Neue Android-Version: Twitter kann mehr Bildbearbeitung

Seit Montag ist ein Twitter-Update für Android erhältlich.
Seit Montag ist ein Twitter-Update für Android erhältlich.(© 2012 istock.com/Neil Bradfield)

Twitter-Fans können sich freuen: Die Android-App des Kurznachrichtendienstes hat ein Update bekommen, mit dem die Bearbeitung und das Teilen von Bildern aus der App möglich beziehungsweise einfacher werden. Seit Montag ist die Twitter-App mit den neuen Features im Play Store von Google erhältlich.

Fotos bearbeiten, bevor sie geteilt werden

Auf dem offiziellen Twitter-Blog erklärt Matt Belland, einer der Entwickler beim Kurznachrichtendienst, die Verbesserungen in der Android-App. Wer ein Foto auf seiner Twitter-Timeline posten möchte, kann dieses jetzt vorher mittels der App bearbeiten. Es ist möglich, das Bild zu drehen, oder nah in einen bestimmten Bereich hineinzuzoomen. Wer ein neues Foto hochlädt, wird von der App darauf aufmerksam gemacht, seine Freunde darauf zu markieren, sodass diese das Bild in ihrer Timeline angezeigt bekommen.

Eine weitere Neuerung der Android-App: Gibt es auf der Startseite keine neuen Tweets von Leuten, denen man folgt, weist Twitter auf aktuelle Trends hin oder schlägt neue interessante Accounts vor. "Es wird einfacher, Events und Trends, über die die Leute reden, mitzubekommen", schreibt Matt Belland. Und auch für Apple-User hat er gute Nachrichten: Die neuen Features sollen bald für die iPhone-App von Twitter erhältlich sein.


Weitere Artikel zum Thema
Spotify bietet "Behind the Lyrics" nun auch für Android an
1
Spotify stellt "Behind the Lyrics" nun auch für Android zur Verfügung
Viele Hintergrundinformationen zu Songs und Bands: Spotify rollt nun auch für Android-Nutzer das "Behind the Lyrics"-Feature aus.
Fotos unkom­pri­miert per WhatsApp verschi­cken: Mit dieser App funk­tio­niert's
Jan Johannsen
Steg tarnt Dateien und schmuggelt sie so über WhatsApp.
Beim Versand unkomprimierter Bilder über WhatsApp hilft die App "Steg", die nebenbei sämtliche Dateitypen über den Messenger schmuggelt – und zwar so.
Google Pixel 2: Alle drei Modelle sollen Snap­dra­gon 835 erhal­ten
Michael Keller1
Der Nachfolger des Pixel XL heißt während der Entwicklung mutmaßlich "Muskie"
Das Google Pixel 2 soll Ende des Jahres erscheinen – und offenbar in allen drei Ausführungen den Snapdragon 835 als Herzstück nutzen.