WM-Livestream: Holland – Spanien & Chile – Australien

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Bei der WM 2010 und der EM 2012 jubelten am Ende die Spanier. Wie sie dieses Jahr abschneiden könnt Ihr im Livestream verfolgen.
Bei der WM 2010 und der EM 2012 jubelten am Ende die Spanier. Wie sie dieses Jahr abschneiden könnt Ihr im Livestream verfolgen.(© 2014 CC: Flickr/wvs)

Entwarnung: Wenn Ihr es nicht rechtzeitig vor einen Fernseher oder zum Public Viewing schafft, dann könnt Ihr die Spiele der Fußball-WM auch auf Eurem Smartphone oder Tablet verfolgen.

In der ersten Reihe sitzen und mit dem Zweiten besser sehen

ARD und ZDF übertragen im Wechsel alle WM-Spiele im Free TV. Die drei Spiele des zweiten Spieltags laufen am 13. Juni ab 17:05 Uhr im ZDF. Los geht es um 18 Uhr deutscher Zeit mit Mexiko gegen Kamerun. Um 21 Uhr folgt der Anstoß bei Spanien gegen die Niederlande. Die Neuauflage des WM-Finales von 2010 ist auch das Topspiel des Tages. Um 0 Uhr ist Anpfiff bei Chile gegen Australien.

Den Livestream des ZDF findet Ihr hier. Aber auch in der Mediathek-App des ZDF seht Ihr die Spiele live auf Tablets und Smartphones. Sie steht für iOS, Android und Windows Phone kostenlos zum Download bereit.

Zattoo und Magine: Apps mit Komplett-Programm

Eine weitere Möglichkeit, den zweiten Spieltag mit dem Top-Spiel Spanien gegen Holland live auf dem Smartphone oder Tablet zu sehen, sind die Apps Zattoo und Magine. Beide zeigen das ZDF-Programm als Livestream an. Sollten die Spiele Eure Erwartungen nicht erfüllen, könnt Ihr anders als bei der ZDF-App zu einem der anderen Sender im Angebot umschalten. Alternativ könnt Ihr Euch auf die Zeit mit einem Fußballspiel auf Eurem Smartphone vertreiben

Tipps für das Streamen

Wenn Ihr eine Internet-Flatrate besitzt, ist das Streamen der Fußballspiele kein Problem. Ohne Flatrate kann es bei einem Spiel auch ohne Verlängerung und Elfmeterschießen schnell teuer werden. Deshalb solltet Ihr Euch möglichst in ein kostenloses WLAN in Eurer Umgebung einloggen, wenn Ihr ein Spiel sehen wollt.

In vielen Hotels und auch auf vielen ICE-Strecken habt Ihr die Möglichkeit, Euch kostenlos mit dem Internet zu verbinden. Das lokale Netzwerk schont zudem das Datenvolumen Eurer Flatrate, den mit gedrosseltem Tempo könnte die Übertragung genau beim Elfmeter ins Stocken geraten.

Bei allen Livestreams über das Internet müsst Ihr zudem mit einer Zeitverzögerung gegenüber dem klassischen Fernseher rechnen. Am schnellsten jubelt Ihr immer noch mit dem guten alten UKW-Radio.


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