SIMSme: Probleme bei der Registrierung vermiesen Start

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SIMSme ermöglicht den Versand von verschlüsselten Nachrichten – vorausgesetzt, die Anmeldung funktioniert
SIMSme ermöglicht den Versand von verschlüsselten Nachrichten – vorausgesetzt, die Anmeldung funktioniert(© 2014 CURVED)

Gutes Konzept, aber Probleme bei der Anmeldung: Der Messenger-Dienst SIMSme der Deutschen Post ist mit einigen Problemen gestartet. Inhaber eines mobilen Gerätes hatten offenbar vermehrt das Problem, sich bei der WhatsApp-Alternative nicht registrieren zu können.

So erhielten viele Nutzer während der Registrierung die Meldung, dass ihre Telefonnummer bereits vergeben sei, berichtet T-Online. Zwar soll diese Hürde mit ein wenig Geduld genommen werden können; doch erschienen bei einigen Nutzern offenbar im Anschluss bereits weitere Fehlermeldungen. Die Probleme traten zunächst vor allem bei Android-Geräten auf – doch auch bei iTunes häufen sich mittlerweile die Beschwerden über Probleme bei der Anmeldung.

Server überlastet?

Die Deutsche Post hat über einen Pressesprecher mitgeteilt, dass die Probleme bei der Registrierung auf eine Überlastung der Server zurückzuführen sei. Demnach sei der Ansturm auf SIMSme so groß gewesen, dass die Server ihn trotz verzehnfachter Kapazitäten nicht bewältigen konnten.

SIMSme zeichnet sich durch eine Reihe von Features aus, die den Messenger-Dienst Konkurrenten wie WhatsApp überlegen machen sollen. So werden die Nachrichten beispielsweise mit einer als besonders sicher geltenden Verschlüsselung versehen; zudem können Nutzer per In-App-Kauf eine Selbstzerstörungsfunktion erwerben, damit die Nachrichten sich nach dem Lesen selbst löschen. Sollten die bisher bestehenden Schwierigkeiten gelöst werden, könnte SIMSme eine durchaus ernst zu nehmende Konkurrenz für WhatsApp und Co. werden.


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