Let's play City 2048: Schöner schieben

Nach Sudoku kommt 2048: Das relativ neue, zahlenbasierte Knobelspiel des erst 19-jährigen Entwicklers Gabriele Cirulli feiert in verschiedenen Abwandlungen seit geraumer Zeit einen Siegeszug durch Browser und App Stores. Mit City 2048 gibt es nun einen optisch besonders ansprechenden Ableger, der vor allem Zahlenmuffeln eine zugängliche Alternative offeriert. Wir haben das ausprobiert.

Ein Hingucker ist City 2048 also allemal, Entwickler Andrew Kyznetsov kann gar nicht genug für sein Idee und die Umsetzung gelobt werden, die schnöden Zahlen mit hübschen "Stadtteilen" zu ersetzen – so dürfte City 2048 das motivierende Spielprinzip wohl auch all jenen gelungen schmackhaft machen, denen sonst vor Zahlen graust.

Die ganze App glänzt darüber hinaus mit schickem Minimalismus: Mehr als ein Tuorial-Fenster gibt es nicht und braucht es auch nicht. Und in Sachen Optionen steht lediglich das Ein- oder Ausschalten des Tons zur Wahl. Auf In-App-Purchases verzichtet City 2048 komplett, dafür müssen Nutzer der Anwendung mit wegklickbaren Werbeeinblendungen zwischen einzelnen Spielsessions leben – dafür, dass der Titel kostenlos im Play Store und in iTunes bereitsteht, ist das aber vollkommen vertretbar.


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