Das Huawei Mate S im ausführlichen Test

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Huawei Mate S
Huawei Mate S(© 2015 CURVED)

Sehr gutes Design, sehr gute Software und verbesserte Hardware aus praxiserprobten Vorgängern: Hut ab, Huawei! Mit dem Mate S habt Ihr uns überrascht. Das neue Flaggschiff im ausführlichen Test.

Wenn man in einer Redaktion arbeitet, die es sich zur Aufgabe macht, jedes neue Smartphone zu testen, dann verschwimmen nach einiger Zeit die Geräte vor dem geistigen Auge: dieselben Displays, gleiche Looks, übereinstimmende Specs. Seit der IFA begleitet mich das Huawei Mate S. Und selbst nach Wochen ertappe ich mich dabei, wie ich mir den Handschmeichler einfach nur anschaue, wenn er auf dem Tisch vor mir liegt. Man könnte auch sagen: Das Mate S hat mir ein bisschen den Kopf verdreht. Versteht mich nicht falsch: Meine Dauerbeziehung zum iPhone 6 möchte ich nicht auflösen. Aber der 5,5-Zöller der Chinesen lässt mich schon schwach werden.

Das Alu-Gehäuse in den Farben Coral Pink, Mystique Champagne, Titanium Grey und Prestige Gold ist extrem wertig verarbeitet. Ich teste das Modell im dezenten Grau, das schon sehr nach Business ausschaut, ohne dabei aber so bieder wie ein Blackberry zu wirken. Schönes Detail: Die Kanten sind nicht nur, wie beim iPhone 6 etwa, auf der Oberseite angeschrägt, sondern auch auf der Unterseite. So liegt der 5,5-Zöller gut in der Hand. Deswegen und durch den Umstand, dass das Gehäuse auf der Rückseite gewölbt ist. An den Kanten ist das Mate S gerade einmal 2,65 Millimeter dick und fühlt sich dadurch sehr dünn an.

Dünne Kanten, gewölbte Rückseite, dünne Antennen: Das Design überzeugt

Worauf Huawei sehr stolz ist: Die Streifen für die Antenne auf der Rückseite sind zum einen in den jeweiligen Farben gehalten und zum anderen dünner als beim Erzrivalen iPhone. Auf den ersten Blick ist das Huawei tatsächlich gelungen. Auf den zweiten Blick ist es einfach ein einfacher optischer Trick: Weil die Antennen nicht in einem hellen Weiß erstrahlen, fügen sie sich besser ins Gehäusedesign ein. So einfach, so effektiv. Es war nicht das einzige Mal, dass Huawei auf seiner IFA-Keynote gegen Apple ätzte. Verglichen mit dem iPhone 6 Plus etwa sei das Mate S trotz derselben Displaygröße kompakter. Und das stimmt: Eigentlich bin ich kein Fan von Phablets. Die 4,7 Zoll meines iPhone 6 reichen völlig. Herrje, ich habe mir sogar beim vier Zoll großen iPod touch gewünscht, dass Apple daraus ein Smartphone macht. Aber die 5,5 Zoll fallen mir beim Huawei Mate S gar nicht auf in der Hand. Mit etwas Mühe kann ich es sogar noch mit einer Hand bedienen. Frauenhände dürften da Probleme bekommen.

Denn irgendwo müssen die 5,5 Zoll des Super AMOLED-Displays mit seinen 1920 x 1080 Pixeln (401 ppi) ja hin. Es ist das erste Mal, dass Huawei einen solchen Bildschirm verbaut. Und das war zweifelsohne keine schlechte Entscheidung. Die Farben sind richtig satt, das Schwarz knackig, die Bilder insgesamt kontrastreich und scharf. Einigen dürften die Farben vielleicht etwas unrealistisch vorkommen, mir gefällt es. Und auch beim Display sind es die Details, die das Huawei Mate S so besonders machen: Es kommt die vierte Generation Gorilla Glass zum Einsatz, das an den Kanten leicht gewölbt ist. So bricht sich das Licht an den Außenrändern und verpasst dem Gerät dadurch einen besonderen Look.

Auf der Unterseite bringt der Hersteller nicht nur den Micro-USB-Anschluss und zwei Speaker unter, sondern noch zwei Mikrofone, die um ein weiteres auf der Gehäuseoberseite ergänzt werden. Zusammen mit Huaweis eigener Audiorekorder-App könnt Ihr so etwa bei Geprächssituationen per Touch auswählen, aus welchem Bereich des Raumes Ihr den Sound aufnehmen wollt - und welche Bereiche ignoriert werden sollen.

