App Store, iTunes und iCloud: Apple hat Serverprobleme

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Bislang ist nicht bekannt, warum der App Store und iTunes nicht funktionieren
Bislang ist nicht bekannt, warum der App Store und iTunes nicht funktionieren(© 2015 CURVED Montage)

Alle Apple-Nutzer von Ausfällen betroffen: Seit dem Abend des 10. März 2015 sind die Apple-Server immer wieder von zeitweiligen Ausfällen betroffen. Offenbar gelingt es Apple auch im Verlauf des 11. März nicht, die Probleme in den Griff zu bekommen.

Update vom 12. März, 10:10 Uhr:Nachdem die Server von iTunes und Co. am Mittwoch Nachmittag etwa elf Stunden lang nicht erreichbar gewesen sind, äußerte sich nun auch Apple selbst dazu und liefert eine Erklärung. Schuld daran soll ein DNS-Fehler gewesen sein, berichtet die Business Times. Das Unternehmen entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und dankt für die Geduld. Schätzungen zufolge hat Apple durch die Downtime einen Verlust von gut 26 Millionen Dollar hinnehmen müssen.

Laut des Systemstatus am Nachmittag, der über die Support-Seite von Apple einsehbar ist, scheint zumindest die iCloud wieder erreichbar zu sein. Doch Nutzer sollen nach wie vor beklagen, dass sie Ihre E-Mails nicht öffnen können.Nach wie vor betroffen sind hingegen für alle Nutzer der App Store und iTunes sowie der Mac App Store. Seit mehreren Stunden können in allen Stores keine Einkäufe mehr getätigt werden, berichtet auch Heise Online. Laut Bild Online soll das Problem seit dem Morgen um kurz vor zehn Uhr bestehen.

Ursache völlig unklar

Zumindest iTunes ist mittlerweile wieder online – aber das Erwerben von Medien wie Musik oder Filmen ist anscheinend immer noch nicht möglich. Apple hat bislang keine Angaben dazu gemacht, was die Server-Probleme verursacht haben könnte. Somit ist auch unklar, ob es sich um ein internes oder ein von außen verursachtes Problem handelt.

Vermutlich wird Apple ein Statement zu den Vorfällen abgeben, wenn das Problem behoben und die Ursache bekannt ist. Bis dahin wird die Geduld der Apple-Nutzer weiter auf die Probe gestellt.


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