Die besten Wearables

Hightech am Handgelenk? Das ist längst nicht mehr Science Fiction, sondern vielmehr Realität. Wir bei CURVED testen jede Menge Wearables auf ihre Alltagstauglichkeit. Aus diesem Grund haben wir für Euch die besten Geräte aufgelistet. Weitere Listen findet Ihr in der Übersicht. Worauf Ihr beim Kauf sonst noch achten solltet, erfahrt Ihr in unseren Tipps unterhalb der Topliste.

Sortiert nach gesamt score
1
  • 1,5 Zoll
  • 34 g
  • Sep 2017

Samsung Gear Fit2 Pro ➱ Ein Fitnessarmband mit Smartwatch-Technik ✔ Gute Ausstattung ✔ Hochwertige Verarbeitung ✔

2
  • Okt 2017

Fitbit Ionic ➱ Fitness-Gadget oder Smartwatch? Alle Neuigkeiten ✔ Informationen ✔ und Preisempfehlungen ✔ gibt es hier.

3
  • Apr 2018

Die Fitness-Uhritbit Versa eine elegante Fitness-Smartwatch für Sport und Alltag

Fitbit Versa in anderen Listen:
4
  • 24.1/ 27.0 g
  • Jan 2018

Garmin vivosport ➱ schlanke Optik ✔ ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis ✔ umfangreiche Funktionen ✔. Alle wichtigen News und Kaufempfehlungen hier.

6
  • 43 g
  • Nov 2017

Die Garmin vivoactive will Euch nicht nur als GPS-Sportuhr zur Seite stehen, sondern auch ein wenig Smartwatch-Feeling näherbringen.

8
  • 0,42 Zoll
  • 18,5 g
  • Mai 2016

Der neue Fitnesstracker Xiaomi Mi Band 2 ➯ Unschlagbar in Sachen Preis-Leistung ✔ Alle wichtigen News ✔ und Preisinfos ✔ hier.

12
  • Apr 2017

Mit dem Fitbit Alta HR erweitert Fitbit die im vergangenen Jahr erschienene Variante um ein zusätzliches Feature: Pulsmessung.

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Die Top Ten

Zu den "Wearables" zählen wir alle technologischen Gadgets, die Ihr direkt am Körper tragen könnt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man damit nun telefonieren oder vielleicht nur viel weniger machen kann. Weareables sind tragbare Extras, die allein oder in Zusammenarbeit mit unseren Smartphones zusätzliche Funktionen bieten.

Das Samsung Gear Fit2 Pro ist auch wasserdicht und kann Spotify-Songs offline abspielen. Klingt nach dem perfekten Fitnessarmband. Die Fitbit Ionic bezeichnet der Hersteller als seine erste Smartwatch. Hat man die Fitbit Ionic am Handgelenk, braucht man zum Joggen kein Smartphone mehr mitnehmen. GPS hat das Wearable an Bord und auch 2,5-Gigabyte-Platz für über 300 Songs. Wer auf eine elegante Fitness-Smartwatch steht, ist mit der Fitbit Versa an der richtigen Adresse. Am Handgelenk lässt sie sich erstaunlich leicht und bequem tragen. Sie stört weder beim Sport, noch bleibt man im Alltag irgendwo an der Kleidung hängen. Eine große Auswahl an Armbändern hat Fitbit ebenfalls im Programm. So kann man die Fitness-Uhr immer passend zum Outfit wählen. Das ein Fitnesstracker mit GPS nicht klobig sein muss, sehen wir beim Garmin vivosport. Das Display ist dauerhaft eingeschaltet und auch ohne Beleuchtung kontrastreich und gut zu erkennen. Knöpfe oder Tasten hat der Fitnesstracker nicht. Stattdessen erfolgt die Bedienung durch einmaliges oder doppeltes Antippen, gedrückt halten oder Streichen über das Display. Die Mistfit Vapor ist eigentlich eine klassische Smartwatch, aber mit Android Wear 2.0 als Betriebssystem und entsprechenden Fitness-Apps ausgestattet. Auf dem 1,3 Zoll großen AMOLED-Display werden die Inhalte gestochen scharf dargestellt. Mehr Sport-Wearable als Smartwatch ist die Garmin vivoactive 3. Sie bietet auch ohne Verbindung zum Smartphone zahlreiche Funktionen und unterstützt viele Sportarten. Die Nokia Steel HR ist eher etwas für Ästheten, denn hinter dem edlen Design und der hochwertigen Verarbeitung, werden nur die einfachsten Alltags- und Fitness-Basics getrackt. Dafür liefert die App einen guten Überblick und ist sehr bedienerfreundlich. Auch die Akkuleistung ist positiv zu bewerten. In Sachen Preis-Leistung ist das Xiaomi Mi Band 2 unschlagbar. Super Tragekomfort, ein Gewicht von gerade einmal 18,5 Gramm. Ein zusätzlicher Schutzring der verhindert, dass sich das Band beim Sport aus Versehen löst. Zusätzlich bleibt es wasser- und staubdicht nach IP67-Standard, d.h. eine halbe Stunde bis zu einem Meter tief zu tauchen, ist möglich. Der TomTom Touch ist vergleichsweise günstig und verfügt über ein einzigartiges Feature. Er kann als erstes Wearable den Körperfettanteil und die Muskelmasse messen. Die Fitbit Charge 2 ist bequem zu tragen, hat ein großes Display und eine lange Akkulaufzeit. Neben der präzisen Aufzeichnung der Aktivitäten, leitet die Fitbit Charge 2 auch zu entspannenden Atemübungen an.