Die Rückseite ist schlicht gehalten: Unter der Kamera, die leider wie bei so vielen Top-Smartphones derzeit, hervorsteht, liegt der Fingerprintsensor in Gehäusefarbe. Was zunächst nur wie eine Vertiefung im Gehäuse aussieht, ist viel mehr. Dafür sorgt die Software, die Huawei sinnvoll mit der neuen Hardware vereint

KnuckleSense und ein smarter Fingerprintsensor: Hard- und Software ergänzen sich prima

So ist die neue Fingerprinterkennung laut Huawei 100 Prozent genauer und schneller. In der Praxis lässt sich das bestätigen: Unmittelbar nachdem Ihr den Sensor berührt, ist das Smartphone entsperrt. Eine Verzögerung gibt es quasi nicht. Aber mit dem Sensor entsperrt Ihr nicht nur das Huawei Mate S, sondern könnt mit einem Finger horizontal darüberwischen und so durch Galerien navigieren oder etwa in der Foto-App mit längerem Druck einen Selfie schießen. So ist der Fingerprintsensor gleichzeitig ein Mini-Touchfeld. Das klingt nach unnötiger Featuritis, entpuppt sich aber auch nach Wochen in der Benutzung als sinnvolle Funktion. Es wäre wünschenswert, wenn Huawei seine Software öffnet und man auch etwa durch den Homescreen mit dem Fingerprintsensor navigieren könnte. So wäre immer freie Sicht aufs Display, und der Zeigefinger liegt genau so auf der Rückseite, dass sich das Smartphone auch über längere Zeit mit einer Hand bedienen ließe.

Apropos Software: Das Huawei Mate S erkennt dank KnuckleSense 2.0 mehr als nur ein Geklopfe aufs Display - mit dem Ihr zum Beispiel einen Screenshot erstellt. Wischt Ihr mit den Fingerknöcheln ein “C”, öffnet sich die Kamera-App. Ein “W” öffnet die Wetter-App, ein “M” die Musik-App, ein “E” den Browser. Diese Buchstaben-Gesten könnt Ihr aber auch noch anpassen, sodass ein gezeichnetes “W” etwa WhatsApp öffnet. Warum ich dafür unbedingt meine Fingerknöchel nutzen muss, erschließt sich mir nicht wirklich. Beim OnePlus One etwa funktioniert das schon mit den Fingerspitzen. Doch generell ist der Ansatz löblich, durch Wischgesten Kurzbefehle einzurichten. Wer viele Apps installiert hat, verliert dadurch weniger Zeit beim Navigieren durch den Homescreen.

Performance: Der Kirin 935 bleibt cool

Für Enttäuschung unter Huawei-Fans sorgte die Wahl des Prozessors, des achtkernigen Kirin 935 mit 2,2 Ghz, dem 3 GB RAM zur Seite stehen. Es ist die Weiterentwicklung des Kirin 930 aus dem Huawei P8. Warum nicht der spekulierte Kirin 950? Insidern zufolge hat der Chiphersteller Probleme mit der Fertigung, weswegen sich Huawei für eine Weiterentwicklung des praxiserprobten 930ers entschieden hat. Angesichts der Probleme, die viele Smartphone-Hersteller mit dem unfertigen Snapdragon 810 von Qualcomm in diesem Jahr hatten, ist das eine gute Entscheidung. Selbst nach fünf Durchläufen im Antutu-Benchmark mit minimalen Perfomance-Unterschieden läuft das Huawei Mate S nicht heiß. Das Thermometer zeigt gerade einmal 32 Grad an. Das ist handwarm. Top!Lieber nutze ich nicht den aktuell schnellsten Chipsatz, wenn das praxiserprobte Serienmodell noch einmal verbessert gute Leistung bringt. Die gemessenen rund 49.000 Punkte sind nicht S6-würdig, sondern ordnen sich zwischen den Werten der Vorjahresmodelle und der aktuellen Top-Riege der Android-Smartphones ein. 

Huawei Mate S(© 2015 CURVED)

Zu den weiteren Specs: Der Akku hat eine Schnellladefunktion und verfügt über 2700 mAh. In der Praxis erweist sich das als ausreichend. Ein Dauerläufer ist das Huawei Mate S aber nicht. Am Abend sollte das Gerät, wenn es nicht im Sparmodus lief, schon an die Steckdose.

