Shazam: Design-Update soll Features besser anpreisen

Shazam kann noch etwas mehr als nur Musik erkennen.
Shazam kann noch etwas mehr als nur Musik erkennen.(© 2010 CC: Flickr/Jordanhill School D&T Dept)

Shazam möchte mehr, als nur Musik erkennen: Mit dem neusten Update sollen die weiterführenden Funktionen der App stärker betont werden. Laut TechCrunch wird die aktualisierte Version der App noch am Montagabend den App Store erreichen – der Google Play Store soll in den kommenden Wochen folgen – und sich auf einige Design-Änderungen beschränken. Von diesen jedoch erhoffen sich die Entwickler ein Mehr an Interaktionen seitens der Nutzer, die die App bislang hauptsächlich zu ihrem primären Zweck gebrauchen, dem Erkennen von Musik, das sonstige Feature-Angebot aber weitestgehend unbeachtet lassen.

Shazam bietet mehr und will das auch zeigen

TechCrunch zufolge wird Shazam mit dem Update nichts Neues können, sondern Altbewährtes mehr in den Vordergrund rücken. Mit einem neuen, übersichtlicheren Kachel-Design soll die App die Nutzer zu weiteren Aktionen über die bloße Musikerkennung hinaus anregen. So ist beispielsweise das kostenlose Anhören des erkannten Songs in voller Länge über die Streaming-Dienste Rdio und Spotify deutlich prominenter dargestellt, ebenso wie eine begleitende Anzeige des Songtextes.

Etwas kleiner geworden ist dagegen der iTunes-Verweis zum Anhören und Kaufen des Titels, sowie der Sharing-Bereich. Anstelle jeweils eigener Links zu Facebook und Twitter gibt es nun einen einzigen „Share“-Button, über den die sozialen Netzwerke angesteuert werden.


Weitere Artikel zum Thema
Spotify bietet "Behind the Lyrics" nun auch für Android an
1
Spotify stellt "Behind the Lyrics" nun auch für Android zur Verfügung
Viele Hintergrundinformationen zu Songs und Bands: Spotify rollt nun auch für Android-Nutzer das "Behind the Lyrics"-Feature aus.
Fotos unkom­pri­miert per WhatsApp verschi­cken: Mit dieser App funk­tio­niert's
Jan Johannsen
Steg tarnt Dateien und schmuggelt sie so über WhatsApp.
Beim Versand unkomprimierter Bilder über WhatsApp hilft die App "Steg", die nebenbei sämtliche Dateitypen über den Messenger schmuggelt – und zwar so.
Google Pixel 2: Alle drei Modelle sollen Snap­dra­gon 835 erhal­ten
Michael Keller1
Der Nachfolger des Pixel XL heißt während der Entwicklung mutmaßlich "Muskie"
Das Google Pixel 2 soll Ende des Jahres erscheinen – und offenbar in allen drei Ausführungen den Snapdragon 835 als Herzstück nutzen.