Google WM-Trends: Deutschland sucht den Eistonnen-Per

Schön zu sehen: Die Suchanfragen zu Per Mertesacker gingen nach dem Interview zum Spiel gegen Algerien durch die Decke
Schön zu sehen: Die Suchanfragen zu Per Mertesacker gingen nach dem Interview zum Spiel gegen Algerien durch die Decke(© 2014 Google Trends)

44 Mal mehr Suchanfragen nach Per Mertesacker: Das Algerien-Spiel bei der WM hat natürlich auch die Menge der Suchanfragen über Google nach diesem Spieler beeinflusst. Der Suchmaschinenriese hat jetzt in einer Pressemitteilung die Such-Trends während der Fußball-WM veröffentlicht.

Nicht nur Per Mertesacker wurde nach dem Achtelfinale in Deutschland häufiger in das Google-Suchfeld eingegeben – auf dem zweiten Platz der "Aufsteiger" folgt André Schürrle, der 24 Mal häufiger gesucht wurde als zuvor. Auf Platz drei folgt Christoph Kramer mit 16 Mal mehr Suchanfragen, etwas abgeschlagen auf dem vierten Platz steht Manual Neuer mit neun Mal so viel Suchanfragen– trotz seiner herausragenden Leistung.

James Rodríguez ist der Shooting-Star

Für eine Überraschung im Google-Ranking sorgt der kolumbianische Spieler James Rodríguez: Er wurde nach dem Achtelfinale gegen Uruguay 125 Mal so häufig gegoogelt wie zuvor. Damit übertrifft er sogar Brasiliens Stürmer Neymar um das Doppelte.

In der Traumelf der am meisten gesuchten Spieler findet sich aus Deutschland nur Bastian Schweinsteiger im Mittelfeld. Als Torwart führt Guillermo Ochoa aus Mexiko die Suchanfragen an, während von den Abwehrspielern zum Beispiel Gerard Piqué und David Luiz besonders häufig über Google gesucht wurden. Die meistgesuchten Stürmer sind – wenig überraschend – Neymar, Ronaldo, Robben und Messi.


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