Macworld: Das sind die neuen iPhone-Gadgets

Her damit !5
Mit dem Petcube lassen sich Haustiere aus der Ferne unterhalten.
Mit dem Petcube lassen sich Haustiere aus der Ferne unterhalten.(© 2014 Petcube)

Virtuelle Hundesitter, Wärmekamera und smarte Lautsprecher: Die Macworld präsentierte in San Francisco vergangene Woche hunderte Accessoires, die Apple-Geräte noch funktionaler machen. CURVED zeigt Euch das spannendste Zubehör.

Petcube

Aus der Ferne mit dem Haustier spielen - das soll Petcube ermöglichen. Der Würfel ist mit einer Kamera, Mikrofon und Lautsprecher sowie einem Laserpointer ausgestattet und mit dem iPhone verbunden. Über den Petcube kann der Besitzer dann Katzen und Hunde unterhalten. Mit dem Laser können die Tiere spielen, über den Lautsprecher kann mit ihnen gesprochen werden. Das Haustier kann über die iPhone-App beobachtet werden. Petcube hat sich durch eine Kickstarter-Kampagne finanziert und kommt im Mai für 199 US-Dollar in den Handel.

Livescribe Smartpen 3

Wer Stift und Papier der Tastatur vorzieht, aber dennoch seine Notizen digitalisieren möchte, dem ist die Livescribe Smartpen zu empfehlen. Der Stift kann auf normalem Papier verwendet werden, die Hersteller empfehlen dafür jedoch den eigens angefertigten Livescribe-Notizblock. Eure Notizen werden dann mit der Livescribe-App auf iOS-Geräten synchronisiert und können dort in Kategorien organisiert werden. Der Smartpen verfügt über eine Bluetooth-Verbindung, der Akku soll bis zu 14 Stunden durchhalten. Der smarte Stift ist ab 149 Euro erhältlich.

Livescribe Smartpen 3(© 2014 Livescribe Smartpen 3)

In1Case

Wer ein In1Case besitzt, ist für jeden Notfall ausgestattet. Der iPhone-Schutz verwandelt das Mobiltelefon in ein multifunktionales Gerät und ist mit folgendem Zubehör ausgestattet: zwei Stifte, eine Pinzette, eine Schere, Schraubendreher und Zahnstocher. Das Case lässt sich auch als iPhone-Ständer verwenden. Die In1Case-Hülle ist in verschiedenen Farben um 44,95 US-Dollar für die 5 und 5S-Modelle erhältlich.

In1Case

Hidden Radio

Der "einfachste und intuitivste Wireless-Lautsprecher" verspricht Hidden Radio zu sein. Der Kompaktlautsprecher verbindet sich über Bluetooth oder NFC mit dem Smartphone und lässt sich mit einer Berührung aktivieren. Durch Berühren des Lautsprechers kann das Abspielen von Musik und Lautstärke unabhängig vom Handy gesteuert werden. Zusätzlich kann über Hidden Radio der Sprachassistent Siri aktiviert werden. Der smarte Lautsprecher funktioniert mit iOS und Android und kann für 179 US-Dollar vorbestellt werden.

Hidden Radio(© 2014 Hidden Radio)

Flir One

Flir One ist eine Wärmebildkamera, die auf das iPhone gesteckt wird. Das Gerät sieht aus wie eine iPhone-Hülle und funktioniert nur in Verbindung mit der dazugehörigen App. Mittels Flir kann das Smartphone Wärmebilder aufnehmen. Die Produzenten sehen dafür vielfältige Einsatzmöglichkeiten. So zeige die Kamera an, wo im Haus zu viel Energie verbraucht wird. In der Dunkelheit kann Flir dazu verwendet werden, Gefahren zu erkennen und zum Beispiel Verbrecher früh zu entdecken. Angenehmer Nebeneffekt: Die Kamera-Hülle verlängert auch die Akkulaufzeit. Flir One ist kompatibel mit iPhone 5 und 5S und kommt in Kürze für 349 US-Dollar auf den Markt.

 

Flir One(© 2014 Flir One)

Weitere Artikel zum Thema
Amaz­ons neuer Fire TV Stick unter­stützt Alexa
Marco Engelien2
Den neuen Amazon Fire TV Stick könnt Ihr per Sprache steuern.
Mit Amazons neuem Fire TV Stick könnt Ihr nicht nur Serien streamen, sondern auch Euer Smart Home steuern. Möglich macht es die Integration von Alexa.
Nintendo Switch: Sichert Euch jetzt Euren Nintendo Account
Stefanie Enge1
Für die neue Nintendo-Konsole bekommt Ihr neue Nutzernamen
Für die Nintendo Swtich benötigt Ihr einen Nintendo Account, um Freunde zu adden oder im Onlineshop einzukaufen. Wie Ihr den anlegt, erfahr Ihr hier.
Micro­soft HoloLens v3 für den Heim­ge­brauch soll 2019 erschei­nen
Die Microsoft HoloLens könnte 2019 ein schlankeres Design besitzen
Eine neue HoloLens soll frühestens 2019 erscheinen: Microsoft soll direkt an der dritten Variante arbeiten – und das zweite Modell überspringen.