Windows 10 Mobile: Microsoft verrät Anforderungen

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Die Hardware-Specs zeigen, dass Microsoft Windows 10 auf viele Geräte bringen will
Die Hardware-Specs zeigen, dass Microsoft Windows 10 auf viele Geräte bringen will(© 2014 Twitter/MSFTnews)

Winzlinge und Maxi-Phablets: Microsoft hat nun bekannt gegeben, für welche Geräte Windows 10 geeignet sein soll. Die Spanne bei den Hardware-Anforderungen für Smartphones und Tablets ist dabei besonders groß: So sollen beispielsweise Geräte mit Displays zwischen 3 und 7,99 Zoll unterstützt werden.

Die Angaben von Microsoft sollen dabei die Möglichkeiten von Windows 10 offenlegen und beschreiben keine tatsächlichen Geräte, berichtet TechSpot. Das derzeit kleinste Smartphone mit Windows Phone als Betriebssystem dürfte das Lumia 620 sein, dessen Display in der Diagonale 3,8 Zoll misst. Mit der maximalen Größe von 8 Zoll hingegen werden auch viele Tablets in die Liste der kompatiblen Geräte eingeschlossen.

So viele Geräte wie möglich

Einsteiger-Smartphones, die mit Windows 10 lauffähig sind, sollten mindestens die Display-Auflösung von 800 x 480 Pixeln besitzen und zudem über 512 MB RAM verfügen. Außerdem sind mindestens 4 GB interner Speicherplatz nötig – wenn dies bereits die Grenze ist, sollte auch ein SD-Slot vorhanden sein. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann die 32-Bit-Version von Windows 10 genutzt werden.

Mit einer höheren Auflösung des Bildschirms steigen auch die Anforderungen an die Größe des Arbeitsspeichers. So werden beispielsweise bei einer Auflösung, die zwischen 960 x 540 Pixeln und 1366 x 768 Pixeln liegt, 1 GB RAM benötigt. Bei der Auflösung von 2560 x 2048 Pixeln oder höher ist ein 4 GB großer Arbeitsspeicher die Voraussetzung für die Nutzung von Windows 10.

Die Spezifikationen für Desktop-PCs sind naturgemäß etwas flexibler: Die minimale Display-Größe beträgt 7 Zoll, während bei sogenannten "Consumer"-PCs 8 Zoll vorausgesetzt werden. Außerdem sind 16 GB freier Speicher für die 32-Bit-Version erforderlich, für 64 Bit werden 20 GB vorausgesetzt. Die Anforderungen zeigen vor allem eines: Microsoft will Windows 10 tatsächlich auf so viele Geräte wie irgend möglich bringen.


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