Kamera: Viel Software, gute Hardware

Mehr überzeugt da die Kamera. Genauer: die Kameras. Die Selfie-Optik auf der Vorderseite schießt Fotos mit 8 Megapixeln. Standardmäßig ist ein Beauty-Filter aktiv. Ganz ehrlich: Nee! Also wirklich: Nee! Einigen mag es gefallen, wenn die Haut plötzlich glattgezogen und durchgepudert ausschaut. Doch es wirkt auf mich so übertrieben unnatürlich, dass ich solche Selfies nie verschicken oder ins Netz stellen würde. Zum Glück lässt sich der Beauty-Modus, den Huawei nach eigenen Angaben noch verbessert hat, auch abschalten. Und dann können sich die Selfies durchaus sehen lassen. Das liegt nicht am Motiv, also mir, sondern an der guten Optik, die auch bei schlechteren Lichtverhältnissen gute Arbeit leistet.

Die Rückkamera nimmt Bilder mit 13 Megapixeln auf. Videos sollen dank optischem Bildstabilisator (OIS) wackelfrei auf den minimal 32 Gigabyte internem Speicher landen. Tun sie auch. Und Huawei hat sich richtig entschieden, hier auf die Kamera zu setzen, die bereits im P8 zum Einsatz kam - und die Amir zurecht gelobt hat. Der Sensor stammt von Sony und liefert durch eine neue Anordnung der Pixel (RGBW) mehr Helligkeit in Szenen mit hohen Kontrasten und weniger Rauschen bei Szenen mit schlechten Lichtverhältnissen. Da es dieser Tage schwer ist, noch ausreichend sonnige Motive zu finden, sei an dieser Stelle auf die Testbilder von Amir verwiesen, die im sommerlichen Berlin entstanden sind.

Darüber hinaus überzeugt die Kamera auch bei Nacht dank Unterstützung durch den optischen Bildstabilisator. Zusätzlich bietet die Kamera-Software vorgefertigte Einstellungen für Lichtmalerei an, wie schon beim P8. Um damit wirklich schöne Bilder hinzubekommen, braucht Ihr aber nicht nur eine ruhige Hand. Ihr braucht ein Stativ oder einen stabilen Untergrund.

Der Pro-Modus lohnt sich

Ein paar Worte braucht es aber generell zur Kamera-Software. Die bringt natürlich einen vernünftigen Automatik-Modus mit. Allerdings legt Huawei bei der Präsentation seines neuen Flaggschiffs einen großen Wert auf den Profi-Modus. Den aktiviert Ihr über das sogenannte Hamburger-Menü im rechten oberen Bildrand und dann über den Klick auf “Pro-Kamera”.

Weil ich kein Kamera-Pro bin, sondern mit über jede gut funktionierende Automatik freue, habe ich unsere Fotografin Katrin Saalfrank die Software ausprobieren lassen. Kurz erklärt: Im Pro-Modus könnt Ihr einen Weißabgleich vornehmen, die ISO-Werte manuell einstellen, Verschlusszeiten auswählen, die Belichtungskorrektur anpassen und Euch ein Gitternetz einblenden lassen sowie zwischen manuellem Fokus, Autofokus und kontinuierlichem Autofokus (AF-C) wählen. Zum AF-C sei gleich erwähnt: Er funktioniert nicht so kontinuierlich, wie man sich das vorstellt, sondern pumpt stückweise nach. Positiv ist unserer Fotografin die stufenlose Regelung der Kelvin-Zahl beim Weißabgleich und manuellen Fokus aufgefallen sowie die Möglichkeit, auch den Blitz als Dauerlicht für dunkle Szenen zu nutzen - wobei hier zu erwähnen ist, dass der kleine Blitz natürlich nur eine begrenzte Reichweite hat.

Huawei Mate S(© 2015 CURVED)

Nicht ganz überzeugen konnte mich die Videoqualität des Mate S. Es mag an der Software liegen, was wünschenswerte wäre und nur ein Update der Firmware erfordern würde, aber vor allem der Autofokus arbeitet im Bewegtbildmodus recht ruppig und pumpt ordentlich beim Scharfstellen. Auch fällt die Videoqualität im Vergleich zur ausgezeichneten Fotoqualität sichtbar ab: Farben wirken nicht so knackig, das Bild rauscht stärker und wirkt insgesamt nicht so scharf, wie es die Optik bei Fotos hinbekommt.

Force Touch für die 128-GB-Variante -  taugt das?

