max könnt ihr jetzt kaufen - Alle wichtigen Neuigkeiten und Preis-Informationen.

8
  • 5,8 Zoll
  • 163 g
  • Feb 2018

Das Samsung Galaxy S9 seit Februar 2018 erhältlich ➱ Alle aktuellen Nachrichten rund um Samsungs neues Flaggschiff findet Ihr hier.

9
  • 6,2 Zoll
  • 189 g
  • Feb 2018

Das Samsung Galaxy S9 Plus ist preislich in der absoluten Oberklasse unterwegs – Infos zum Preis-Leistungsverhältnis und und alle News hat CURVED.

10
Kamera-Auflösung: 16 Megapixel
OnePlus 6T McLaren Edition
Kamera 9.4
gesamt 9.4
11
Kamera-Auflösung: 16/20 Megapixel
OnePlus 6T
Kamera 9.4
gesamt 9.4
  • 6,41 Zoll
  • 185 g
  • Nov 2018

Das OnePlus 6T ➱ seit November im Handel ✔ 128 und 8 Gigabyte für 579 Euro ✔ hier auf Curved.

12
  • 6 Zoll
  • 193 g
  • Okt 2018

Auf der IFA 2018 wurde das Xperia XZ3 vorgestellt. Alle Unterschiede zum Vorgängermodell Xperia XZ2 seht ihr hier.

14
  • 6 Zoll
  • 188 g
  • Mai 2018

HTC U12 Plus ➯ Liquid Surface ✔ Edge Sense Technik ✔ 6 Zoll Display ✔

15
  • 5,8 Zoll
  • 174 g
  • Nov 2017

Erwartet uns 2017 die Neuerfindung des iPhone? Das iPhone X könnte das erste Smartphone von Apple mit nahezu randlosem Display und AR-Funktion sein.

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Die besten Kamera-Smartphones

Diese Geräte führen unsere Topliste an: Das Huawei P20 Pro mit der Triple-Kamera findet ganz vorne seinen Platz, die tolle und hochauflösende Bilder auch dank einer Künstlichen Intelligenz schießen soll. Zusätzlich ist dreifach optischer Zoom möglich. Gleich dahinter folgen das Huawei Mate 20 Pro welches ebenso drei Kameralinsen auf der Rückseite verbaut hat. Die Triple-Kamera besteht aus einer Weitwinkelkamera mit 40 Megapixeln, einer Ultraweitwinkel-Kamera mit 20 Megapixeln und einer Telekamera mit acht Megapixeln. Auch hier kommt eine künstliche Intelligenz (KI) zum Einsatz, die für besonders schöne Fotos mit nur einem Knopfdruck sorgen soll. Da darf das Google Pixel 3 XL nicht fehlen und positioniert sich auch weit vorne durch besondere Software und noch mehr künstliche Intelligenz. Direkt dahinter folgen das Huawei P20, das Samsung Galaxy Note 9 und das Samsung Galaxy S9 (Plus). Noch immer weit vorne im Ranking steht das iPhone X. Die neuen Apple Flaggschiffe iPhone Xs und iPhone Xs Max reihen sich hinter dem Vorgänger ein. Während sich die neuen Apple-Flaggschiffe durch deutlich bessere Bilder bei wenig Licht auszeichnen, überzeugt die Konkurrenz aus Asien mit kontrastreicher Vielfalt und absoluter Detailtiefe. Die Fotoqualität des iPhone X hat im Vergleich zur 8er Generation erneut etwas zugelegt. Das Google Pixel 2 legt mit toller Technik und Software nach. Mit dem Galaxy Note 8 macht es Samsung in Sachen Kamera der Konkurrenz von Apple erstmals nach und setzt ebenfalls auf eine Tele- und eine Weitwinkel-Linse, die mit optischem Bildstabilisator (OIS) überzeugt. Das HTC U11 komplettiert unsere Spitzengruppe und liefert nach Meinung einiger Experten sogar die derzeit beste Smartphone-Kamera. Vor allem in der Nahaufnahme kitzelt das HTC U11 ordentlich Details aus den Motiven. Im Galaxy S9 verbaut Samsung zum ersten Mal eine mechanische Blende in einem Smartphone. Diese ist vor allem bei Low-Light-Aufnahmen hilfreich. Ein weiterer „Big Player“ in der Königsklasse der Smart-Phone-Kameras: Beim S9 Plus stellt Samsung einer Weitwinkel-Linse mit variabler Blende eine Tele-Linse zur Seite. Diese ermöglicht, wie auch schon beim Galaxy Note 8, Porträtfotos mit unscharfen Hintergründen sowie einen verlustfreien zweifachen Zoom. Ansonsten deckt sich die Kamera mit der aus dem kleineren Galaxy S9.

