Die besten Wearables

Hightech am Handgelenk? Das ist längst nicht mehr Science Fiction, sondern vielmehr Realität. Wir bei CURVED testen jede Menge Wearables auf ihre Alltagstauglichkeit. Aus diesem Grund haben wir für Euch die besten Geräte aufgelistet. Weitere Listen findet Ihr in der Übersicht. Worauf Ihr beim Kauf sonst noch achten solltet, erfahrt Ihr in unseren Tipps unterhalb der Topliste.

Sortiert nach gesamt score
5
  • Apr 2017

Mit dem Fitbit Alta HR erweitert Fitbit die im vergangenen Jahr erschienene Variante um ein zusätzliches Feature: Pulsmessung.

7
Moov
gesamt 8.8
10
  • 32,2 g
  • Mär 2015

Mit dem Talkband B2 schickt Huawei im April 2015 eine elegante Kombination aus Smartwatch und Headset in den Wearable-Ring.

11
  • 13 g
  • Jul 2014

Xiaomi präsentiert mit dem Mi Band einen Fitnesstracker mit einem ausreichenden Funktionsumfang für unschlagbare 20 Euro.

12
  • 24 g
  • Aug 2014

Runtastic Orbit ist ein Fitnesstracker, der auch ohne Verbindung zum Smartphone funktioniert. Der Einführungspreis betrug 119,99 Euro.

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Zu den "Wearables" zählen wir alle technologischen Gadgets, die Ihr direkt am Körper tragen könnt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man damit nun telefonieren oder vielleicht nur viel weniger machen kann. Weareables sind tragbare Extras, die allein oder in Zusammenarbeit mit unseren Smartphones zusätzliche Funktionen bieten. Welches Wearable das richtige für welchen Zweck ist, hat die Redaktion für Euch hier zusammengestellt

Motivationstrainer und Krankenakte?

Vor allem im Fitness-Bereich stoßen die intelligenten Fitnesstracker auf großes Interesse. Wer seinen sportlichen Fortschritt messen und veranschaulichen kann, trainiert möglicherweise gezielter. Schritte, Kalorienanzahl, Herzfrequenz und Laufstrecke - moderne Wearables zeichnen alle Bewegungsdaten auf und werten sie gleichzeitig aus. Die smarten Geräte haben mittlerweile auch medizinischen Wert: Ärzte können anhand der aufgezeichneten Daten bessere Diagnosen abgeben – aber auch für den individuellen Träger bieten die Daten Aufschluss über die aktuelle Fitness, die UA HealthBox überwacht beispielsweise Gesundheit, Schlaf, Ernährung und Fitness, und Hersteller wie Withings, Xiaomi, Jawbone, Fitbit, Misfit und Garmin bieten ähnliche Möglichkeiten sich einen Überblick über seine körperliche Verfassung zu verschaffen.

Braucht man das?

2014 sah die Welt noch anders aus: Im Rahmen einer Studie befragte das  US-Magazin Fortune in Zusammenarbeit mit SurveyMonkey 1000 Menschen zu ihren technischen Interessen. Knapp drei Viertel gaben an, dass ein Wearable für sie aktuell uninteressant sei und sie keine Anschaffung im Jahr 2015 planten. Die meisten Nutzer seien vielmehr an leistungsfähigeren Smartphones und vor allem an besseren Akkus interessiert, so die Studie. Wurden 2014 noch 28,8 Millionen Geräte verkauft, stieg der Absatz innerhalb eines Jahres auf 79 Millionen Wearables.

Datenschutz mangelhaft

Fitnesstracker wissen viel über uns. Laut einer Studie von AV Test schützen sie diese Daten nicht besonders gut. Die Tester fanden unter anderem heraus, dass einige Android-Geräte umverschlüsselte Bluetooth-Verbindungen für den Datenaustausch nutzen – ganz ohne Authentifizierungsvorgang.  Auch auf den Android-Geräten wurden die gesammelten Daten unverschlüsselt abgelegt. Manipulierte Apps könnten sich ohne großen Aufwand Zugang zu den Informationen verschaffen. Die gesammelten Informationen werden zum großen Teil auch in der Cloud gespeichert.

Mit Solarjacken und Sport-BHs geht es weiter

Natürlich gibt es mittlerweile mit smarten Sport-BHs, multitalentierten Ohrstöpseln und Solarjacken längst noch mehr Wearable-Gattungen. Die Verbindung von Gadgets und Kleidung hat jedoch gerade erst begonnen und dürfte im Laufe der Zeit sicherlich große Fortschritte machen.

Wenn Ihr wissen möchtet, welches Wearable das beste für die jeweilige Sportart ist, findet Ihr hier einen spannenden Überblick.