Steve Jobs-Film floppt an den Kinokassen

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Der Film Steve Jobs zeigt den Apple-Gründer als Privatmensch und als knallharten Unternehmer
Der Film Steve Jobs zeigt den Apple-Gründer als Privatmensch und als knallharten Unternehmer(© 2015 Universal)

Am vergangenen Freitag lief der neue Kinofilm "Steve Jobs" in den US-amerikanischen Kinos an. Die Filmbiografie über den legendären Apple-Gründer spielte am Startwochenende 7,3 Millionen Dollar ein. Damit blieb der Film weit hinter den Erwartungen zurück.

Während im Internet unter Apple-Jüngern und Filmfreunden viel über die Detailtreue des Biopics diskutiert wird, scheint die Allgemeinheit das Interesse an Steve Jobs und seinen filmischen Denkmälern verloren zu haben, wie Engadget in einem Bericht feststellt. Der Marktstart von Steve Jobs erfolgte gestaffelt – bereits zum Monatsbeginn durften einige ausgewählte Kinos in Los Angeles und New York den Film zeigen. Am offiziellen Startwochenende zeigten knapp 2500 Lichtspielhäuser Steve Jobs.

Kosten längst nicht eingespielt

Die Produktionskosten von Steve Jobs lagen bei etwa 30 Millionen Dollar. Da derzeit in etwa die gleiche Summe für die Vermarktung aufgebracht wird, dürfte es schwer werden, die Kosten mittelfristig wieder einzuspielen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Besucherzahlen in den kommenden Wochen entwickeln.

In der nunmehr vierten Filmbiografie über Steve Jobs übernimmt Michael Fassbender die Rolle des mittlerweile verstorbenen Apple-Chefs. Regie führte der Golden-Globe- und Oscar-Preisträger Danny Boyle, der unter anderem Slumdog Millionär, 28 Days Later und Trainspotting realisierte. Der Film zeigt Jobs im Vorfeld dreier folgenschwerer Keynotes und als privaten Menschen. In Deutschland läuft der Film Steve Jobs am 12. November an.


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