Die Zukunft der Smartphone-Fotografie

Zwar mögen schnelle Prozessoren und brillante Displays bei aktuellen Smartphones angepriesen werden – die größte Neuerung aber liegt in der Dualkamera-Technologie. Sonys Finanzchef Kenichiro Yoshida prognostizierte Anfang 2016, dass erste „große Smartphone-Hersteller“ im Laufe des Jahres 2016 Dualkameras herausbringen würden: Huawei setzte diese Prognose im April des gleichen Jahres um und veröffentlichte das P9 mit einer neu entwickelten Dualkamera, die gestochen scharfe Bilder garantiert. Und koreanische Konzern LG überraschte mit einer Dualkamera auf dem Mobile World Congress in Barcelona im Premium-Smartphone G5 – und Apple und Huawei zogen prompt nach, sodass eine Dualkamera seit dem Jahr 2017 zu einem gewöhnlichen Feature geworden ist. Für 2018 ist bereits die erste Triple-Kamera angekündigt.

Megapixel sind nicht alles

Viele Smartphone-Hersteller prahlen geradezu mit besonders hohen Megapixel-Angaben. Doch ist mehr auch immer besser? Nicht unbedingt. Theoretisch sorgen mehr Pixel natürlich für eine höhere Bildqualität. Ein Pixel entspricht einem Bildpunkt auf dem Bildsensor der Kamera, der in aktuellen Smartphones meist rund drei Millimeter in der Diagonalen misst. Der Sensor fängt mithilfe der Pixel eintreffendes Licht ein und wandelt es in ein digitales Signal um – je mehr Licht der Sensor im Sekundenbruchteil des Auslösens einfängt, desto detailreicher und farbtreuer wird das Foto. Da ist es naheliegend: Je mehr Pixel auf dem Sensor sitzen, desto besser die Bildqualität. Dennoch gibt es eine Reihe weiterer Qualitätskriterien bei Smartphone-Kameras zu beachten.

Pixelgröße entscheidend

Wie gut der Schnappschuss mit dem Smartphone letztlich wird, hängt vor allem von der Pixelgröße ab. Hier gilt: je größer, desto besser. Doch der Platz in den hauchdünnen Alleskönnern ist knapp, sodass die Hersteller bei der Bildsensorgröße häufig Abstriche machen müssen. Entscheidend ist also das Größenverhältnis von Pixel zu Sensor. Eine Smartphone-Kamera mit hoher Megapixel-Anzahl, aber kleinen Bildsensoren, liefert daher nicht automatisch gestochen scharfe Bilder.

Keine verwackelten Bilder mehr

Viele aktuelle Smartphone-Modelle, wie das Samsung Galaxy S8, iPhone 7 und LG G6 besitzen zusätzlich einen optischen Bildstabilisator (OIS). Auch hier gibt es allerdings Unterschiede: In den meisten Smartphones sind die günstigeren und kleineren CMOS-Sensoren verbaut. Die leistungsstärkeren CCD-Sensoren hingegen sind teurer und benötigen mehr Platz.

Qualitätseinbußen bei digitalem Zoom

Aus Platzgründen müssen sich Smartphone-Nutzer häufig mit einem digitalen Zoom zufriedengeben. Dieser liefert – verglichen mit einem optischem Zoom – eine wesentlich geringere Bildqualität. Die Zoom-Funktion sollte man bei den Geräten deshalb nur dann verwenden, wenn sie wirklich gebraucht wird. Auch der LED-Blitz, der mittlerweile zur Grundausstattung der Geräte gehört, besitzt meist nur eine geringe Reichweite. Bei schlechten Lichtverhältnissen können Schärfe und Farbtreue enorm abnehmen.

Was macht ein Laser-Autofokus?

Zum Einsatz kommt diese Technologie zur Schärfenmessung zum Beispiel beim HTC U Ultra. Der Vorteil: Der Laser misst dabei blitzschnell die Entfernung zwischen Kamera und Motiv und gibt die Daten an den eigentlichen Autofokus weiter. Während der Autofokus immer auf ausreichend Licht angewiesen ist, kann der Laser-Sensor das Bild auch in dunklen Umgebungen scharf stellen. Das Ergebnis: Schärfere Bilder bei weniger Licht.

Für Selfie-Fans: die Frontkamera

Wer sich gern selbst ablichtet, braucht außerdem eine vernünftige Frontkamera. Gerade hier sparen die Hersteller häufig. Welche Smartphones hier besonders punkten können, erfahrt ihr in der Topliste "Die besten Selfie-Smartphones".

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