Das denken WWDC-Stipendiaten über iOS 11, Siri und Apples App-Ökosystem

EXKLUSIV
WWDC-Stipendiaten Fynn und Lara (v. li.)
WWDC-Stipendiaten Fynn und Lara (v. li.)(© 2017 CURVED)

Auch wenn Apple während der Auftaktkeynote ein Produktfeuerwerk gezündet hat, so ist die WWDC vor allem eines: eine Entwicklerkonferenz für all jene, die sich dem Ökosystem aus iOS, macOS, watchOS oder dem App Store verbunden fühlen. In diesem Jahr lud Apple rund 30 Stipendiaten aus Deutschland ein, die sich zuvor um einen Platz beworben hatten. CURVED sprach im kalifornischen San José mit zwei Jungentwicklern.

Fynn Kiwitt, 14 Jahre: "Siri ist auf einem guten Weg"

Fynn hat bereits in der vierten Klasse sein erstes „Programm“ geschrieben, ein Quiz zum Thema Bundesländer. 2014 hat er die Auftaktkeynote zur WWDC gesehen und war fasziniert von Swift. Nachdem er sich noch am selben Abend die Dokumentation heruntergeladen hatte, fing er kurz danach an, mit Swift zu programmieren – zunächst mit Playgrounds und dann kleinere Apps. Es ist seine erste Entwicklerkonferenz. Im Gespräch mit Felix zeigt er sich begeistert von Apples Augmented-Reality-Demo und den vielen neuen iOS-Features. Mit Blick auf den neuen HomePod muss Siri seiner Meinung nach noch eine ganze Menge lernen, allerdings sei der Assistent dank Machine Learning "auf einem guten Weg." Das Interview in voller Länge hört Ihr hier:

Lara Marie Reimer, 21: "Mein Herz schlägt für iOS"

Schon ein Stück weiter ist Lara. Die 21-Jährige arbeitet neben dem Wirtschaftsinformatik-Studium beim Münchner Startup Combyne. Die WWDC 2017 ist bereits ihre zweite Apple-Entwicklerkonferenz. Mit den neuen Pro-Features in iOS 11 kommt das iPad Pro für sie künftig durchaus in Frage als Produktivmaschine, zum Programmieren würde sie aber weiterhin auf ein MacBook setzen. Mit CURVED spricht sie zudem über Frauen in der Tech-Branche und den motivierenden Auftritt von Michelle Obama auf der WWDC. Das Interview in voller Länger hört Ihr hier:


Weitere Artikel zum Thema
Apple Watch 3 soll eSIM statt physi­scher SIM-Karte erhal­ten
Lars Wertgen
Die Apple Watch 3 erscheint voraussichtlich Ende 2017
Die Apple Watch 3 erhält angeblich eine eSIM. Dabei sind die Zugangsdaten zum Mobilfunknetz im Speicher der Uhr statt auf einer Chipkarte gespeichert.
iPhone 8: Neue Fotos sollen Kompo­nen­ten der kabel­lo­sen Lade­sta­tion zeigen
Guido Karsten2
Das Ladepad für iPhone 8 und iPhone 7s könnte den Bildern zufolge eine runde Form besitzen
Schon im November 2016 hieß es, das iPhone 8 könne kabellos geladen werden. Nun sind Bilder aufgetaucht, die Teile der Ladestation zeigen sollen.
Diese 20 Apps sind die größ­ten Akkufres­ser
Jan Johannsen3
Wer die richtigen Apps löscht, muss seine Gadgets weniger aufladen.
Wenn der Akku viel zu schnell leer ist, kann die Ursache in der Software liegen. Die folgenden 20 Apps verbrauchen besonders viel Strom.