Apple Watch schon jetzt in freier Wildbahn entdeckt

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Apple Watch
Apple Watch(© 2014 Apple)

Smartwatch-Erlkönig: Die Apple Watch kommt zwar erst im April, das steht inzwischen offiziell fest, doch trotzdem wurde die smarte Uhr aus Cupertino schon jetzt in der Öffentlichkeit in Aktion gesehen. Es dürfte das Handgelenk eines Apple-Angestellten sein, an dem Mark Sullivan von VentureBeat die Nutzung der Apple Watch beobachtet hat – und das mit einiger Begeisterung.

Der VentureBeat-Autor widmete seiner Begegnung mit der Apple Watch einen Erlebnisbericht, denn ganz offensichtlich hat die unverhoffte Sichtung einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sullivan ist sich sicher, dass es sich dabei nicht um eines der billigen Plagiate gehandelt haben kann, wie sie tatsächlich bereits verkauft werden: Zu edel soll die Uhr ausgesehen haben – und außerdem konnte er auch einige Blicke auf das Display erhaschen, während der Träger die Apple Watch auf einer Zugreise nutzte.

Liebe auf den ersten Blick

Dabei konnte Sullivan offenbar keine Features beobachten, die nicht schon längst bekannt sind: Eine eingehende Benachrichtigung hat er entdecken und einen kurzen Blick auf die Karten-App sowie das auffällige Menü mit den kreisrunden Icons werfen können. Trotzdem war es schon um ihn geschehen: Seinem Bericht zufolge hat die Begegnung bei Sullivan direkt den Wunsch geweckt, eine Apple Watch zu besitzen.

Bei dem Apple Watch-Träger dürfte es sich um einen Angestellten des Herstellers gehandelt haben, der von einem Testexemplar durch seinen Alltag begleitet wird. Dafür spricht auch Sullivans Eindruck, dass der Träger sehr versiert im Umgang mit seiner Smartwatch erschien. Wie sich der Gebrauch der Uhr bereits in den Alltag ihres Nutzers einfügte, hinterließ den positiven Eindruck bei Sullivan. Ehe er selbst Gelegenheit bekommt, ein Exemplar der Apple Watch zu erstehen, vergehen noch eine Wochen: Im April steht der Verkaufsstart an. Zuvor sollten wir auf einer Apple Watch-Keynote einen besseren Eindruck davon bekommen, was das Gerät kann.

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