Welches Wearable das richtige für welchen Zweck ist, hat die Redaktion für Euch hier zusammengestellt

Motivationstrainer und Krankenakte?

Vor allem im Fitness-Bereich stoßen die intelligenten Fitnesstracker auf großes Interesse. Wer seinen sportlichen Fortschritt messen und veranschaulichen kann, trainiert möglicherweise gezielter. Schritte, Kalorienanzahl, Herzfrequenz und Laufstrecke - moderne Wearables zeichnen alle Bewegungsdaten auf und werten sie gleichzeitig aus. Die smarten Geräte haben mittlerweile auch medizinischen Wert: Ärzte können anhand der aufgezeichneten Daten bessere Diagnosen abgeben – aber auch für den individuellen Träger bieten die Daten Aufschluss über die aktuelle Fitness, die UA HealthBox überwacht beispielsweise Gesundheit, Schlaf, Ernährung und Fitness, und Hersteller wie Withings, Xiaomi, Jawbone, Fitbit, Misfit und Garmin bieten ähnliche Möglichkeiten sich einen Überblick über seine körperliche Verfassung zu verschaffen.

Braucht man das?

2014 sah die Welt noch anders aus: Im Rahmen einer Studie befragte das  US-Magazin Fortune in Zusammenarbeit mit SurveyMonkey 1000 Menschen zu ihren technischen Interessen. Knapp drei Viertel gaben an, dass ein Wearable für sie aktuell uninteressant sei und sie keine Anschaffung im Jahr 2015 planten. Die meisten Nutzer seien vielmehr an leistungsfähigeren Smartphones und vor allem an besseren Akkus interessiert, so die Studie. Wurden 2014 noch 28,8 Millionen Geräte verkauft, stieg der Absatz innerhalb eines Jahres auf 79 Millionen Wearables.

Datenschutz mangelhaft

Fitnesstracker wissen viel über uns. Laut einer Studie von AV Test schützen sie diese Daten nicht besonders gut. Die Tester fanden unter anderem heraus, dass einige Android-Geräte umverschlüsselte Bluetooth-Verbindungen für den Datenaustausch nutzen – ganz ohne Authentifizierungsvorgang.  Auch auf den Android-Geräten wurden die gesammelten Daten unverschlüsselt abgelegt. Manipulierte Apps könnten sich ohne großen Aufwand Zugang zu den Informationen verschaffen. Die gesammelten Informationen werden zum großen Teil auch in der Cloud gespeichert.

Mit Solarjacken und Sport-BHs geht es weiter

Natürlich gibt es mittlerweile mit smarten Sport-BHs, multitalentierten Ohrstöpseln und Solarjacken längst noch mehr Wearable-Gattungen. Die Verbindung von Gadgets und Kleidung hat jedoch gerade erst begonnen und dürfte im Laufe der Zeit sicherlich große Fortschritte machen.

Wenn Ihr wissen möchtet, welches Wearable das beste für die jeweilige Sportart ist, findet Ihr hier einen spannenden Überblick.

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