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Google macht einige Android-Apps nutzlos: Das ist der Grund

Smartphone liegt auf einem Tisch.
Samsung One UI (© 2018 CURVED )

Google räumt im eigenen Play Store auf. Bald anstehende Änderungen könnten eine spezielle Gruppe von Apps komplett nutzlos machen. Wir erklären, was sich in Zukunft im App-Store des Unternehmens ändert.

Immer wieder hat Google mit Apps zu kämpfen, die Schnittstellen (APIs) und das Android-Berechtigungssystem auf clevere Weise ausnutzen, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen. Eine Gruppe von Apps im Play Store, die Google schon lange ein Dorn im Auge ist, sind Anruf-Recorder-Apps. Sie dienen zum Aufzeichnen von Telefongesprächen. Für den kommenden Monat geplante Änderung der Entwicklerrichtlinien sollen diesen – in Deutschland schon ohnehin eingeschränkten Apps – endlich flächendeckend den Garaus machen.

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Anruf-Recorder: Drittanbieter-Apps werden eingeschränkt

Ab dem 11. Mai 2022 will Google Anpassung in den Richtlinien des Google Play Stores umsetzen, die Apps zum Aufnehmen von Telefonaten praktisch blockieren, wie das Portal Android Authority berichtet. Im Kampf um Sicherheit und Privatsphäre hatte das kalifornische Unternehmen schon mit Android 10 das Aufzeichnen und viele Programmierschnittstellen blockiert. Einige Entwickler fanden über die Accessibility-Schnittstelle (für Barrierefreiheit-Features) einen kreativen Weg, um diese Restriktionen zu umgehen. Damit ist nun ebenfalls Schluss, sobald die Modifizierungen in Kraft treten.

Die einzigen Ausnahmen innerhalb dieser Anpassungen stellen Erstanbieter-Apps dar, die bereits durch die Handy-Hersteller vorinstalliert wurden. Google bietet die Funktion beispielsweise in manchen Ländern auf den eigenen Pixel-Smartphones an. Bei uns im Shop findest du übrigens günstige Google-Handys mit Vertrag.

Aufnahmen in Deutschland nicht rechtens

Während die Änderungen für einige Nutzer einen großen Verlust bedeuten dürften, sieht die Situation zumindest in Deutschland etwas anders aus. Das (unerlaubte) Aufzeichnen von Telefongesprächen ist hierzulande eine Straftat – sofern keine nachweisbare Einwilligung eingeholt wird. Dies ist auch der Grund, wieso beispielsweise die App "Google Voice" bei uns keine Aufnahmen unterstützt.

Im Google Play Store findet man dennoch einige Anwendungen, die mit Gesprächsaufzeichnungen werben. Viele von diesen Apps zeichnen mittlerweile nur noch die eigene Stimme auf. Es gibt aber durchaus Nutzerbewertungen, die einen vollen Funktionsumfang attestieren. Mit den Anpassungen der Richtlinien dürften viele Apps gänzlich aus dem Play Store verschwinden.

Möglicherweise möchte Google damit nicht nur mehr Sicherheit und Privatsphäre gewährleisten, sondern auch den Store international angleichen. Besonders in sensiblen Bereichen herrschen in vielen Ländern unterschiedliche rechtliche Gegebenheiten.

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