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Parrot stellt Drohnen Mambo und Swing vor: Quadrocopter und X-Wing

Parrot Mini Drohne Swing X-Wing
Parrot Mini Drohne Swing (© 2016 Parrot )
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31.08.16 von

Christoph Lübben

Parrots neue Drohnen führen womöglich nicht nur bei Star-Wars-Fans zum Freudentanz: Mit Swing und Mambo hat das Unternehmen nämlich nun zwei besondere unbemannte Flugobjekte vorgestellt. Gerade das Modell Swing könnte man nämlich auch X-Swing nennen.

Die neuen Mini-Drohnen Swing und Mambo von Parrot sind verspielter als die größeren, teureren Modelle wie Bebop 2 oder Disco. So erinnert das Design eher an ein Spielzeug als an eine Drohne, während die Features ebenfalls andeuten, dass es sich hier um Flugobjekte zum Spaß haben handelt. Eben genau richtig für Hobby-Piloten. So erinnert das Modell Swing mit seinen gekreuzten Flügeln an die bekannten X-Wing-Jäger aus den Star-Wars-Filmen. So kann das Swing-Modell zwar – wie herkömmliche Drohnen – vertikal starten, doch in der Luft lässt sich der X-Flügler auf Knopfdruck wie ein Mini-Flugzeug steuern.

30 km/h und Plastikgeschosse

In diesem Modus erreicht die Mini-Drohne bis zu 30 km/h und kann so für jede Menge Flugspaß sorgen. Bei diesem Parrot-Modell handelt es sich nämlich um einen Quadcopter/Flugzeug-Hybriden, der an jedem Flügel einen Propeller besitzt. Dagegen ist die Mambo-Drohne eher ein Abfangjäger: Äußerlich macht Mambo – abgesehen von den grünen Augen – weniger her als der X-Swing: vier Propeller und ein schwarzes, schlichtes Design. Dafür glänzt dieses Modell mit Features, die bei vielen Drohnen-Liebhabern sicherlich das Kind im Manne wecken. So kommt die Drohne mit einem Kanonen- und Greifer-Modul. Somit ermöglicht Euch das Fluggerät, entweder mit kleinen Plastikkugeln um Euch zu feuern oder kleinere Objekte mit dem Greifer zu transportieren (wie zum Beispiel den geklauten Stift vom Arbeitskollegen ).

Separat ist zudem noch ein Modul mit LED-Scheinwerfern für 15 Dollar erhältlich, damit beispielsweise auch nächtliche Flüge kein Problem darstellen. Beide Drohnen können mit der FreeFlight Mini-App gesteuert werden oder mit einem Parrot Controller, der knapp 40 Dollar kostet. Lange könnt Ihr mit den Drohnen allerdings nicht unterwegs sein: Der Hersteller gibt eine Flugzeit von lediglich 8 Minuten an. Ab September 2016 soll Swing für 140 Dollar und Mambo für 120 Dollar erhältlich sein. Über einen Verkaufsstart in Deutschland ist noch nichts bekannt.

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