Google Pixel 4: Was wir bereits über das Flaggschiff wissen

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Dieses Bild zum Google Pixel 4 hat der Hersteller selbst veröffentlicht
Dieses Bild zum Google Pixel 4 hat der Hersteller selbst veröffentlicht(© 2019 via Twitter @Google)

Die Vorstellung des Google Pixel 4 ist nur noch wenige Tage entfernt. Das Gerät feiert am 15. Oktober 2019 Premiere – möglicherweise gemeinsam mit der Pixel Watch. Viele Details zu dem Smartphone scheinen bereits bekannt. Wir fassen für euch die bisherigen Leaks zusammen. Mit dabei sind zudem Infos, die er Hersteller auch schon selbst genannt hat.

Unter anderem haben wir bereits eine sehr gute Vorstellung davon, wie das Google Pixel 4 aussehen wird. In dem Bild über diesem Artikel seht ihr sogar ein offizielles Bild des Herstellers. Darüber hinaus gibt es diverse Leaks, die das Smartphone und dessen XL-Ausgabe bereits von allen Seiten zeigen sollen.

Google Pixel 4 in drei Farben

Der erste Tweet in diesem Artikel beinhaltet etwa ein mutmaßliches Pressebild des Google Pixel 4 in der Farbvariante "Oh So Orange". Darüber hinaus soll das Gerät in "Just Black" (Schwarz) und "Clearly White" (Weiß) auf den Markt kommen. Allen Ausführungen gemein ist offenbar die schwarze Umrandung auf Vorder- und Rückseite. Eine Notch ist wohl nicht vorhanden. Stattdessen setzt der Hersteller anscheinend auf einen für heutige Verhältnisse breiten oberen Bildschirmrand.

Gesichtserkennung und Motion Sense

Anders als beim Vorgängermodell hat Google dieses Mal gleich zwei triftige Gründe für den breiten Display-Rand. Er beherbergt die Hardware für die Gesichtserkennung und für Motion Sense. Wie ihr euch das vorzustellen habt, seht ihr in dem folgenden Bild, das vom Hersteller selbst stammt.

Google Pixel 4: Der obere Display-Rand steckt voller Technik(© 2019 Google)

Die Gesichtserkennung dient dazu, das Pixel 4 zu entsperren ("Face Unlock") – heutzutage eigentlich keine Besonderheit mehr. Google zufolge sei die Technologie jedoch fortschrittlicher als bei der Konkurrenz. Die Gesichtserkennung aktivere sich dank eines Radars (siehe unten) bereits, wenn ihr nach dem Handy greift. Dabei sei es unerheblich, wie herum ihr das Smartphone haltet. Kurzum: Die Entsperrung über die beiden Infrarot-Kameras sollte blitzschnell erfolgen.

Für Motion Sense wiederum hat Google einen Mini-Radar namens Soli in den oberen Bildschirmrand integriert. Dieser kann Bewegungen rund um das Smartphone erkennen – unter anderem auch die eurer Hände. Das ermöglicht es euch, das Google Pixel 4 mit berührungslosen Gesten zu steuern – und so etwa Anrufe stummzuschalten oder Songs zu überspringen. Das folgende Video zeigt das Feature in Aktion:

Google Pixel 4: Dualkamera mit Telelinse

Wie ihr in dem Aufmacherbild erkennen könnt, wird das Google Pixel 4 eine Dualkamera erhalten. Diese beinhaltet Berichten zufolge ein 12 MP-Standard- und ein 16-MP-Teleobjektiv. Letzteres dürfte in Kombination mit Googles hervorragender Foto-Software noch bessere Porträt-Bilder ermöglichen als die Kamera des Pixel 3. Der Zoom soll eine bis zu achtfache Vergrößerung bieten – allerdings wohl mit digitaler Unterstützung. Auf der Vorderseite erwartet uns, anders als beim Vorgänger, angeblich nur eine Linse.

Google Pixel 4: Preis durchgesickert?

Wie viel das Google Pixel 4 bei uns kosten wird, ist noch nicht bekannt. Der mutmaßliche kanadische Preis geistert allerdings bereits durchs Netz. Dort soll das Smartphone minimal teuer werden als der Vorgänger und ab 1050 kanadischen Dollar den Besitzer wechseln. In Deutschland verlangt der Suchmaschinenriese aber sicherlich mehr als die umgerechnet knapp 720 Euro. Vermutlich liegt der Preis etwas über dem, den Google für das Pixel 3 zum Marktstart aufrufte (849 Euro).


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