Auf der IFA hatte ich die Gelegenheit, auch das Force Touch-Modell des Huawei Mate S einmal ausprobieren. Wohlgemerkt: Es handelte sich um ein Vorserien-Gerät. Denn Huaweis CEO Richard Yu brüstete sich zwar damit, das erste Force Touch-Smartphone auf den Markt zu bringen, allerdings ist diese Version vorerst nicht verfügbar. Angeblich soll sie noch dieses Jahr erhältlich sein - zu welchem Preis, ist noch unklar. Dabei kommt ein anderes Display, ebenfalls 5,5 Zoll mit 401 ppi, zum Einsatz, das je nach Druckintensität Befehle verarbeiten und Aktionen ausführen kann. Drückt Ihr etwa in einem Foto stärker auf einen Bildbereich, zoomt Ihr hinein. Legt Ihr ein Objekt aufs Display, sagt das Mate S, wie schwer es ist. Cool ist das auf jeden Fall. Allerdings hatte ich seitdem auch die Möglichkeit, 3D Touch im neuen iPhone 6s und iPhone 6s Plus auszuprobieren.

Während es bei Huawei noch eine Spielerei zu sein scheint - die Waage-App heißt nicht umsonst “Fun Scale” - haben wir es bei 3D Touch mit einem neuen Bedienkonzept für Smartphones zu tun. Auch wenn es letzten Endes nur die Umsetzung der rechten Maustaste für das iPhone ist, so ist es beim Apple-Smartphone mehr als nur ein Gimmick, sondern erspart mir Zeit bei der Bedienung. Auf dem Huawei Mate S kann ich zwar durch stärkeren Druck in Fotos hineinzoomen, allerdings kann ich das auch mit zwei Fingern auf jedem anderen Multitouch-Display. Fraglos werden Entwickler, wenn Huawei die entsprechenden Schnittstellen freigibt, weitere Funktionen nutzbar machen können, aber: Warum erzeugt Huawei hier guten Marketing-Buzz, der spätestens mit dem Verkaufsstart der iPhones verpufft?

Software: mehr als eine Sammlung von Features

Huawei setzt bei seinen Smartphone auf die Benutzeroberfläche Emotion UI. Beim Mate S haben wir es mit Version 3.1 zu tun, die auf Android Lollipop 5.1 basiert. Was mir gut gefällt, sind die vielen Anpassungsmöglichkeiten. So bringt EMUI unter anderem eine ganze Reihe verfügbarer Themes mit, mit denen sich das Erscheinungsbild der Benutzeroberfläche anpassen lässt.

Mit dem Phone Manager ist zudem ein Toolkit installiert, mit dem Ihr nicht nur die Benachrichtigungen für einzelne Apps verwalten könnt, sondern zudem auf den Speicher zugreifen und nicht mehr benötigte Daten entfernen könnt. Huawei greift hier außerdem Android M vor und lässt Euch die Zugriffsberechtigungen von Apps einstellen.

Wenn Ihr Euch das Smartphone mitunter teilen müsst oder es ohne Bedenken an eine andere Person ausleihen wollt, könnt Ihr außerdem einen “Private Mode” starten. Einmal aktiviert legt Ihr ein Administrator-Passwort fest. Ist die andere Person dann im Besucher-Modus, merkt sie es gar nicht, hat aber auch keinen Zugriff auf private Kontakte, Foto-Alben und Apps.

Ein besonderes Software-Schmankerl in Verbindung mit dem Mate S ist die Audiorekorder-App. Wie bereits erwähnt, sind im Huawei-Flaggschiff drei Mikrofone verbaut. In der entsprechenden App ist es möglich, die Aufnahmen entsprechend zu filtern. Seid Ihr im Konferenzmodus, könnt Ihr jederzeit auswählen, aus welcher Richtung der Sound aufgenommen werden soll - je nachdem, wo sich Eure Gesprächspartner im Raum befinden. Andere Geräuschquellen werden dann erfolgreich “überhört”.

Fazit: ein Top-10-Androide

Die 32 GB gibt es beim Champagner- und Grau-Modell für 649 Euro, für 699 Euro stehen die Farbvarianten Pink und Gold mit 64 Gigabyte internem Speicher bereit. Günstig ist das Huawei Mate S also nicht. Doch dafür ist es hochwertig verarbeitet, schick designed und überzeugt mit einer schnellen, schnieken und extrem funktionalen Benutzeroberläche. Mit der neuen Fingerprint-Technologie und Force Touch ist es zudem noch innovativ, ohne sich in reiner Featuritis zu verlieren, sondern stiftet mit den Neuerungen tatsächlich Nutzen. Auch wenn die Kamera nicht so herausragend ist wie die eines LG G4 und der Akku nicht so groß wie im neuen Xperia Z5 Premium und Chipsatz nicht so schnell wie bei den neuen Galaxys, so hat sich das Mate S überraschend bei uns in die Top-Riege der Smartphones 2015 eingereiht. Denn: Das Gesamtpaket stimmt!


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