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Coronavirus: Darum sollte euer iPhone jetzt besser nicht kaputtgehen

iPhone X: Warum ich es mir jetzt zugelegt habe
Das Coronavirus beschäftigt die Menschen (© 2020 CURVED )
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05.03.20 von

Lars Wertgen

Das Coronavirus bleibt ein großes Thema. Während das oberste Ziel ist, sich nicht anzustecken, solltet ihr auch mit eurem iPhone behutsam umgehen. Dieses kann Apple derzeit womöglich nicht so einfach reparieren.

Apple hat den Mitarbeitern seines technischen Supports anscheinend eine Folge des Coronavirus mitgeteilt, berichtet Bloomberg. Demnach sollen die Ersatz-iPhones langsam knapp werden. Genauer gesagt geht der Hersteller davon aus, dass diese zwei bis vier Wochen Mangelware sein werden.

Gemeint sind die Geräte, die Apple Kunden eigentlich aushändigt, die ein kaputtes iPhone in den Apple Store bringen, welches sich dann als irreparable herausstellt. Die Mitarbeiter sind unter anderem angehalten, Leihgeräte zumindest zur Verfügung zu stellen. Wie viele davon auf Vorrat liegen, ist nicht bekannt.

Gehen Apple Ersatzteile aus?

Und auch iPhones, die die Apple Mitarbeiter (eigentlich) noch reparieren können, bereiten dem Hersteller offenbar Sorgen. In einigen Stores gehen die Einzelteile angeblich zur Neige. Wenn es einen wirklich schlechten Zeitpunkt für ein kaputtes Smartphone gibt, dann scheint dieser also gekommen.

Der Bericht ist ein weiteres Indiz dafür, dass das Coronavirus die Lieferkette von Apple beeinflusst. Relativ unbeeindruckt davon soll das iPhone 9 beziehungsweise iPhone SE 2 aber dennoch in die Produktion gegangen sein. Ein Release ist für März oder April angedacht. Gerüchten zufolge wird Apple aber kein Event abhalten, sondern lediglich seine Internetseite aktualisieren.

Apple zeigt Herz

Die Lage dürfte sich zeitnah mutmaßlich aber wieder deutlich entspannen. In China hat Apple zum Beispiel wieder 38 seiner 42 Läden geöffnet. Diese musste der Hersteller kurzzeitig schließen. Während die dort ansässigen Apple-Mitarbeiter geduldig in Quarantäne ausharrten, setzte Apple aber immerhin ein schönes Zeichen und lieferte Betroffenen Care-Pakete.

 

Unterdessen verbannt Google dubiose Anwendungen zu dem Thema Coronavirus aus dem Play Store. Das Unternehmen blockiert sogar die Suchanfrage. Diese spuckt zu dem Thema gar keine Ergebnisse mehr aus. Wenn ihr auf der Suche nach Informationen zu dem Virus seid, empfehlen wir euch weiterhin die Info-Seite vom Robert Koch Institut. Auf der Live-Karte des CSSE (Center for Systems Science and Engineering) seht ihr zudem, wie viele Menschen sich weltweit bereits infiziert haben.

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