"Avatar 2" wird "wie der erste Teil auf Steroiden und unter Wasser"

Die Fortsetzung zu "Avatar" kommt erst Ende 2020
Die Fortsetzung zu "Avatar" kommt erst Ende 2020(© 2018 picture alliance / Everett Collection)

Seit "Avatar" 2009 in die Kinos gekommen ist, sind schon einige Jahre vergangen. Gerade die lange Wartezeit dürfte die Erwartungen an den Nachfolger aber gesteigert haben. Das wissen sicherlich auch die Beteiligten: Zumindest ein Darsteller verrät nun, wieso Teil zwei noch besser sein könnte.

"Avatar 2" soll grundsätzlich wie sein Vorgänger sein, nur "wie auf Steroiden", verrät Schauspieler Stephen Lang gegenüber Screen Rant. Im ersten "Avatar" spielt er den Bösewicht Colonel Miles Quaritch, der in den nächsten Filmen ebenfalls als Widersacher zu sehen sein wird. Ein Großteil der Handlung soll im zweiten Teil zudem unter Wasser stattfinden, was offenbar auch die größte Neuerung darstellt, die der Streifen mitbringen wird.

Mit Technik im Wasser

So sollen beispielsweise die Motion-Capture-Aufnahmen ebenso unter der Wasseroberfläche gemacht werden – eine technische Herausforderung sowie auch eine schwierige Aufgabe für die Darsteller. Stephen Lang habe derartige Dreharbeiten zumindest bisher noch nicht gemacht und beschreibt sie als "kompliziert".

Die Dreharbeiten zu "Avatar 2" sollen seit ungefähr drei Monaten bereits laufen – also seit November 2017. James Cameron und seine Crew haben aber noch etwas Zeit, eher der Kinostart des Films ist: Erst Ende Dezember 2020 wird die Fortsetzung veröffentlicht. Ein Jahr später folgt dann wohl schon der dritte Ableger. Ob danach noch zwei weitere Streifen produziert werden, hängt dann wohl von dem Erfolg von Teil zwei und Teil drei ab. Durch die Übernahme von Fox durch Disney soll sich übrigens nichts an der Filmreihe ändern.


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